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  • #31 von Ryrke am 05 Oct 2017
  • Lila, Lila. von Martin Suter

    Synopse von Amazon:
    David liebt Marie. Aber Marie interessiert sich nicht groß für den Kellner, der da unbeholfen um sie herumschleicht. Dann macht David einen Fund. In der Schublade eines alten Nachttischs entdeckt er das Manuskript eines Romans. Es handelt von einer Liebe, so tief und rein, wie sie im zynischen postmodernen 21. Jahrhundert kaum mehr erfunden werden kann. Marie, die David für den Autor hält, ist hingerissen und bietet das Manuskript ohne sein Wissen einem Verlag an. ›Lila, Lila‹ wird zu einem Bestseller – und Marie Davids Geliebte. Doch er schlüpft so in eine Identität, die ihm über den Kopf wächst.

    https://www.amazon.de/Lila-Lila-Roman-Martin-Suter/dp/3257234694
  • #32 von Fabian am 05 Oct 2017
  • Synopse von Amazon:
    Vielen Dank für den Hinweis. Was hältst du eigentlich selber von dem Buch?
  • #33 von merin am 05 Oct 2017
  • Ja, würde mich auch interessieren.

    Und Fabian, ich weiß nicht, was The Tempest ist und verstehe daher Deinen Post nur naja ... nicht mal zur Hälfte.
  • #34 von Ryrke am 05 Oct 2017
  • Soweit bin ich leider noch nicht, habe erst angefangen. Dachte nur, die Zusammenfassung gibt schon mal einen Eindruck ...
  • #35 von Fabian am 05 Oct 2017
  • Ja, würde mich auch interessieren.

    Und Fabian, ich weiß nicht, was The Tempest ist und verstehe daher Deinen Post nur naja ... nicht mal zur Hälfte.
    Aber in Zeiten von Goggel darf ich doch wohl ein wenig Neugier erwarten, vor allem bei dem ausführlichen Zitat, welchselbes mit dem Originalartikel verlinkt ist, der alle Unklarheiten beseitigen dürfte.
    Wer den Post gelesen hat ist zum Schluss ja auch nur noch einen Klick von der Beantwortung aller Fragen entfernt.
  • #36 von Trallala am 05 Oct 2017
  • Lila, Lisa ist super - wie fast alles von Suter.

    Und jetzt müssen wir ja alle Kazuo Ishiguro lesen.  :wech:

    Schönen Tag Euch allen.

    T!
  • #37 von Trippelschritt am 05 Oct 2017
  • Also, den Tempest habe ich auch abonniert. Der Hans-Peter Roehntgen hat schon seit Jahren dort seinen festen Stammplatz. Macht mich das jetzt zu einem Hexenmeister?

    Ich lese zur Zeit "Verschwörung" von David Lagercrantz. Es ist der vierte(!) Band der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson und gekauft habe ich ihn mir, weil es einige Renzensionen gibt, die sinngemaäß gesagt haben, dass der Lavercrantz zwar kein Larsson ist, aber in jedem Fall ein großartiger Krimi (Thriller) dabei herausgekommen ist.

    Ich bin jetzt auf Seite 210 von 600 und entsetzt. Es ist schön, vertrauten Figuren wieder zu begegnen. Sie sind zwar etwas blass, aber wofür hat man seine Erinnerung. Und ich hoffe auf einen spannenden Plot. So um Seite 100 deutete sich da etwas an. Aber ich weiß nicht, ob der Autor ein Hobbyschreiber ist oder ein Profi. Er hat einen recht guten fließenden Stil, was auf einen Profi hindeutet. Aber vom Handwerk und von erzählkunst hat er keine Ahnung. Infodump in Massen. Dazu Erklärungen über Erklärungen. Null Geschichte, nichts passiert, stattdessen wird über die Geschichte beschrieben. Von "show don't tell" hat der noch nie gehört. Und Dialoge kann er auch nicht schreiben. Eine redet, die andere liefert Stichworte zum weiterreden. Das ist ein Monolog voller Infos. Und das war auf der Spiegelbestsellerliste. Nicht zu fassen.

    Aber ich gebe nicht auf. Vielleicht bringt der Plot noch etwas. Mein Gesichtsausdruck nähert sich aber mehr und mehr dem von Lisbeth Salander an.

    Knurr
    Trippelschritt
  • #38 von Ryrke am 05 Oct 2017
  • Hans-Peter Röntgen hat jetzt auch noch einen eigenen Newsletter:

    http://eepurl.com/cVRAoj

    Falls es jemanden interessiert :)
  • #39 von Trallala am 05 Oct 2017
  • Also, den Tempest habe ich auch abonniert. Der Hans-Peter Roehntgen hat schon seit Jahren dort seinen festen Stammplatz. Macht mich das jetzt zu einem Hexenmeister?

    Ich lese zur Zeit "Verschwörung" von David Lagercrantz. Es ist der vierte(!) Band der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson und gekauft habe ich ihn mir, weil es einige Renzensionen gibt, die sinngemaäß gesagt haben, dass der Lavercrantz zwar kein Larsson ist, aber in jedem Fall ein großartiger Krimi (Thriller) dabei herausgekommen ist.

    Ich bin jetzt auf Seite 210 von 600 und entsetzt. Es ist schön, vertrauten Figuren wieder zu begegnen. Sie sind zwar etwas blass, aber wofür hat man seine Erinnerung. Und ich hoffe auf einen spannenden Plot. So um Seite 100 deutete sich da etwas an. Aber ich weiß nicht, ob der Autor ein Hobbyschreiber ist oder ein Profi. Er hat einen recht guten fließenden Stil, was auf einen Profi hindeutet. Aber vom Handwerk und von erzählkunst hat er keine Ahnung. Infodump in Massen. Dazu Erklärungen über Erklärungen. Null Geschichte, nichts passiert, stattdessen wird über die Geschichte beschrieben. Von "show don't tell" hat der noch nie gehört. Und Dialoge kann er auch nicht schreiben. Eine redet, die andere liefert Stichworte zum weiterreden. Das ist ein Monolog voller Infos. Und das war auf der Spiegelbestsellerliste. Nicht zu fassen.

    Aber ich gebe nicht auf. Vielleicht bringt der Plot noch etwas. Mein Gesichtsausdruck nähert sich aber mehr und mehr dem von Lisbeth Salander an.

    Knurr
    Trippelschritt

    Halte durch, ich fand es sehr spannend und habe Band fünf gleich hinterhergeschoben, ebenfalls sehr lesenswert aus meiner Sicht.

    T!
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