Hallo liebe Federteufel,
nun versuche ich es auch einmal auf dem Rost. Ich stelle einfach mal die ersten 20.000 Zeichen meines Romans (Kapitel 1 und der Anfang von Kapitel 2, Angedachtes Genre: Romantasy-New Adult) ein und freue mich vor allem auch über stilistische Rückmeldungen.
Mir gehen folgende Fragen in Kopf rum:
Kann man dem Lesefluss generell folgen?
Entstehen die Szenen bildhaft?
Möchte man mehr über Lor und ihr Leben erfahren?
Ich führe außerdem im zweiten Kapitel auch etwas die Welt ein und frage mich, ob da zu viele Infos auf einmal kommen?
Ein genereller Eindruck, ob euch die ersten Seiten zum weiterlesen motivieren würden, wäre natürlich auch interessant
Alles andere, Logikfehler, etc. natürlich auch gerne. Wer es nicht ganz durch den langen Text schafft, gerne auch berichten wo es euch rausgeschmissen hat.

Achtung Inhaltshinweis:
physische Gewalt, Prügelei, Schlacht, Kampf (explizit)
Sterben / Tod (explizit)
-1-
Lor kauerte nun schon eine Weile in dieser gebückten Haltung auf dem Dach der alten Ziegelei und starrte die Eingangstür des gegenüberliegenden Stadthauses an. Ihr grauer, abgewetzter Lederanzug fügte sich gut in die Schatten der Nacht ein und ihr trainierter Körper war an solcherlei langwierige Belastungen gewöhnt. Eigentlich mochte sie auch gerade diese Aufträge am liebsten. Die, die es ihr ermöglichten allein zu sein, in Ruhe für sich und still auf den Tod zu warten.
In diesen Momenten konnte sie innehalten. So genoss sie auch jetzt den Wind der kühlen Frühlingsnacht auf ihren Wangen und roch die Nachboten des eben verzogenen Regens. Sie konzentrierte sich auf das Gefühl der Ziegel unter ihren Stiefeln, nahm die anfängliche Verspannung in ihrem Nacken wahr und registrierte die Frequenz ihres Atems. Wie sich ihre Brust hob und senkte, mit jedem Atemzug. Um ihre Glieder in der Hocke etwas zu lockern, verlagerte sie ihr Gewicht vom linken auf den rechten Fuß. Nach dem Regen waren die Wolken verzogen und hatten einen klaren Nachthimmel hinterlassen. Lor genehmigte sich einen kurzen Blick in die Dunkelheit über ihr. Weit, weit entfernt konnte sie die Sterne als winzige Punkte in der Dunkelheit erkennen. Dazwischen waren dunkle Schemen, größere und kleinere, zu sehen.
Die fliegenden Welten.
Kiralhan, ihre Welt, war eine der sieben schwebenden Welten ihres Kosmos. Sie hatte Gerüchte gehört, dass die äußersten Welten, Masanah und Pelun, so dicht an den Sternen waren, dass sie dort wie dicke Glühwürmer am Nachthimmel erschienen.
Leise Geräusche, die aus der Richtung des Stadthauses kamen das sie beschattete, zogen ihre Aufmerksamkeit wieder zurück auf ihren Auftrag. Der untersetze Mann, auf den die Beschreibung ihres Geldgebers passte, trat unter leisem Schnaufen aus der schön beschnitzten Tür. Er war Musiker. Vor einigen Stunden war sie ihm unauffällig von einem der überbordenden Bankette am grünen Palast gefolgt. Lor hatte etwas für Musik übrig und es kam verschwenderisch vor jemanden zu töten, der sie so schön praktizierte wie es dieser Harvinist getan hatte.
Sie lockerte die Schultern, so lief es nunmal.
Lauernd betrachtete sie die vom Mondlicht geworfenen Schatten, die von seinem Doppelkinn auf den Ansatz seiner Brust fielen. Er hatte schütteres Haar und das Hemd unter seinem langen Mantel schien leicht zerknittert. Ein kleines Muttermal zierte seine rechte Wange.
Als der Mann sich Richtung Straße bewegte, ließ Lor sich in einer eleganten, lautlosen Bewegung das Dach bis zur Regenrinne hinunter gleiten. Geschickt kletterte sie das Fallrohr hinunter und berührte mit sanften Sohlen den Boden, noch bevor der Mann die nächste Straßenecke erreichte und in die dunkle Gasse links von ihm einbog.
Schmal und dunkel, keine Fenster, perfekt.
Lor trabte ihm im Schatten der Hauswände hinterher und verschmolz mit ihrer Umgebung.
Als sich sowohl sie als auch ihr Ziel in der Dunkelheit der Gasse befanden, stieß sie einen leisen Pfiff aus. Der Mann drehte sich herum und riss die Augen auf. Wollte man einen Magieträger töten, ohne selbst Achu anwenden zu können, so sollte man sich am besten auf das Element der Überraschung berufen. Jemanden von hinten zu erdolchen war jedoch nicht ihre Art.
Der Musiker starrte auf den Dolch in Lors Händen. Dann zuckte sein Blick auf die große Narbe, die sich quer über ihr gesamtes Gesicht zog und schließlich bemerkte er ihren rasierten Kopf. Es war immer die gleiche Reihenfolge die sie für den Bruchteil einer Sekunde mitverfolgen konnte. Sie gab ihm keine Zeit zum Verarbeiten der Informationen. Ihr Dolch landete mit einem gezielten Wurf mitten in seiner Kehle, dort, wo eben noch sein Adamsapfel gewesen war. Lor war in zwei schnellen Schritten bei ihm, zog den Dolch einmal komplett durch seine Kehle und ließ ihn dort verbluten.
-2-
Die Nacht war noch jung. Es war gerade einmal kurz vor Mitternacht und der Auftrag war schnell erledigt gewesen. Morgen früh würde die Leiche entdeckt werden.
Sivald hatte ihr Anweisung gegeben sie einfach liegen zu lassen. Sivald war ein absolut nervtötender, aufgeblasener Beschenkter vom ersten Rang des grünen Hofs, leider jedoch auch ihr bester Auftraggeber. Die mit der Magie der Götter beschenkten Heka waren an und für sich schon so arrogant, dass es weh tat, der Botschafter jedoch übertraf sie noch alle. Lor seufzte bei dem Gedanken, sich mit ihm über den heutigen Auftrag austauschen zu müssen.
Der Musiker, den sie getötet hatte war ebenfalls ein Heka gewesen, jedoch nur vom geringen vierten Rang. Er würde kein Interesse der königlichen Investigatoren auf sich ziehen. Kiralhan hatte ein Rechtssystem, es gab Gesetze und eine Strafverfolgung. Eingesetzt wurden diese jedoch recht willkürlich und meist erst ab einem bestimmten Rang. Menschen waren generell Freiwild und auch die Magieträger des vierten Ranges kümmerten kaum wen an Beonons Hof.
Ihr war es recht, es bedeutete weniger Vorsichtsmaßnahmen. Wobei sie diese Art von einfachen Aufträgen nur noch selten bekam.
Jemand würde die Leiche finden, den Mann vielleicht bestatten, wenn er denn Familie oder Freunde gehabt hatte.
Dann würde er vergessen werden.
Lor wusste nie mehr über ihre Opfer, als ihr Aussehen und ihren Rang, bei Zeiten noch ihr Heka, ihre magische Spezialisierung, wenn sie denn von Bedeutung war.
Und sie stellte keine Fragen. In den ersten Jahren hatte sie so ziemlich jeden Auftrag angenommen. Von Personenschutz für eines dieser albernen königlichen Bankette, bis Diebstahl und Mord, sie war sich für nichts zu schade. Söldnerin, Bodyguard, Berufsverbrecherin, es war ihr egal, wie man sie bezeichnete. Wenn der Preis stimmte, würde sie dem König höchstpersönlich das Federkissen unter dem Arsch weg klauen. Bei der Vorstellung schmunzelte sie. Nur fürs Ficken ließ sie sich noch nicht bezahlen.
Sie mochte ihren Beruf, wenn man das was sie tat denn als Beruf bezeichnen konnte. Offiziell war sie Söldnerin, inoffiziell die mittlerweile bekannteste Berufsverbrecherin Kiralhans. Ihre Beliebtheit bei den ranghöchsten Adligen des Hofes hatte sie sich durch ihre Effizienz und Brutalität erarbeitet - und ihre Schweigsamkeit. Diese Beliebtheit hatte sie bisher auch effektiv vor jeglichen Kontakten mit der Justiz bewahrt. Unvorsichtig durfte man trotz allem in Safonon niemals werden. Es war in oberen Kreisen gemeinhin bekannt was sie tat, Beweise, oder gar Zeugen, hatte sie dennoch nie hinterlassen. Keiner wollte ihr etwas nachweisen, man konnte es aber auch nicht.
Klar, an ihren Händen klebte eine Menge Blut. Aber sie schämte sich nicht dafür. Die Heka ließen die Menschen um sie herum bluten, ohne mit der Wimper zu zucken. Jeder von den Trägern, ob nun beschenkt oder zufällig, den sie getötet hatte, hatte zuvor garantiert mindestens einen in seinen Augen minderwertigen Menschen gedemütigt, benutzt, oder gar zum Vergnügen gequält und getötet. Nein, es kümmerte sie nicht, wenn sie nun durch sie auch etwas bluteten. Es freute sie sogar.
Und, dieser Magieträger von heute Nacht wäre ohnehin gestorben, wenn nicht durch ihre Hand, dann sicher durch einen der Rahki. Diese verfluchten Bastarde hatten ihr in den letzten Jahren zunehmend das Leben schwer gemacht. Sie hatten sich als menschliche Söldner zu einer Gruppe zusammengeschlossen und quasi kollektiv das übernommen, was Lor bereits seit Jahren im Geheimen tat. Sie haben sich einen Namen gegeben, sich in eine einheitliche Kleidung geschmissen, Personenschützer genannt und schlussendlich das Morden unter den Beschenkten erst so richtig salonfähig gemacht. Es war nämlich so, dass Heka sich, per Gesetz, nicht gegenseitig verletzen durften. Generell war das Anwenden von Achu, der ihnen von den Göttern geschenkten Magie, auf einen anderen Heka untersagt und wurde mit der Todesstrafe verfolgt.
Neben dem Weltenwechselverbot eines der wenigen Gesetze, die vom grünen König äußerst streng verfolgt wurden.
Soweit die Theorie. Seine Untertanen hatten jedoch einen netten Weg drum herum gefunden, indem sie sich einfach durch minderwertige, magielose Menschen gegenseitig umbringen ließen. Es war ein blutiges Geschäft und die Intrigen am Hof forderten eine Menge Blut.
Lor atmete aus. Am Ende war es für sie auch egal. Die Rahki waren nun schon fünf Jahre Teil ihres Leben. Und auch wenn sie sie zu Beginn einige Aufträge gekostet hatten, verdankte sie ihnen nun im Prinzip ihren besonderen Ruf. Hatten sie und ihre vereinzelten “Kollegen” sich vor dem Erwachsen der Rahki noch vor Aufträgen nicht halten können, war der Markt nun umkämpfter. Die meisten waren schlussendlich entweder zu den Rahki übergelaufen, hatten sich dem Milieu abgewendet oder waren tot. Mittlerweile war sie die letzte freie Söldnerin. Lor traute den Rahki nicht, mit ihrem dominanten Getue und den albernen schwarzen Lederanzügen. Sie benahmen sich, als gehörten sie einer Spezialeinheit an. Als würde das darüber hinwegtäuschen, dass sie am Ende nur schwache Menschen waren, denen ein kräftiger Griff eines Magieträgers alle Knochen brechen konnte. Als menschliche Söldnerin in Safonon bewegte man sich auf dünnem, sehr dünnem Eis.
Sicher gab eine Gruppierung hier zusätzlichen Schutz, aber sie wollte keiner Gruppe angehören. Sie wollte unabhängig bleiben. Und wenn es nur war, um diese dämliche lederne Wurstpelle nicht tragen zu müssen. Dass sie mit ihrem komplett rasierten Haar die selbe Frisur trug wie alle Rahki, war reiner Zufall und sie weigerte sich, sie aufzugeben.
Da die Rahki nun die breite Masse bedienten, hatte sie sich gezwungenermaßen auf die etwas feineren Aufträge spezialisiert. Sie hatte mehrfach in kniffligen Situationen ihr Geschick gezeigt und bediente nun, zusammen mit einigen ebenso talentierten und ausgewählten Rahki, hauptsächlich die Aufträge der obersten zehn Beschenkten. Nur der König selbst beauftragte auch heute noch keine Rahki, aber er hatte ja auch seine eigenen Elite-Krieger und natürlich die Bluthunde. Die Aufträge aus dem ersten Rang brachten das meiste Geld ein, forderten jedoch auch das größte Geschick und gingen meist nicht ohne eine gewisse Gefahr einher, da sie nicht selten auch mal ein Ziel aus dem dritten Rang oder sogar dem zweiten Rang betrafen, deren Tod dann doch mal jemanden interessierte.
Aber heute war ein einfacher Tag gewesen. Was auch immer Sivald, Marionettenspieler und Botschafter des Königs, mit diesem niederen Magieträger zu schaffen hatte, Lor war zufrieden über den freien Abend. Sie schlenderte gerade in Gedanken versunken die breite Hauptstraße von Safonon, der Hauptstadt und Königsstädte von Kiralhan, mit ihren Geschäften und Bars entlang, als sie von hinten Schritte hörte. Die Schritte passten sich ihrem Gang an und wurden leiser, als würden sie sich heranschleichen.
Als könnte man sich an Lor unbemerkt anschleichen.
Sie hatte ihre Sinne durch die harten Jahre ihrer Kindheit in der Wildnis und später als freie Söldnerin dermaßen geschärft, dass sie mittlerweile, nicht ohne einen gewissen Stolz, behaupten konnte, das sei im Prinzip unmöglich.
Lor erkannte die Schritte, erkannte ihren Rythmus und das eigentlich unhörbare, minimale Schleifen des linken Fußes. Envar musste wissen, dass sie ihn schon längst bemerkt hatte. Sie konnte sein verkniffenes Grinsen beinahe in ihrem Rücken spüren. Dennoch schlich er weiter.
Nun gut, er wollte spielen? Dann würden sie eben spielen.
Lor ließ ihn ganz nah an sich heran kommen. Als er gerade eine Hand nach ihr ausstrecken wollte, schnellte sie in einer flüssigen Bewegung herum und ließ ihr rechtes Bein mit dem Schwung der Drehung in Richtung seines Kopfes schnellen. Er reagierte ebenso blitzschnell und packte ihren Fußknöchel. Eine dunkle Locke fiel ihm in sein hübsches Gesicht, bedeckte eine seiner kräftigen Augenbrauen. Ein triumphierendes Grinsen legte seine weißen Zähne frei.
Gut so.
Sie nutzte den restlichen Schwung ihrer Drehung und zog ihn mit dem Bein, das er noch immer fest im Griff hatte, näher an sich heran. Im Bruchteil einer Sekunde hatte sie beide Beine um seinen Hals geschlungen und brachte ihn mit einer kraftvollen Drehung zu Boden. Sie wirbelte ihn so herum, dass er bäuchlings auf dem Boden lag und drückte ihm ein Knie in den Nacken. Sie hatte früh gelernt, die physikalischen Gesetze für sich zu nutzen. Nützlich war jedoch auch, dass sie für eine Frau ungewöhnlich stark war. Sie schob es auf ihren früh benötigten Überlebensinstinkt - und das viele harte Training. Zudem war sie größer als die meisten Frauen.
Von Vorteil war natürlich auch, dass sie Envars Kampfstil und seine Schwächen (und davon war sein Ego mit Abstand die Größte) in den letzten Jahren die sie gemeinsam gearbeitet, gemordet und gestohlen hatten in und auswendig kennen gelernt hatte.
Envar lachte und klatschte mit der Hand auf den Boden. “Ich ergebe mich, Lor. Lass mich aus dem Dreck aufstehen!”
Zufrieden ließ sie von ihm ab und er richtete sich zum Sitzen auf. Envar trug noch seine schwarze Lederkluft und dem Blut an seinen Fingerknöcheln nach zu urteilen hatte auch er gerade einen Auftrag abgeschlossen. Envar war der einzige Rahki, den sie kannte, der sich nicht den Schädel rasiert hatte. Er sagte, so schönes Haar wie seines gehöre wertgeschätzt. Lor hatte sich sehr gewundert, dass die Führungsriege seinen Einspruch diesbezüglich akzeptiert hatte, andererseits kannte sie sich mit den Hierarchien der Rahki nicht besonders gut aus und Envar war ein begnadeter Kämpfer und damit für die Riege sicher wertvoll.
Er bemerkte ihren Blick auf seine Fingerknöchel. “Nur Personenschutz heute. Latife hat einen Ball gegeben, leider hat ein Feuer-Heka einem anderen Beschenkten den Arsch flambiert nachdem er seiner Ansicht nach mit seinem Begleiter geflirtet hatte. Das Ganze ist in einer winzigen Schlägerei gemündet”, er formte einen ebenso winzigen Raum zwischen Daumen und Zeigefinger, eine Geste, die Lor unwillkürlich die Augen rollen ließ, “und der Ball wurde frühzeitig beendet.” Im Schein der Laternen glänzte sein dunkles Haar und seine kräftige Gestalt warf einen breiten Schatten. “Ich habe also Feierabend”, wieder dieses schiefe Grinsen.
Sie betrachtete ihn einen Moment. Er zeigte sich unbekümmert, aber eine Schlägerei zwischen zwei Heka zu beenden, konnte für einen Menschen wie ihn allzu schnell tödlich enden.
Lor und Envar hatten sich vor fünf Jahren kennengelernt, ungefähr in der Zeit als die Rahki aus dem Nichts aufgestiegen waren. Zunächst waren sie nur gelegentlich auf gemeinsamen Aufträgen gewesen, weil es eben ab und zu praktischer gewesen war. Dann immer öfter, weil sie sich an die leichtere Arbeit gewöhnten und mittlerweile wurden sie aufgrund ihrer Fähigkeiten häufig gemeinsam von den hochrangigen Beschenkten angeheuert.
In ihren Augen waren sie mittlerweile mehr als Geschäftspartner. Freunde, soweit Lor denn wusste, was Freundschaft eigentlich bedeutete. Sie war für gewöhnlich am liebsten allein. Wirklich wohl war ihr nur die Gesellschaft von Quix, ihrem geheimen Begleiter, ein ziemlich seltsam geratener, vorwitziger kleiner Flaschengeist. Mit Envar und einer kleinen Anzahl weiterer Menschen die sie jedoch an drei Fingern abzählen konnte, ließ es sich aushalten.
Alle anderen mied sie in ihrer Freizeit so gut es ging.
Viele liebe Grüße,
Lartaigh