20 Januar 2021, 10:05:49

Autor Thema: Lichtträger - 1. Überarbeitung  (Gelesen 1481 mal)

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Lionel Eschenbach

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Lichtträger - 1. Überarbeitung
« am: 14 Februar 2017, 14:39:01 »
Da die eigentliche Röstung zu dem Ergebnis führte, wie, was, warum, es war ein Traum? Abgesehen von üblichen Bezugsfehlern, wer sagt was wann.

Daher habe ich zuerst die erste Seite umgeschrieben. Mir geht es nur darum, ob der Leser in dieser Variante sofort abspeichert, alles was danach kommt, spielt sich in einem Traum ab.

Es wurde ja schon diskutiert, ob es möglich ist, so zu träumen wie mein Protagonist es kann. Nein, im realen Leben ist es nicht möglich. Nur in meiner Ausbalancierung der magischen Fähigkeiten erhält Todd die Fähigkeit, in seinen Träumen sein Reich bereisen zu können. Er träumt dann nicht eine fiktive Welt, sondern träumt in der realen Vergangenheit, nie in der Zukunft! So erklärt sich auch der zweite Satz, der erst an späterer Stelle ausführlicher erklärt wird.

Wird dem Leser also so klar, dass alles was dann folgt, Teil des Traumes ist?
Wird der Leser mit irgendeiner Information überrumpelt, die näher erklärt werden müsste?
Wie gesagt, es handelt sich hier um eine Einführung in einen der vier Protagonisten, vorher erfährt der Lese nichts von ihm.

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Todd schlug die Augen auf, fror und seufzte. Träume hatten ihn reich gemacht, so reich, dass er sich ein Haus auf dem Land kaufen, Rosen züchten und Bücher schreiben könnte. Darüber wollte er nicht klagen, wenn sie ihm nur nicht ab und an das Leben kosteten. Ein unschönes Gefühl, im Lava zu verbrennen, auf dem Grunde des Meeres zu ertrinken oder mitten im Fels zu ersticken. Heute, so vermutete er, wäre mal wieder erfrieren an der Reihe.

Er schnappte nach Luft, der Kopf dröhnte wie helle Glocken. Bis an den Horizont erstreckte sich das Hochgebirge. Der Wind wirbelte feine Eiskristalle über den Gipfel, vor dem er im Nachthemd schwebte. Eine Wechte brach ab, rutschte den Abhang hinunter, bis sie über den Rand einer senkrecht abfallenden Felswand in die Tiefe stürzte. Die Schneemassen lösten Lawinen aus, die erst auf den Gletschern, tief unten im Tal, zum Stillstand kamen.

Wo er heute Nacht träumte, konnte er nicht sagen. Durch viele Hochgebirge war er geflogen. Schnee, Eis und Felsen waren keine Hilfe, den Ort auszumachen. Er wünschte sich unter die Bettdecke zurück, die ihn gerade noch gewärmt hatte. In der eisigen Höhe würde er schnell sterben, was nicht schlimm war. Wenn er starb, wachte er auf. Als Kind rannte er weinend zu seiner Mutter, kroch unter ihre Decke und lag bis in den Morgen wach. Mit dem Alter kam die Gelassenheit. Er starb, wachte auf, trank ein Glas Wasser und legte sich wieder schlafen. Vor Jahren schon hatte er aufgegeben, vor dem Gebetsbaum friedlichere Träume zu erbitten. Gestern Nacht hatte er neben einen knisternden Kaminofen gesessen. Die gemütliche Wärme wünschte er nicht zurück, hatte er über Stunden beobachtet, dass die Folterknechte des Grafen Renoirs einen Händler zu Tode folterten.

Zu den klappernden Zähnen und dem Kopfschmerz gesellte sich jetzt Schwindel und Übelkeit. In seiner Pein glaubte er, die Berge lösten sich auf. Die Luft flimmerte, er sah schwarze Türme, auf denen dunkle Männer wachten.
Ruckartig raste er in die Tiefe. Sefira hab Dank, regte sich in ihm ein Gedanke, er würde nicht aufwachen.
« Letzte Änderung: 14 Februar 2017, 14:45:50 von Lionel Eschenbach »

Naleesha

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Re: Lichtträger - 1. Überarbeitung
« Antwort #1 am: 14 Februar 2017, 15:03:23 »
hallo,

nur ganz kurz weil ich gleich zum kampfkunsttraining aufbreche:

Ich finde diese Version viel besser. es wird klarer wem was passiert, es wird klar, dass geträumt wird, es stellt sich in meinem Kopf sogar eine Frage, die mich zum Weiterlesen animieren würde: wie wurde er durch seine Träume reich?

Auch die Geschichte mit dem im Traum sterben ist hier viel besser erklärt. es gefällt mir. die Sprache ist bildhaft und nicht zu blumig.
Ich mags.

Liebe Grüße,
Nalee
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Re: Lichtträger - 1. Überarbeitung
« Antwort #2 am: 14 Februar 2017, 22:06:28 »
Hi Lionel,

viel angenehmer zu lesen. Die langen, teils verwirrenden Beschreibungen sind angenehm gekürzt.
100% bin ich mir nicht sicher, ob ich gewusst hätte, dass Todd träumt, wenn du es nicht vorher geschrieben hast. Dazu verbinde ich "schlug die Augen auf", zu sehr mit aufwachen.

Dass er tatsächlich stirbt, finde ich interessant.
Ich bin der Meinung, du hättest zu Beginn geschrieben, dass er seine Träume lenken kann, gegen Ende schreibst du aber, dass er nicht weiß wo er heute Träumen wird, und wo ihn der Traum hinführt. Falls ich da nicht was missverstanden habe, dann ist es widersprüchlich.

Zitat
Sefira hab Dank, regte sich in ihm ein Gedanke, er würde nicht aufwachen.
Meinst du damit, dass Todd nicht erfrieren/sterben wird und daher weiter träumt? Und warum dankt er dafür dem göttlichen Baum? Ist es so toll zu träumen?

Liebe Grüße,
LaHallia
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Lionel Eschenbach

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Re: Lichtträger - 1. Überarbeitung
« Antwort #3 am: 14 Februar 2017, 22:30:06 »
Wir sagen Gott sei Dank. In  der Welt sagen die Menschen halt Sefira hab Dank. Der Baum wird als Gottheit angebetet. Träumen hat Vorteile, besonders dadurch, dass er Schätze findet, Morde beobachtet, dann das Kopfgeld einstreicht. Er Geheimnisse belauscht, die er nutzen kann.

Stellen wir uns doch mal vor, was würden wir machen, wenn wir reale Bedingungen träumen würden, die wenige Tage zurück liegen. Also, dass er diese Fähigkeit ausnutzt, ist doch völlig offensichtlich. Wie gesagt, er hat völlige Kontrolle über die Träume. Es ist sein zweites Leben, allerdings kann er nicht bestimmen, wo er träumt. Dann wäre er zu mächtig mit dieser Fähigkeit.

L. :)


merin

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Re: Lichtträger - 1. Überarbeitung
« Antwort #4 am: 19 Februar 2017, 17:14:55 »
Lieber Lionel,
ja, das ist viel nachvollziehbarer und für mich auch interessanter. Allerdings strotzt der Text nur so vor Zeitformenfehlern. Da musst Du nochmal durchgehen, was einfache und was doppelte Vergangenheit ist. Auch mit Konjunktiven ist es schwierig ... wie beispielsweise hier:

Zitat
Todd schlug die Augen auf, fror und seufzte. Träume hatten ihn reich gemacht, so reich, dass er sich ein Haus auf dem Land kaufen, Rosen züchten und Bücher schreiben könnte. Darüber wollte er nicht klagen, wenn sie ihm nur nicht ab und an das Leben kosteten.

Besser wäre meines Erachtens:

Todd schlug die Augen auf, fror und seufzte. Träume hatten ihn reich gemacht, so reich, dass er sich ein Haus auf dem Land kaufen, Rosen züchten und Bücher schreiben könnte. Darüber wollte er nicht klagen, würden sie ihm nicht ab und an das Leben kosten.

Hier ein Zeitformenbeispiel:

Zitat
Wo er heute Nacht träumte, konnte er nicht sagen. Durch viele Hochgebirge war er geflogen. Schnee, Eis und Felsen waren keine Hilfe, den Ort auszumachen. Er wünschte sich unter die Bettdecke zurück, die ihn gerade noch gewärmt hatte. In der eisigen Höhe würde er schnell sterben, was nicht schlimm war. Wenn er starb, wachte er auf. Als Kind rannte er weinend zu seiner Mutter, kroch unter ihre Decke und lag bis in den Morgen wach.

Als Kind war er.... da muss ein Plusquamperfekt hin.

Zitat
Wird dem Leser also so klar, dass alles was dann folgt, Teil des Traumes ist?

Ja, das ginge sicher klar.

Zitat
Wird der Leser mit irgendeiner Information überrumpelt, die näher erklärt werden müsste?

Nein. Allerdings würde ich nun gern näher an Todd ran, damit er mein Interesse weckt. Und sprachlich wäre da noch Einiges zu glätten. Aber so grob passt das so, denke ich.

lg
merin
Ich röste zunächst immer, ohne andere Röstungen zur Kenntnis zu nehmen. Dabei ist mein Ansatz der, eine qualifizierte Lesermeinung abzugeben, Euch also zu verraten, wie der Text auf mich wirkt und wie es mir beim Lesen geht.

scura

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Re: Lichtträger - 1. Überarbeitung
« Antwort #5 am: 19 Februar 2017, 20:52:02 »


Todd schlug die Augen auf, fror und seufzte. (Das hier verwirrt mich, dass er die Augen aufschlägt. Weil ich damit automatisch aufwachen verbinde. Also ich glaube er wacht auf und denkt darüber nach was er immer so träumt) Träume hatten ihn reich gemacht, so reich, dass er sich ein Haus auf dem Land kaufen, Rosen züchten und Bücher schreiben könnte. Darüber wollte er nicht klagen, wenn sie ihm nur nicht ab und an das Leben kosteten. (Ist das der Satz der später noch im Buch erklärt wird? Also ob er wirklich stirbt oder das Sterben nur im Traum miterlebt und dann wieder aufwacht? Und falls er stirbt wieso lebt er dann jetzt noch?) Ein unschönes Gefühl, im Lava zu verbrennen, auf dem Grunde des Meeres zu ertrinken oder mitten im Fels zu ersticken. Heute, so vermutete er, wäre mal wieder erfrieren an der Reihe.
Ok aber hier wird es klar, dass es ein Traum ist.

Er schnappte nach Luft, der Kopf dröhnte wie helle Glocken. Bis an den Horizont erstreckte sich das Hochgebirge. Der Wind wirbelte feine Eiskristalle über den Gipfel, vor dem er im Nachthemd schwebte. Eine Wechte brach ab, rutschte den Abhang hinunter, bis sie über den Rand einer senkrecht abfallenden Felswand in die Tiefe stürzte. Die Schneemassen lösten Lawinen aus, die erst auf den Gletschern, tief unten im Tal, zum Stillstand kamen.  (Ok ich weiß jetzt wo er ist und das er träumt, was er sieht. Gut! Den Satz mit den Lawinen könntest du meiner Meinung nach weglassen. Zuvor schön stimmungsvoll.)

Wo er heute Nacht träumte, konnte er nicht sagen. (Das Satz klingt irgendwie schief...) Durch viele Hochgebirge war er geflogen. Schnee, Eis und Felsen waren keine Hilfe, den Ort auszumachen. Er wünschte sich unter die Bettdecke zurück, die ihn gerade noch gewärmt hatte. In der eisigen Höhe würde er schnell sterben, was nicht schlimm war. Wenn er starb, wachte er auf. (Ah OK hier erfahre ich es. Passt) Als Kind rannte er weinend zu seiner Mutter, kroch unter ihre Decke und lag bis in den Morgen wach. Mit dem Alter kam die Gelassenheit. *Er starb, wachte auf, trank ein Glas Wasser und legte sich wieder schlafen. * Der Satz ist stark. Sehr schön! Vor Jahren schon hatte er aufgegeben, vor dem Gebetsbaum friedlichere Träume zu erbitten. Gestern Nacht hatte er neben einen knisternden Kaminofen gesessen. Die gemütliche Wärme wünschte er nicht zurück, hatte er über Stunden beobachtet, dass die Folterknechte des Grafen Renoirs einen Händler zu Tode folterten. (Hier bin ich ein wenig verwirrt. Er hat die Folterung vom Kamin aus beobachtet?)

Zu den klappernden Zähnen und dem Kopfschmerz gesellte sich jetzt Schwindel und Übelkeit. In seiner Pein glaubte er, die Berge lösten sich auf. Die Luft flimmerte, er sah schwarze Türme, auf denen dunkle Männer wachten.
Ruckartig raste er in die Tiefe. Sefira hab Dank, regte sich in ihm ein Gedanke, er würde nicht aufwachen. (Was ist am aufwachen so schlimm? Wieso ist er froh nicht aufzuwachen?)

Wird dem Leser also so klar, dass alles was dann folgt, Teil des Traumes ist?
Ja bis auf den ersten Satz der mich verwirrt ist es mir dann klar.

Wird der Leser mit irgendeiner Information überrumpelt, die näher erklärt werden müsste?
Da und dort tauchen Fragen auf die aber dann geklärt werden - also keine Überrumpelung



Gefällt mir um Welten besser als der Anfang der ersten Version. Ich kenne mich aus was passiert. Und der Schreibstil ist nicht mehr so schwülstig, aber doch noch poetisch. Schön.

scura

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Re: Lichtträger - 1. Überarbeitung
« Antwort #6 am: 19 Februar 2017, 20:55:35 »


Stellen wir uns doch mal vor, was würden wir machen, wenn wir reale Bedingungen träumen würden, die wenige Tage zurück liegen. Also, dass er diese Fähigkeit ausnutzt, ist doch völlig offensichtlich. Wie gesagt, er hat völlige Kontrolle über die Träume. Es ist sein zweites Leben, allerdings kann er nicht bestimmen, wo er träumt. Dann wäre er zu mächtig mit dieser Fähigkeit.

L. :)

Da habe ich noch ein kleines Logik Problem. Wenn er die Kontrolle über seine Träume hat, wieso stirbt er dann darin? Wo er doch selbst denkt, dass es unangenehm ist.

Lionel Eschenbach

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Re: Lichtträger - 1. Überarbeitung
« Antwort #7 am: 20 Februar 2017, 11:36:02 »
Die Arbeitshypothese ist wie folgt.

Diese Fähigkeit, durch seine Träume in die Vergangenheit zu reisen, wird von einer Kraft ausgelöst, die in Todd steckt, von der er aber - oh Wunder - noch nichts weiß. Diese Magie bewirkt, dass er in seinen Träumen ca. bis zwei Wochen in die Vergangenheit reisen kann. Wo er aufwacht, was er träumt, kann er nicht beeinflussen. Jede Nacht träumt er und kann sich daran erinnern! (eidetisches Gedächtnis, hier magisch überhöht) Er nutzt dieses erlangte Wissen auch für seinen persönlichen Vorteil.

Und wie es eben so in Träumen möglich ist, können wir auch in Träumen sterben. Jetzt mal jenseits meiner Geschichte, wir können Alpträume haben, von bösen Spinnen verfolgt werden, dann wachen wir auf. Ich selber kann mich nicht daran erinnern, ob ich in Träumen schon mal gestorben bin, hmmm? Aber vom Dach bin ich schon mal gefallen.

Wieder zurück zur Geschichte. So bringen ihn halt seine Träume manchmal in Situationen, in denen er stirbt. Wenn er also im Feuer brennt, kann er sterben, wenn er zulange unter Wasser ist, ertrinkt er. Wenn er aber in seinen Träumen stirbt, wacht er wieder auf. Letztlich versucht die Kraft, die in ihm ist, ihn vorzubereiten, auf das, was kommen mag. Weiterhin träumt er eine Sprache, die später wichtig ist. Seine bescheidene Sonderfähigkeit ist es also,  in der realen Vergangenheit zu träumen und dadurch später nützliche Informationen zu erlangen. Gleichzeitig hat er in seinen Träumen eine Sprache gelernt, die in seiner Welt nicht gesprochen wird. Oh Wunder, oh Wunder. Ich wollte ihm halt nur nicht die Fähigkeit geben, es kontrollieren zu können, weil dann wäre er zu mächtig, könnte er auch noch bestimmen, wann er wo träumen wollte.

Im realen Leben ist er sicherlich noch ein wenig schlauer als andere. Das war es aber auch schon mit seinen Sonderfähigkeiten.

Sprachlich ungenau war ich nur insoweit, er hat vollständige Kontrolle darüber, sich zu erinnern, nicht wo und wann er träumt.

T.
« Letzte Änderung: 20 Februar 2017, 11:38:38 von Lionel Eschenbach »

Viskey

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Re: Lichtträger - 1. Überarbeitung
« Antwort #8 am: 20 Februar 2017, 13:35:37 »
Hallo Lionel!

Kurze Fragen, kurze Antworten:  Ja und nein.

Ja, dass as ein Traum ist, ist klar. Steht ja da auch. ;)
Und nein, ich hab nicht das Gefühl, dass mir da was fehlt. In der Form vertraue ich drauf, dass ich schon bald erfahren werde, was es mit diesen Träumen, die offenbar sehr wichtig sind, auf sich hat.

Sprachlich sind noch ein paar Unebenheiten drin, aber im Grunde ist diese Version in meinen Augen eine absolute Verbesserung.

lg, Viskey
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