19 Oktober 2017, 19:54:52

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Die Werke der Federteufel / Re: Federteufel lesen
« Letzter Beitrag von Ryrke am 10 Oktober 2017, 22:04:56 »
Ah, danke. Das klingt wirklich saugut.
Leider bin ich auch eher die Norden-Fraktion ... Mist!
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Die Werke der Federteufel / Re: Federteufel lesen
« Letzter Beitrag von Oldlady am 10 Oktober 2017, 21:25:53 »
Die Lese-Show besteht aus Lesen aus zwei verschiedenen Krimis (einer stammt von meinem Mann), Geklimper mit Gesang, Bildern von den Schauplätzen des Krimis, Nachdenklichem und blöden Witzen.
Dauer: eineinhalb Stunden.
Also wenn es jemand aus dem Süden schafft – ich würde mich freuen.

Oldlady
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Die Werke der Federteufel / Re: Federteufel lesen
« Letzter Beitrag von merin am 10 Oktober 2017, 20:22:38 »
Ja, das habe ich auch gedacht. :devsad:
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Die Werke der Federteufel / Re: Federteufel lesen
« Letzter Beitrag von kass am 10 Oktober 2017, 20:15:01 »
oh - schön! Lesen und Musik - ja was will das Herz denn mehr?

nur schade, dass der Norden soweit weg vom Süden ist - ich würde das gerne sehen und hören!
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Die Werke der Federteufel / Re: Federteufel lesen
« Letzter Beitrag von merin am 10 Oktober 2017, 19:39:22 »
Ich hab auf den Link geklickt: Lesung und Gitarre. Ich hoffe ja, dass ich nächstes Jahr auch Geklimper zwischen Lesungen machen kann. :cheer:
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Die Werke der Federteufel / Re: Federteufel lesen
« Letzter Beitrag von Ryrke am 10 Oktober 2017, 18:45:35 »
Was ist eine Leseshow?

Bilder + Lesung oder Musik und Lesung?  :deveek:

Was immer es ist: saucool!
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Die Werke der Federteufel / Re: Federteufel lesen
« Letzter Beitrag von Oldlady am 10 Oktober 2017, 17:52:16 »
Hallo Teufelsvolk,

am 20.10. steigt um 19.30 in Krumbach die Premiere der Bergkrimi-Leseshow zusammen mit meinem Mann. 50 Karten sind schon vorbestellt!

www.literaturherbst-krumbach.com/programm-2017.html

Freu mich drauf!  :whee:

Oldlady
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Informationen / Re: Teufel berichten: was hat mir das Forum gebracht?
« Letzter Beitrag von Viskey am 06 Oktober 2017, 17:08:56 »
EIGENTLICH müsste ich grad was ganz anderes tun, aber ein bisschen drück ich mich noch, bevor ich mich wieder in mein Chaos stürze. - Ich war schon viel zu lang nicht mehr im Forum.

Ich schreibe seit ... äh ... lange. Und vor dem Schreiben kam das Ausdenken ohne Aufschreiben.

Da saß ich allein in meinem Kämmerlein oder streifte durch die Natur und ließ meine Fantasie fliegen.
Wirklich zu schreiben begonnen hab ich, als ich mit 16 eine elektrische Schreibmaschine bekommen hab. Bis heute versteh ich nicht, wie man Bücher rein per Hand schreiben kann, und bin endlos froh, dass ich jetzt lebe, nicht vor hundert Jahren, wo es keine (elektrischen) Schreibmaschinen und Computer gab. :glotz:

Das beste, das ich als Autorin jemals getan habe, war, mich in einem Schreibforum anzumelden. Erst mal nur so, zum Austausch, weniger, um mich zu verbessern. Aber auch, wenn ich mich für eine der besseren Autoren in der Gruppe hielt ... so ganz toll war das trotzdem nicht. Das, was am Ende auf dem Papier steht, ist eben nicht notwendigerweise das, was man ursrünglich im Kopf hatte. Und wenn man mal etwas Abstand zu den eigenen Texten gewinnt, merkt man das auch, weil dann steht man da und denkt sich: "Äh? Was wollt ich da eigentlich ausdrücken?"

Ich hab mich also im Forum angemeldet, hab meinen ersten Text zur Kritik freigegeben ... und bekam ihn gewaltig um die Ohren geschmissen. Da mangelhaft, dort mangelhaft, missverständlich, unverständlich ... Aber alles mit Hand und Fuß. Das geht so nicht, weil xy, das geht nicht wegen yz ... Und immer wieder auch Vorschläge, wie es anders/besser ginge.

Was mir aber mehr geholfen hat, als Kritik von anderen an meinen Texten, war dsa Kritisieren anderer Texte, weil einem das eigene Ego nicht so im Weg steht und der Blick freier ist. Und natürlich fehlt der Blick in den Kopf eines anderen Autoren. Bei meinen eigenen Sachen weiß ich ja, was ich sagen wollte, bei jemand anderem? Nein. Wenn der/die das nicht hinschreibt, existiert es nicht.

Und wenn das Auge erst mal geschärft ist, lässt es sich nicht so leicht wieder abstumpfen. Da sieht man dann plötzlich ganz neue Fehler in den eigenen Texten.

Mein Stil ist nach knapp 20 Jahren Schreiben ziemlich gefestigt, aber das heißt nicht, dass ich ich deswegen leicht tue beim Schreiben. Bei mir hängt's halt inzwischen anderswo. Es gibt immer wieder diesen einen blinden Fleck, den man ohne fremde Hilfe nicht loswird. Da ist das Forum Gold wert.

Und last but not least: Es ist einfach toll, ein Plätzchen in der Welt zu haben, wo man auf Gleichgesinnte trifft, die all die Sorgen und Nöte, aber v.a. auch die Freuden und die Leidenschaft verstehen. Manchmal reicht es schon, einfach mal am Abend ins Forum zu plumpsen und ein paar Worte mit Leuten zu wechseln, von denen man weiß, dass sie einen verstehen. :cheer:

 :daaanke:
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Informationen / Re: Teufel berichten: was hat mir das Forum gebracht?
« Letzter Beitrag von Oflinitrium am 05 Oktober 2017, 20:23:21 »
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung seit wann ich genau schreibe... es sind aber definitiv mehr als 2 Jahre in denen ich an meinen beiden Romanen sitze. Ich habe mich anfangs lange dagegen gesträubt nach einem Autorenforum zu suchen, weil (meiner Meinung nach) in meinem bevorzugten Genre momentan ziemlich vieles schief läuft. Ich hatte die Befürchtung in einem Schreibforum von anderen Autoren negativ beeinflusst zu werden was meine Vorstellung einer guten Geschichte angeht oder aber für jeden Mist Schulterklopfen zu ernten.
Anfang 2017 bin ich dann über meinen Schatten gesprungen und habe mich hier angemeldet, einfach weil mein Kopf voller Ideen, meine Rohfassungen aber schlicht nicht attraktiv zu lesen waren. Und genau in diesem Punkt habe ich mich stark gesteigert und viel gelernt. Allein schon das Stöbern in alten Threads hat mir verschiedene Tricks gezeigt, meine Texte attraktiver zu machen. Vor einigen Wochen habe ich eine Kurzgeschichte für einen Freund geschrieben und seine Reaktion war :"Hey, das ist der erste Text von dir der sich wirklich flüssig von Oben nach Unten durchlesen lässt."
Das Schöne ist, dass man sich im Forum gegenseitig unter die Arme greift ohne dabei zu versuchen jemanden zu überzeugen. Und falls man mal in eine Schreibflaute fällt, hat man Gleichgesinnte mit denen man Plaudern kann und die sich auch Mühe geben einem wieder in die Spur zu helfen.
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Federfutter / Re: Was lest ihr gerade – 2017
« Letzter Beitrag von Trallala am 05 Oktober 2017, 16:30:01 »
Also, den Tempest habe ich auch abonniert. Der Hans-Peter Roehntgen hat schon seit Jahren dort seinen festen Stammplatz. Macht mich das jetzt zu einem Hexenmeister?

Ich lese zur Zeit "Verschwörung" von David Lagercrantz. Es ist der vierte(!) Band der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson und gekauft habe ich ihn mir, weil es einige Renzensionen gibt, die sinngemaäß gesagt haben, dass der Lavercrantz zwar kein Larsson ist, aber in jedem Fall ein großartiger Krimi (Thriller) dabei herausgekommen ist.

Ich bin jetzt auf Seite 210 von 600 und entsetzt. Es ist schön, vertrauten Figuren wieder zu begegnen. Sie sind zwar etwas blass, aber wofür hat man seine Erinnerung. Und ich hoffe auf einen spannenden Plot. So um Seite 100 deutete sich da etwas an. Aber ich weiß nicht, ob der Autor ein Hobbyschreiber ist oder ein Profi. Er hat einen recht guten fließenden Stil, was auf einen Profi hindeutet. Aber vom Handwerk und von erzählkunst hat er keine Ahnung. Infodump in Massen. Dazu Erklärungen über Erklärungen. Null Geschichte, nichts passiert, stattdessen wird über die Geschichte beschrieben. Von "show don't tell" hat der noch nie gehört. Und Dialoge kann er auch nicht schreiben. Eine redet, die andere liefert Stichworte zum weiterreden. Das ist ein Monolog voller Infos. Und das war auf der Spiegelbestsellerliste. Nicht zu fassen.

Aber ich gebe nicht auf. Vielleicht bringt der Plot noch etwas. Mein Gesichtsausdruck nähert sich aber mehr und mehr dem von Lisbeth Salander an.

Knurr
Trippelschritt

Halte durch, ich fand es sehr spannend und habe Band fünf gleich hinterhergeschoben, ebenfalls sehr lesenswert aus meiner Sicht.

T!
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