18 Juli 2019, 19:59:14

Autor Thema: Interview mit einem Federteufel: Naleesha  (Gelesen 657 mal)

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Oflinitrium

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Interview mit einem Federteufel: Naleesha
« am: 08 Mai 2018, 23:23:41 »
"Wenn auch nur 100 Menschen sagen, dieses Buch war toll, dann hab ich mein Ziel als Autorin erreicht."

Interview mit einem Federteufel:
--Naleesha--


Mit Wolfsbrüder und Der Drachenfürst arbeitest du gleich an zwei großen Fantasy-Romanen und nebenbei schreibst du auch noch an Kurzgeschichten. Woher kommt die Inspiration für deine Projekte?
Nun, ich lasse mich tatsächlich von meinen Träumen inspirieren. Habe ich zum Beispiel einen besonders abenteuerlichen Traum, oder einige besondere Aspekte eines Traums bleiben hängen, versuche ich daraus eine Geschichte zu flechten oder diese Elemente in meine bestehende Geschichte einzubauen.
Ein gutes Beispiel dafür ist Der Drachenfürst. In diesem Roman spinnt sich die komplette Geschichte um eine Idee, die ich im Traum hatte und bei der ich eine Welt um die Geschichte herum entwerfe.
In meinem anderen Projekt Wolfsbrüder war es eher so, dass ich vor Urzeiten ein Buch gelesen habe, in dem ich sehr viel Potential gesehen habe, das aber in der Geschichte einfach nicht ausgeschöpft wurde und mich unzufrieden zurückgelassen hat.
Manchmal sind es auch einfach kleine Momente in denen das surreale auf die Realität trifft, die mich inspirieren. Ich erinnere mich gut, einmal am Ufer eines Baggersees gesessen zu haben. Es ragten tote Bäume aus dem Wasser und die großen Steine am Ufer waren nach jedem Regen ein wenig näher an die Wasserlinie gerückt. Ich habe dort auf einem Stein gesessen und die halb ertrunkene Seelandschaft um mich herum gab mir das Gefühl etwas Übernatürlichem gegenüberzustehen. Es war ein Anblick, der praktisch um eine eigene Kurzgeschichte gebettelt hat und ich habe diesem Wunsch gerne nachgegeben.

Was fasziniert dich so am Bereich Fantasy oder ist es eher Pragmatismus der dich dort hält, weil es im Fantasygenre einfacher ist seine Träume umzusetzen?
Oh nein Pragmatismus ist es nur zu einem sehr kleinen Teil. Ich liebe einfach die Möglichkeiten, die mir das Fantasygenre bietet. Ich kann dort wunderbar mit Metaphern arbeiten um Dinge zu erklären ohne, dass diese dann tatsächlich Metaphern sind. Es ist als könnte man einen Traum zum Leben erwecken und andere daran teilhaben lassen. Wobei es mir bei aller Fantasie auch wichtig ist, dass meine Geschichten Authentisch sind. Sie sollen zwar in anderen Welten spielen, aber sich am besten auch genauso gut in unserer Realität zutragen können.

Was macht für dich eine gute Geschichte aus?
Für mich definiert sich eine gute Geschichte dadurch, dass sie unterhält und trotzdem zu Denken gibt. Es müssen nicht alle Fragen beantwortet werden. Dadurch kann sie noch lange nach dem Lesen ihre Wirkung entfalten. Auch mag ich es sehr, wenn die Charaktere, selbst nachdem man ihnen das ganze Buch über hindurch gefolgt ist, noch Geheimnisse haben die nie gelüftet werden und noch Jahre danach meine Fantasie anregen und zum Träumen einladen.

Plot oder Charaktere, was findest du als Autorin und was als Leserin wichtiger? Gibt es überhaupt einen Unterschied in der Wahrnehmung als Autorin und als Leserin?
Es gibt auf jeden Fall einen Unterschied darin, ob ich ein Buch lese um mir anzuschauen wie die Autorin/der Autor arbeitet, oder ob ich ein Buch lese weil ich mich in die Geschichte fallen lassen möchte.
Bei Ersterem schaue ich aber nicht, wie bei einer Textkritik hier, auf holprige Sätze oder Formulierungen, Wortdopplungen etc. Ich schaue: wie wurde dieses und jenes Problem gelöst. Wie stellt der Autor seine Charaktere vor, verfolgt er weitergehenden Tiefgang im Laufe des Buches? Oder stellt er seine Charaktere vor und der Tiefgang kommt dann durch die Geschichte selbst?
Als Leserin möchte ich in die Welt eintauchen, mich in ihr bewegen und von ihr träumen können. Ich denke, da ist mir Plot dann um eine Winzigkeit wichtiger als die Charaktere, wobei die Charaktere natürlich generell erst einmal interessant genug sein müssen, um ihnen folgen zu wollen.

Wenn wir schon beim Plot sind, magst du es lieber wenn Geschichten schwarz/weiß sind oder lieber grau?
Weder noch. Ich mag es schön bunt gemischt. Geschichten müssen nicht immer nur um Schwarz oder weiß oder Graustufen dazwischen gehen. Ich mag es auch, wenn eine Geschichte mich an der Nase herumführt und schwarz plötzlich das eigentliche Weiß ist. Sprich der, den man eigentlich die ganze Zeit für 'böse' gehalten hat eigentlich der Gute war und der 'Gute' sich als gar nicht so gut herausstellt. Bunt gemischt eben.

Bei einem Konflikt zwischen 'Gut' und 'Böse' braucht man im besten Falle gute Pro- und Antagonisten. Wer ist für dich eine größere Herausforderung zu schreiben?
Definitiv der Antagonist. Ich mag es, wenn Antagonisten komplexe Geschichten haben und aus einem bestimmten Grund heraus handeln, der tiefer geht als nur "Ich bin eben böse". Das ist sehr schwierig zu Papier zu bringen, zumal man sich dazu in eine solche Person hineinversetzen können muss.
Ich denke dabei zum Beispiel an den "Master" aus "Doctor Who", der anfangs der beste Freund des Doctors war und den die Trommeln in seinem Kopf so wahnsinnig gemacht haben, dass er schließlich keinen anderen Weg mehr sah. Die Vielschichtigkeit dieses Charakters wurde dann später (bei Missy) noch einmal gut herausgearbeitet. So etwas finde ich beeindruckend. Eine solche Figur gut zu schreiben ist eine Herausforderung, der ich mich zwar am Liebsten schon in den Wolfsbrüdern stellen würde, ich mich aber noch nicht so ganz da ran traue.

Viele Geschichten enthalten eine Lebenslehre, sollen motivieren oder etwas beibringen. Andere sollen einfach nur unterhalten. Was ist dein Ziel mit deiner Geschichte?
Bei der Frage warum ich gerne im Fantasygenre schreibe sagte ich bereits, dass mir dieses Genre die Möglichkeit bietet eine Metapher auf eine Art zu verwenden, dass sie keine mehr ist. Das nutze ich um auf der Metaebene die Leute anzusprechen. Bei meinen Wolfsbrüdern ist diese Metaebene die Frage, was Angst aus einer Geschichte machen kann. Sie behandelt den Werdegang vom friedliebenden Wolfsbruder, der Naturverbunden ist und den Menschen hilft, zum grausigen und, oder, blutrünstigen Bild des Werwolfes, das in den Legenden der Menschen Angst und Schrecken verbreitet. Aus diesem Grund hab ich meinem Antagonisten auch leicht rassistische Züge mitgegeben, um diese Metapher eben weiter herauszustellen und in einer versteckten Metaebene den Rassismus der Menschen, anderen Religionen, Hautfarben oder ähnlichem gegenüber anzuschneiden. Die Metapher die dies im Buch darstellt ist eben die Meinung bezüglich eines Gens, das sich in einem bestimmten Stammbaum entwickelt hat. Und die Menschen, die dieses Gen haben, werden nur deswegen von James angefeindet. Ich hoffe, wenn das Buch fertig ist, dass ich es geschafft habe, diese Metaebene subtil, aber wahrnehmbar einzubringen, sodass es die Leser - und sei es nur kurz - darüber nachdenken lässt.

Hat sich deine Wahrnehmung auf Texte verändert seitdem du selbst schreibst und hat sich das noch einmal verändert seitdem du in einem Autorenforum mitwirkst?
Auf jeden Fall! Wenn ich heute ein Buch lese, merke ich, ob eine Stelle zuviel infodump enthält. Kleinigkeiten wie Wortdopplungen fallen mir auf und manchmal stolpere ich über Sätze, bei denen ich mir denke "das hätte ich anders formuliert, weil..."
Allerdings erkenne ich jetzt auch, wenn mir eine Stelle ganz besonders gut gefällt und auch warum(!) mir diese Stelle gut gefällt. Häufig sind das Passagen, die eine besonders dichte Erzählweise und Atmosphäre haben. Zum Glück kann ich das aber auch wieder bis zu einem gewissen Grad "abstellen", wenn ich weiß, dass ich die Geschichte einfach nur lesen möchte, um sie zu genießen.

Was macht dir mehr Spaß, dass Plotten oder das Runterschreiben von Szenen?
Da ich überwiegend eine Bauchschreiberin bin, macht mir das reine Herunterschreiben von Szenen mehr Spaß. Wenn ich erstmal im Fluss bin, will ich am Liebsten gar nicht mehr aufhören. Ganz ohne plotten und planen komme ich aber auch nicht aus, da ich mich sonst in Sackgassen schreibe.

Kannst du Neulingen vielleicht einen Tipp geben wie du verhinderst dich in solche Sackgassen zu manövrieren?
Prinzipiell würde ich Neulingen erst einmal folgenden Rat geben: Bevor ihr euch um solche Dinge Gedanken macht, schreibt drauf los. Und schreibt tausend Seiten bevor ihr die erste Seite eurer Geschichte schreibt. Vergleicht euren Schreibstil am Ende der tausend Seiten mit dem am Anfang eurer tausend Seiten und dann seht ihr, wohin ihr euch entwickelt. Auch ist ehrliches Feedback unglaublich wichtig und denkt niemals, dass ihr nun alles gelernt habt, denn ihr werdet niemals aufhören, euren Schreibstil weiterzuentwickeln.
Aber um auf die Frage zurückzukommen:
Wenn ich erstmal einen roten Faden im Kopf habe und weiß wo die Geschichte hingehen soll setze ich mich hin und entwerfe einen groben Rahmen bei dem ich mir überlege wie ich ungefähr zu meinen Schlüsselszenen komme. Dann schreibe ich den Verlauf des roten Fadens auf und spinne quasi durch das Herunterschreiben von Szenen die Geschichte um diesen Faden herum. Beim Überarbeiten kommt dann ein wenig mehr Planung hinzu. Dann schaue ich, wo genau die Schlüsselszenen liegen und versuche kreative Nebenplots und Charakterentwicklungen zu verfeinern um die Geschichte komplexer zu gestalten. Manchmal passiert es in dieser Phase auch, dass ich einen kompletten Abschnitt so abändere, dass sich auch der eigentliche Weg zum Ziel ändert.

Siehst du dich selbst als Autorin und falls nein: Was müsste passieren damit du dich als Schriftstellerin siehst?
In gewisser Weise bin ich ja schon dann eine Schriftstellerin, wenn ich meinen ersten Text verfasst habe. Aber als Autorin würde ich mich noch nicht bezeichnen. Schon gar nicht, als gute Autorin oder Profi. Bevor ich mich selbst als Autorin sehe, müsste ich zu allererst einmal mein Buch fertig schreiben und es heraus bringen. Wenn ich dann noch den Drachenfürsten irgendwann herausbringen kann und ich schon eine gewisse Bekanntheit habe, dann käme vielleicht irgendwann der Punkt, an dem ich mich als Autorin ansehe. Mit Bekanntheit meine ich übrigens nicht medial oder gar international, sondern es reicht mir, wenn ich Menschen begegne, die mein Buch gelesen haben.

In welchen Bereichen willst du dich noch verbessern bevor du ein Buch tatsächlich veröffentlichst und dich Autorin nennen kannst?
Ich möchte mich definitiv darin verbessern, der Entwicklung meiner Charaktere innerhalb der Geschichte mehr Fokus zu geben und den Plot komplexer zu gestalten. Oft läuft der mir noch zu geradlinig von vorn nach hinten durch.
Außerdem muss ich mich bei eigenen Texten immer wieder daran erinnern mehr Fokus auf die Charaktere zu legen. Ich habe oft das Problem, dass ich meine Charaktere beschreibe und vorstelle und dann vom Leser erwarte: "du weißt jetzt, wer sie sind, also viel Spaß mit der Geschichte" und dann eigentlich nur noch aufschreibe, was die Charaktere machen und in welcher Welt sie sich bewegen. Klar gehe ich dann nicht komplett weg von meinen Charakteren, aber ich lege eben oft nicht genug Fokus auf deren Innenleben und ihrer Entwicklung.


Fragen aus der Community:


Was hat dich zum Schreiben gebracht?
Ich war eigentlich schon immer eine Leseratte. Das Geheimnis hinter den Buchstaben hat mich als Kind so fasziniert, dass ich mir das Lesen bereits vor der Schule selbst beigebracht habe. Nur irgendwann habe ich einen Punkt erreicht, an dem mir das Lesen allein nicht mehr ausreichte. Immer häufiger enttäuschten mich Bücher, von denen ich dachte sie könnten mich begeistern und als Teeny kam mir der Gedanke: "wenn du die Geschichten, die du lesen willst nicht in den Büchern findest, dann musst die sie wohl selbst schreiben." Natürlich musste ich schnell einsehen, dass es nicht leicht ist eine Geschichte oder gar ein Buch zu schreiben, aber ich habe nicht aufgegeben und immer weiter an meinem Stil gearbeitet.

Was wünschst Du Dir für Dich und Dein Schreiben?
Prinzipiell ist die Frage recht einfach zu beantworten, denn wenn auch nur 100 Menschen sagen "dieses Buch war toll" dann hab ich mein Ziel als Autorin erreicht. Doch natürlich ist da noch ein bisschen mehr als das. Ich wünsche mir für mich und mein Schreiben, dass ich eine Welt kreiere, von der man gerne träumt. Aus sprachlicher Sicht, dem Weltenbau und den Charakteren her. Wenn mir das gelingt, kann ich tausend Storys in dieser Welt spielen lassen. Es ist mein Traum meinen Lesern meine Fantasie und die Welt zu zeigen, die mich seit meiner Kindheit begleitet.

Wie lange arbeitest du bereits an deinen Projekten und wann möchtest du fertig werden?
Bei den Wolfsbrüdern ist das so eine Sache. Angefangen habe ich mit diesem Buch in der neunten Klasse (2004). Ich habe direkt Prosa geschrieben, ohne großartig zu überarbeiten. Auf diese Art hatte ich handschriftlich bereits ca. 180 doppelseitige DIN A4 Seiten voll geschrieben, als mein damaliger fester Freund (ein Soldat bei der Marine) mir sagte, er wolle die Geschichte gerne mal lesen. Naiv wie ich war, habe ich ihm die Rohschrift gegeben und nur die letzten 10 Seiten behalten um weiterschreiben zu können. (Diese 10 Seiten liegen übrigens immer noch in meiner Schublade ) Er wurde dann versetzt, und wollte mir das Buch zuschicken, wenn er es fertig gelesen hätte. Als ich jedoch nach einigen Monaten nachfragte, wie weit er denn sei, meinte er, er hätte das Buch schon vor Wochen per Post abgeschickt. Angekommen ist bei mir leider nie etwas. Das hat mich lange Zeit so richtig geärgert. Ich brauchte gut 5 Jahre um mich dazu zu überwinden neu anzufangen. Der rote Faden war all die Jahre in meinem Kopf und hat mich gepiekst, mich an den Verlust der 180 Seiten erinnert und mir gesagt, dass da was aus meinem Kopf raus und auf's Papier wollte. Ich habe mich dann mit dem Gedanken "Es kann ja nur besser werden" hingesetzt und neu angefangen. Das war vor 7 Jahren (2011). Seitdem schreibe ich, mit Unterbrechungen immer weiter an dem Buch und bringe es Seite um Seite voran.
Was den Drachenfürsten betrifft:
Irgendwann während der langen Pause von den Wolfsbrüdern kam mir der Traum, der mir die Grundidee lieferte. Inzwischen ist bereits das meiste der Recherche-Arbeit dazu erledigt und die ersten Seiten sind geschrieben. Darunter der rote Faden und die wichtigsten Schlüsselszenen. Allerdings liegt mir simultanes Arbeiten nicht so wirklich und es war mir dann doch wichtiger erst die Wolfsbrüder wieder zum Leben zu erwecken und fertig zu schreiben. Was allerdings nicht heißt, dass ich den Drachenfürsten links legen lasse. Nebenbei schreibe ich Ideen und Traumabläufe auf, die ich dann für das Storybuilding verwende.
Ein konkretes Ziel bis wann ich fertig werden will habe ich allerdings nicht. Es dauert so lange wie es eben dauert.

Vielen Dank für deine Zeit und ich freue mich aus erster Hand deine Fortschritte begleiten zu können.


*******************


Im Moment ist Naleesha unterwegs in Schottland. Hier gehts zu ihrem Vlog

https://d.tube/#!/v/naleesha/h4ruzxuv
« Letzte Änderung: 01 Juli 2019, 02:12:11 von Oflinitrium »
Die Werke die ich am meisten liebe, sind gleichzeitig die, die ich am meisten kritisiere. Im Grunde ist es so, dass eine ausführliche Kritik meinerseits auch eine Anerkennung und ein Glückwunsch ist, denn wenn es einfach nur schlecht wäre, würde ich mir gar keine Gedanken darüber machen.

Naleesha

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Re: Interview mit einem Federteufel: Naleesha
« Antwort #1 am: 30 Juni 2019, 16:52:36 »
Der Link zum Video stimmt nicht mehr. Das Video wird zwar auf der Seite angezeigt aber nicht mehr abgespielt.
Ich lade die Vlogs jetzt bei Youtube nochmal hoch.

hier der Link: https://www.youtube.com/channel/UCXVxCcNBHBsV0RXJiP5ztoQ/

LG, Naleesha
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Re: Interview mit einem Federteufel: Naleesha
« Antwort #2 am: 30 Juni 2019, 17:37:08 »
Schönes Interview. Aber warum ist Community falsch geschrieben?!  :gruebel:

Naleesha

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Re: Interview mit einem Federteufel: Naleesha
« Antwort #3 am: 30 Juni 2019, 23:31:54 »
Das musst du Ofli fragen.
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Re: Interview mit einem Federteufel: Naleesha
« Antwort #4 am: 01 Juli 2019, 02:15:55 »
Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen Tag. Meine 'M' Taste hatte nur noch genügend Energie für etwas mehr als 50 Wiederholungen. Ich wollte mein Glück nich überstrapazieren und riskieren, dass das Interview zum Ende hin unverständlich wird, weil ich komplett ohne auskommen muss. Deswegen habe ich hier und da gespart.




Edit: ist korrigiert, danke für den Hinweis.
Die Werke die ich am meisten liebe, sind gleichzeitig die, die ich am meisten kritisiere. Im Grunde ist es so, dass eine ausführliche Kritik meinerseits auch eine Anerkennung und ein Glückwunsch ist, denn wenn es einfach nur schlecht wäre, würde ich mir gar keine Gedanken darüber machen.