26 Februar 2020, 08:08:32

Autor Thema: Zombies "neu erfinden"  (Gelesen 998 mal)

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Federhexe

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Zombies "neu erfinden"
« am: 18 August 2019, 12:33:11 »
Ich arbeite momentan an einem Projekt.  Einer Zombiereihe. Ok? Und was soll es jetzt wert sein, dies zu posten? Nun ja. Ich möchte einfach so wenig Klischees wie möglich einbauen.
Zum Beispiel ist mein Setting nicht Amerika, sondern Deutschland. Einfach aus dem Grund, dass fast jede Geschichte, die momentan auf dem Markt kommt, in Amerika spielt. Außerdem finde ich es hochinteressant wie die Menschen in Deutschland auf so etwas reagieren würden.
Aber zum eigentlichen Thema. Zombies. Ich möchte nicht so ein 08/15-Zombie haben der Gehirne als Leibspeise hat. Ich möchte mal was Neues, was Unerwartetes nutzen. Da es einfach öde ist über die x-ten Gehirnfresser zu lesen. Wie kann man das anstellen? Intelligente, kampflustige oder einfach nur extrem schnelle Zombies gibt es ja bereits. In World War Z, the Walking Dead und so weiter… nur um ein paar Beispiele zu nennen.
Wie umschreibt ihr denn solche bekannten Klischees?

Viskey

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #1 am: 18 August 2019, 13:36:11 »
Meine liebe Federhexe/Tintenwelt/Art3mis

Zombies definieren sich darüber, dass sie Gehirne essen, sonst sind es keine Zombies, sondern irgendwas anderes. Leb damit.

Ich beobachte seit einer Weile, wie du durch Autorenforen trampst und darauf wartest, dass ... ja was eigentlich? Dass dir jemand ein neu erfundenes Rad überreicht und sagt: "Hier, du bist würdig, es zu tragen."?

Glaub mir, wenn ich ein neues Rad erfinde, verwende ich das selber, so geht es auch allen anderen Autoren.


Komm einfach endlich über deine Klischee-Allergie hinweg und sieh ein, dass manche Dinge schicht und ergreifend die Definition einer Sache sind.

Ein blutsaugender Vampir ist kein Klischee, sondern ein Vampir.
Ein hirnessender Zombie ist kein Klischee, sondern ein Zombie.
Eine zaubernde Hexe ist kein Klischee, sondern eine Hexe.
Ein Typ, der sich bei Vollmond in einen Werwolf verwandelt, ist kein Klischee, sondern ein Werwolfl
Ein Auto mit Motor ist kein Klischee, sondern ein Auto.
Ein Stein, der aus Stein ist, ist kein Klischee, sondern einfach nur ein Stein.


Nimm einen Zombie und gib ihm eine interessante Geschichte. Wenn du keine Interessante Geschichte hast, dann lass es bleiben, such dir was anderes, wozu dir eine interessante Geschichte einfällt. Wenn dir zu nichts eine interessante Geschichte einfällt, such dir ein anderes Hobby.

Viskey
« Letzte Änderung: 18 August 2019, 13:50:40 von Viskey »
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Federhexe

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #2 am: 18 August 2019, 13:44:51 »
Na ja!
Ich sag’ mal so viel: Nein. Dadurch werden sie nich zum Zombie.
Zombies stammen ursprünglich aus der Voodoo-Mythologie und waren "verzauberte" Personen. Ok?
Erst Hollywood machte sie zu den heutebekannten Hirnfressern. Das ist wie mit dem Vampir: Von einem Untoten zum sexy Bluttrinker.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zombie
https://www.duden.de/rechtschreibung/Zombie

Und von daher: Doch ich kann sie "zu meinen Zombies machen."

Viskey

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #3 am: 18 August 2019, 13:50:21 »
siehe erweiterten Post von mir oberhalb.
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Federhexe

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #4 am: 18 August 2019, 13:57:14 »
Und trotzdem... Es ist die moderne Erzählform!
Wer sich mal damit beschäftigt, der wird merken, dass Hollywood daran so einiges herumgedoktort hat. Dann nehmen einige Autoren diese Klischees für bahre Münze. Und zack! Jeder kennt dieses Bild.
Ein Magier muss nicht zaubern können! Ein Zombie muss nicht Gehirne fressen! Und ein Vampir muss nicht blass sein, spitze Zähne haben und Bluttrinken. – Es geht um die Erzählweise, nicht das typische, dass jeder verwendet. Ist das so schwer zu verstehen?
Es gibt unglaublich viele Geschichten, die sich nicht an das Hollywood-Bild halten und trotzdem erkennt man die Monster wieder. Warum? Weil die Erzählweise stimmt.
https://www.youtube.com/watch?v=9e9tZZVG4Cg
Zum Beispiel mit dem Vampiren. Die rumänische Urlegende erzählt nichts von Bluttrinken. Es sind eigentlich wie Zombies Untote, die auferstanden sind. Informieren, dann kritisieren. Ok?

Viskey

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #5 am: 18 August 2019, 14:09:20 »
Weißt du, niemand hindert dich daran, einen originellen, klischeefreien Zombie zu erfinden. Tu's doch einfach. Wenn du einen rumänischen Untoten willst, dann hält dich niemand auf, von genau so einem zu schreiben. Das könnte tatsächlich sehr interessant werden.

Aber du tust es nicht. Stattdessen fragst du:

Zitat
Wie kann man das anstellen?

Aber dafür sind wir nicht da, wir sind nicht dazu da, dir deine Charakterisierung zu erarbeiten. In diesem Forum arbeiten wir gemeinsam mit Autoren an ihren Problemen, nicht für sie.
Für allgemeine Fragen wie die oben sind wir nicht da. Das musst du dir schon selber erarbeiten.
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Federhexe

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #6 am: 18 August 2019, 14:19:50 »
Das Problem ist einfach: Es gab schon alles! Zumindest, dass was Sinn ergibt.
Ich kann schlecht über einen Regenbogen-kotzenden Zombie, der auf das Spielzeug in Müsli-Packungen heiß ist. Das ist lächerlich und der Leser denkt sich nur: "Hä?".
Ich versuche altbekanntes mit neuem Stoff zu vermischen. Doch dies verleitet mich schnell eher zum Alten zu gehen.
Ich versuche auch Wert auf die Figuren, die dieses Abenteuer erleben, zu legen. Jedoch auch auf die Zombies. Mein  Ideengenerator hält da gerade ein"Außer Betrieb"-Schild vor.
Ich dachte schon an bluttrinkenden Zombies, gab's aber schon in I am Legend. Du siehst, dies ist gar nicht so einfach. – Ja! Ich dachte sogar an Zombies, die eigentlich keine Zombies waren, sondern einfach nur durch eine Krankheit wie ein Unfall aussehen. Ich brainstorme 24/7. Mir fällt einfach nichts ein...

Viskey

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #7 am: 18 August 2019, 14:26:53 »
Das Problem ist einfach: Es gab schon alles! Zumindest, dass was Sinn ergibt.
Die Lösung ist einfach: Schreib nicht über Zombies.

Zitat
Ich brainstorme 24/7. Mir fällt einfach nichts ein...
Und uns soll das jetzt für dich einfallen, oder wie stellst du dir das vor?

Suchst du vielleicht, und hier bin ich hoffnungsvoll, eine Schreib-/Plotmethode? Dann kauf dir die einschlägige Fachliteratur. Es gibt genug davon.
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merin

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #8 am: 18 August 2019, 14:31:20 »
Ich stehe auch etwas ratlos vor deiner Frage - und das ist ja nicht die erste, vor der ich so stehe. Was mir fehlt, ist die Grundidee, an der du arbeitest und die mir dann Lust macht, weiterzudenken. Ich bin ja sozusagen die Foren-Klischee-Allergikerin, wir scheinen also ein gemeinsames Thema zu haben. Aber anders als Du habe ich meine Ideen und versuche, sie auf meine Art rüberzubringen. Ich erzähle von ihnen und lass mir hier helfen. Bei dir habe ich bislang keine Idee, woran du eigentlich schreibst. Schreibst du an einem Zombie-Text? Wenn ja, warum sind Zombies für dich spannend? Was willst du erzählen - und was nicht?

Prinzipiell finde ich nichts Schlimmes an Klischees. Sie helfen uns, Dinge zu sortieren. Aber was nur ins Klischee abgleitet, wird oberflächlich und langweilig. Diese Gratwanderung, sich ein Stück weit auf Klischees einzulassen, um sie dann zu brechen, gilt es zu gewinnen. Aber dazu müsstest du erstmal zu schreiben anfangen - damit man überhaupt einen Text hat, an dem man arbeiten kann. Ich würde mal sagen, dass eine Autorin, die nicht schreibt, zwar immerhin Klischees bricht - aber dann leider auch keine Autorin ist.

Zitat
Ich kann schlecht über einen Regenbogen-kotzenden Zombie, der auf das Spielzeug in Müsli-Packungen heiß ist.

Wieso nicht? Die Frage ist, was passiert noch und welche Art von Geschichte ist es? Letztlich geht es immer ums Handwerk. Damit kann man einige Fragen theoretisch klären, vieles aber eben auch erst am konkreten Objekt, sprich Text.

Ich röste zunächst immer, ohne andere Röstungen zur Kenntnis zu nehmen. Dabei ist mein Ansatz der, eine qualifizierte Lesermeinung abzugeben, Euch also zu verraten, wie der Text auf mich wirkt und wie es mir beim Lesen geht.

Federhexe

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #9 am: 18 August 2019, 14:40:27 »
Die grobe Premisse ist halt: "Zombieapokalypse in Deutschland".
Neben dem schmiede ich schon meine Figuren, um einen Plot zu finden. Dazu kommt noch das Auffüllen von Wissen über Wie kann man eine Zombieapokalypse überleben?. Und zum Schluss kommt der Endgegner: Die Zombies.

Naleesha

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #10 am: 18 August 2019, 14:41:42 »
Hallo Hexe,

Ich muss feststellen, dass ich immer größeren Widerwillen empfinde, in deinen Threads zu schreiben. Denn entweder geht es darum, zu lästern (über Mitschüler, oder Schreibplattformen, und wenn man es mal ganz genau sieht, zielt deine Anfängerfehler-Liste auch aufs Ablästern hinaus) oder darum, dir Hilfe beim finden von Ideen zu holen.

Hast du schon eigene Texte verfasst? warum wirfst du die nicht mal auf den Rost und schaust, wo DU in deiner schriftstellerischen Entwicklung momentan gerade stehst?
(Versteh mich bitte nicht falsch, das soll keineswegs ein Angriff auf dich sein. Ich möchte nur mal anmerken, wie ich dich gerade hier wahrnehme.)

Zu deinem Zombieproblem:
Warum nicht? warum nicht mal einen Zombie in die Welt werfen, der heiß auf Müsli/Cornflakes/Erdbeeren etc. ist?
Ich meine, Es gab da doch mal einen Zeichentrickfilm über eine Vampirente (Graf Duckula oder so), der die rote Farbe aus Tomaten saugte... also, WARUM NICHT?

Du könntest sogar, wenn du es mit was Gesellschaftskritischem und Neuem verbinden möchtest, die ganzen Smartphone-Zombies nehmen, sogenannte Smombies und diese mit Elementen der Verdummung, weil sie ständig nur auf den Bildschirm ihres Telefones starren, zu Äquivalenten Zombies machen. Apathie inklusive Sabber, der aus dem Mund läuft, während auf dem Bildschirm eigentlich nur weißes Rauschen zu sehen ist, und dann einige wenige, die versuchen in dieser Welt voller Zombies bei Verstand zu bleiben...

An deiner Kreativität mangelt es sicher nicht. Wohl aber an deiner Fähigkeit, die Ideen mit Ernsthaftigkeit zu betrachten und zuende zu denken.
Schreib über Alienzombies. über Zombie-Insekten (die gibt es ja wirklich... google mal nach "Cordyceps"). Über Baumzombies. Über Zombies, die aus Chemieunfällen entstehen oder aus was-weiß-ich.
sei doch verrückt? warum nicht?

LG, Nalee
"was du mit deinem Körper verstanden hast, wirst du im Leben nie wieder vergessen." (Gichin Funakoshi)
„Ein Hacker ist jemand, der versucht einen Weg zu finden, wie man mit einer Kaffeemaschine Toast zubereiten kann“ (Wau Holland)

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Federhexe

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #11 am: 18 August 2019, 14:53:29 »
Ich hatte an eine Art Menschenzombie gedacht. Also, Menschen, die durch einen Chip zu Zombies gemacht werden können.
Meine Idee war, dass es noch Menschenstädte gibt. Und in einer von diesen wollen meine Charaktere hin. Doch dies stellt sich als Falle heraus und die Mitbewohner werden gedankenkontrolliert und sind so "hirnlos" wie Zombies.
Diese Art stände für den Konsum.
Und meine Hauptcharakter sind Aussenseiter des Systems und damit "unverwundbar". In ganz großen Anführungsstrichen bitte.

Paradieseule

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #12 am: 18 August 2019, 15:08:40 »
Meine Idee war, dass es ...

Schon vorbei? :diablo:

merin

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #13 am: 18 August 2019, 17:00:39 »
Mir geht es wie Nalee. Zeig mir, dass du weiter denken magst, dann mach ich mit. Wenn nicht, werd ich in Kürze aussteigen. Daher hier nur eine Runde (hoffentlich hilfreicher) Fragen:

Was unterscheidet diese Zombies von Nicht-Zombies?
Wer hat sie warum zu Zombies gemacht? Gegen ihren Willen oder mit ihrem Einverständnis?
Wo sind die Zombies zu Beginn der Geschichte? Warum wollen sie da weg?
Und warum wollen sie in genau diese Stadt? Was haben sie vor?
Wer stellt ihnen warum eine Falle?
Sind deine Protas Zombies? Wenn ja - wer ist der Antagonist?
Sind deine Protas keine Zombies? Dann sind die Antas Zombies? Warum sind sie dann die Antagonisten? Was ist der zentrale Konflikt zwischen beiden.
Ich röste zunächst immer, ohne andere Röstungen zur Kenntnis zu nehmen. Dabei ist mein Ansatz der, eine qualifizierte Lesermeinung abzugeben, Euch also zu verraten, wie der Text auf mich wirkt und wie es mir beim Lesen geht.

Federhexe

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #14 am: 18 August 2019, 17:30:36 »
Danke schön. Kennt jemand eine gute Seite über Biologie und Medizin? Researching

LaHallia

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Re: Zombies "neu erfinden"
« Antwort #15 am: 18 August 2019, 18:08:26 »
Hi Federhexe,

Recherchen betreibe ich hauptsächlich auf academia.edu. Dort werden Puplikationen/Paper von den Autoren selbst veröffentlicht. In allen Sprachen und allen Bereichen.
Vielleicht findest du dort etwas Inspiration.

Liebe Grüße
Sie müssen erzählerische Risiken eingehen. Vor allem aber: niemals versuchen, den anderen zu gefallen. Sie müssen so hoch zielen, dass Sie ganz tief fallen können. Dann vielleicht haben Sie Erfolg. (Frank Schätzing)