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Theorie / Re: Alternative Erzählstrukturen
« Letzter Beitrag von Viskey am 11 June 2023, 07:42:30 »
Persönlich bin ich mit der Spannungsbogen-Geschichte durchaus zu frieden. Als Gegenbeispiel fällt mir "Briefe an ein nie geborenes Kind" ein. Autorin - keine Ahnung, es ist Jahre her, seit ich es gelesen habe. Es ist eine Erzählung, die eigentlich nur Gefühle erörtert, aber so gekonnt und so poetisch, dass ich heute noch manchmal daran denke, und immer wieder auch denke, ich müsste das mal wieder lesen ... Aber das Buch liegt am Dachboden irgendwo in irgendeiner Kiste ...
Jedenfalls ist es eine Stream of Consciousness-Geschichte. Für einen Roman wahrscheinlich auch zu kurz, und ich habe es fast als störend empfunden, als so etwas wie Plot kurz den Kopf hob.
Ich kann das Buch trotzdem nur empfehlen.

Wenn es jetzt wirklich darum geht, eine Geschichte zu erzählen, mit Plot und Entwicklungen und allem ... puh. Ich bin nicht sicher, ob das ohne Spannungsbogen geht. Vielleicht sollte man dazu Träume genauer ansehen? Wie träumen wir, was träumen wir? Wie lösen sich die Geschichten auf - wenn sie es denn tun?
Ich selber träume ja kaum mal was (bzw kann mich eben nicht erinnern), und wenn, dann sind es nur kurze Bilder oder Wörter,  aber andere Menschen träumen ja wohl wirklich ganze Geschichten, hab ich gehört.
Wenn Träume die ursprüngliche Art des Geschichtenerzählens ist ... Wie läuft das dann dort ab?
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Theorie / Re: Alternative Erzählstrukturen
« Letzter Beitrag von Wildfee am 10 June 2023, 17:50:28 »
Ich denke beim Abweichen von konventionellen Erzählstrukturen schon an Progressivität. Ich habe das Buch bisher noch nicht gelesen (warum eigentlich, frage ich mich grade), aber mir kommt Cloud Atlas in den Sinn. Der Film ist beim Publikum ziemlich durchgefallen, weil er zu ungewöhnlich, zu anders war und eben nicht der gängigen Struktur gefolgt ist.
Ebenso ungewöhnlich wäre es, ein Buch mitten im Höhepunkt enden zu lassen  :gruebel:
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Theorie / Re: Alternative Erzählstrukturen
« Letzter Beitrag von merin am 10 June 2023, 15:45:49 »
Hi Wildfee,

oh da hast du ein spannendes Thema begonnen, an dem ich auch seit einer Weile herumdenke. In meinem "Plotten wie die Amis"-Thread habe ich einiges dazu aufgeschrieben, was eine Geschichte ausmacht. Der Autor denkt aber nicht darüber nach, ob seine Sicht darauf vielleicht eurozentristisch ist.
Ich kenne einige der Ananse-Geschichten, die in Ghana sehr verbreitet sind. Die sind eigentlich immer so, dass der Spinnenmann Ananse Leute übertölpelt. Sie entsprechen sehr den hiesigen Schemen, allerdings sind sie möglicherweise auch stark von europäischen Erzähltraditionen beeinflusst. Ich habe mal versucht, mich mit der Akan-Tradition des Linguisten auseinanderzusetzen, allerdings sind die für mich so fremd, dass es enorm schwer ist, sie zu verstehen. Die Leute, mit denen ich darüber sprach, wollten oder konnten es mir nicht so erklären, dass ich es verstanden habe. Mein Gefühl war, dass diese Art des Sprechens sehr von Symbolik und Gleichnissen lebt - und von einer impliziten Hierarchie, die man verstehen muss.

Ich selbst fahre ja die Schiene, dass ich versuche, den Spannungsbogen recht klassisch aufzubauen, aber mich der Zuspitzung zu entziehen, die gerade so Mode ist. Für mich ist das progressiv genug.

Wenn ich mir ansehe, wer Spannung anders gemacht hat und wo das funktioniert, fallen mir mehrere Texte ein, die ich in letzter Zeit gelesen habe:
- Becky Chambers Monk & Robot, aber auch viel von den Wayfarer-Sachen. Es fällt mir enorm schwer zu verstehen, warum die Spannung dort funktioniert, darum kann ich da gar nicht viel Schlaues drüber sagen. Nur dass es funktioniert. Mein Gefühl ist: Solange die Charaktere stimmig sind und der Weltenbau sinnlich gezeigt wird, lese ich es gern.
- June Is: "Gefangen zwischen den Zeilen" - auch das funktioniert eher assoziativ. Mein Gefühl ist, es ist die Freude an den Einfällen, die mich da bei der Stange hält, ähnlich wie bei "Wo beginnt die Nacht" von Sven Haupt
- "Neongrau" von Aiki Mira hat zwar ein klassisches Spannungsmoment, aber es ist enorm unwichtig im gesamten Text, der eher von der Sprachgewalt und den kleinen Weltenbaudetails lebt. Allerdings habe ich mich da zwischendurch schon gelangweilt, muss ich zugeben.

Tja, ist ein anderer Spannungsaufbau schon progressiv? Ich würde behaupten: nein. Slice of life beispielsweise hat meist gar keine Spannung, es ist einfach nur die Faszination am Zusehen und Eintauchen, die uns da hält. Ob das dann progressiv ist, würde ich eher am Inhalt festmachen.

Liebe Grüße
merin
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Theorie / Alternative Erzählstrukturen
« Letzter Beitrag von Wildfee am 10 June 2023, 13:54:04 »
Ich habe die These, dass sämtliche(?) Plot- und Erzählmethoden, die in der "westlichen" Welt verwendet werden, auf eine Grundform runtergebrochen werden können: Einführung-Spannungsaufbau-Höhepunkt-Spannungsabbau-Ausklang.
Nahezu jede Story funktioniert so (Story im Sinne von Roman,Erzählung, grimmsche Märchen, Theatherstück, antike Dramen) (Gegenbeispiele sind mir herzlich willkommen!) und ich frage mich, ob es Gesellschaften gibt, die Erzählungen anders strukturieren. (wenn da jemand Lesetipps hat, ich suche danach!)

Ist eine andere Erzählstruktur schon progressiv? Wie gelingt es trotz ungewohntem oder nicht vorhandenem Spannungsbogen den Leser bei der Stange zu halten? Welche Bücher kennt ihr, die den gängigen Mustern widersprechen?

Ich würde mich freuen, wenn sich hier eine interessante Diskussion entwickeln würde :-)




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Teufelsblick / Re: Podcasts
« Letzter Beitrag von merin am 07 June 2023, 20:03:52 »
Oja. Von mir gibt es dort auch zwei. Die eine finde ich wirklich mega vertont, da gibt es auch Geräusche. Die andere ist so lala.
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Teufelsblick / Re: Podcasts
« Letzter Beitrag von Wildfee am 06 June 2023, 19:26:38 »
Ich habe schon vor einiger Zeit mal ab und zu bei Podyssey reingehört, die SciFi und Fantasy Kurzgeschichten unentgeldlich vertonen.
Ich habe dann mal aus Jux angefragt, ob sie eine KG von mir, die ehedem öffentlich zu lesen ist, vertonen möchten,
sie haben zugesagt und nu isse da:
https://www.podcast.de/episode/607049609/von-den-sternen-katja-rockertina-wolff


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Ausschreibungen und Wettbewerbe / Re: Uschtrin Newsletter
« Letzter Beitrag von LaHallia am 30 May 2023, 18:57:14 »
Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie haben sich für unseren kostenlosen E-Mail-Benachrichtigungsservice angemeldet und erhalten daher heute am 30. Mai 2023 Hinweise auf Literaturwettbewerbe und -stipendien.

Die hier genannten sowie weitere Ausschreibungen sind auf der »Autorenwelt« zu sehen, und zwar unter » Förderungen «.

Folgende Wettbewerbe (2) und Stipendien (3), die neu ausgeschrieben worden sind, finden Sie unter:
 
In eigener Sache
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Wettbewerbe (2)

(1)
Förderpreis der Gruppe 48 (A15-30) Prosawettbewerb
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/foerderpreis-der-gruppe-48-a15-30-prosawettbewerb
Teilnahmegebühr: 10 Euro. Teilnehmen können alle Autor:innen der Altersgruppe 15 bis 30 Jahre. Sie können einen Prosatext im Umfang von maximal 10.000 Zeichen einschließlich Leerzeichen einreichen. Eine Untergrenze ist nicht gesetzt; freie Themenwahl. Der Text kann veröffentlicht oder unveröffentlicht sein. Dotierung: Förderpreis: 1.600 Euro, drei Nominierungspreise zu je 800 Euro. Einsenden bis zum 30. Juni 2023.

(2)
Nordhessischer Literaturpreis "Holzhäuser Heckethaler"
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/21-nordhessischer-literaturpreis-holzhaeuser-heckethaler
Gesucht werden Geschichten oder (Kurz-)Prosatexte mit maximal 9.000 Zeichen ohne (!) Leerzeichen (keine Gedichte, keine Theaterstücke) von jungen Menschen. Es gibt drei Wettbewerbe: Wettbewerb 1: Für alle Altersstufen ab 14 Jahren im deutschsprachigen Raum (Thema: »Dumm gelaufen«); Dotierung: 1. Platz 500 Euro, 2. Platz 300 Euro; Wettbewerb 2: Für Schreibende aus Hessen (= dort wohnend oder dort geboren) von 14 bis 29 Jahren (keine Themenvorgabe); Dotierung: 1. Platz 500 Euro, 2. Platz 300 Euro; Wettbewerb 3: Für Schülerinnen und Schüler der Gesamtschulen und Gymnasien des Landkreises Kassel und der Stadt Kassel (keine Themenvorgabe); Dotierung: 1. Platz 300 Euro, 2. Platz 200 Euro. Außerdem erhält im Wettbewerb 3 die Schulklasse mit den meisten Schreibenden 500 Euro. Einsenden bis zum 1. Juli 2023.
 
Anzeigen (3)

FEDERWELT – Fachzeitschrift für Autorinnen und Autoren
Lesen Sie in der aktuellen Juni/Juli-Ausgabe, Heft 160:

    Stefanie Hohn und ihre Angst vor Virginia Woolf
    Märchenadaptionen für Erwachsene – nur ein Trend?
    Mario Giordano: „Tell, don’t show!“
    Mehr Leichtigkeit im Schreiballtag
    Nature Journaling
    Aus dem Alltag im Lektorat [ Leseprobe ]
    Aphantasie: Schreiben ohne Vorstellungsvermögen ... und vieles mehr!

Einzelheft: 9,90 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 57,00 Euro für 6 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland)
Als PDF für 6,99 EUR in diversen Onlineshops | Ab 1. Juni auch im Bahnhofsbuchhandel!
https://www.autorenwelt.de/magazin/federwelt/archiv/federwelt-32023
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NEU: »Schreiben mit ChatGPT für Autorinnen und Autoren.
Von der Ideenfindung bis zur Vermarktung«
Von Sandra Uschtrin
ISBN 9783967461015 | E-Book (EPUB): 6,99 EUR
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der selfpublisher – Deutschlands 1. Selfpublishing-Magazin
Lesen Sie in der aktuellen März-Ausgabe – Heft 29, 1/2023:

    Bye-bye, Verlage und Agenturen! Hello Selfpublishing!
    Von ChatGPT, Metadaten und Blaukäppchen
    Mit Blogger*innen zusammenarbeiten
    Warum ich Hybridautorin bin. Über die Chancen und Risiken der Veröffentlichung bei Kindle Direct Publishing
    Was passiert eigentlich in der Buchbinderei?
    Wie finde ich einen Schreib-Buddy?
    Markenaufbau. Oder: Darauf kommt es beim Bucherfolg an ... und vieles mehr!

Auf dem Cover: DALL·E 2, KI-Bildgenerator von OpenAI, nach der Vorgabe „Im Stil von Caravaggio: Junge mit blauer Mütze mit einem Bären“
Einzelheft: 9,40 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 36,00 Euro für 4 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland)
Als PDF für 6,99 EUR in diversen Onlineshops | Auch im Bahnhofsbuchhandel!
https://www.autorenwelt.de/magazin/der-selfpublisher/archiv/der-selfpublisher-12023
  ... mehr
Stipendien (3)

(1)
7 Naturen – Lübecks Naturerlebnisräume erschreiben
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/7-naturen-luebecks-naturerlebnisraeume-erschreiben
Ausgeschrieben wird ein Tagesstipendium: »Wir suchen 7 Autor*innen, die uns mit auf ihre Entdeckungstouren nehmen. Lübecks sieben Naturerlebnisräume [Söhlengraben, Dummersdorf, Plankenwiese, Moislinger Aue & Krähenwald, Stecknitztal, Fackenburger Landgraben, Wulfsdorfer Weg] sollen literarisch untersucht werden. Jede*r Autor*in widmet sich im Rahmen eines Tagesstipendiums am 21. Juli 2023 je einem Naturerlebnisraum. Wir beginnen den Stipendiumstag gemeinsam mit einem wildnispädagogischen, wahrnehmungserweiternden Input, bevor sich alle in ihr Schreibgebiet aufmachen. Etwa eine Woche später treffen wir uns online zu einer kleinen Werkstattbesprechung, um zirka zwei Wochen danach die literarischen Forschungen im Rahmen einer Lesung vorzustellen. Die Präsentation darf vom rohen Erarbeitungsprozess bis zum fertigen Endprodukt auch unkonventionelle Wege einschlagen.« Lesung: 6. August in Lübeck. Dotierung: »Für das Tagesstipendium und die Lesung schreiben wir ein Honorar von insgesamt 600 Euro pro Autor*in aus. Aufwendungen für Fahrtkosten, Verpflegung und ggf. Übernachtungskosten werden selbst getragen.« Bewerben mit einer Textprobe von maximal 2 Seiten im Kontext von Nature Writing und anderem einen Monat vorher, das heißt bis zum 21. Juni 2023.

(2)
Arbeitsstipendium für Autor:innen
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/arbeitsstipendium-fuer-autorinnen
»Das Dortmunder Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt vergibt ein Arbeitsstipendium für Autor:innen. Das Stipendium ist mit 4.000 Euro dotiert und wird als Gesamtbetrag ausgezahlt. Nach Erscheinen des Buches [in einem Verlag] ist eine Veranstaltung geplant. Prosa, Lyrik, Drama, literarische Essays. Die Werke sollen in deutscher Sprache verfasst sein; Deutsch als Erstsprache ist ausdrücklich keine Voraussetzung. Gefördert wird die Fortführung bzw. Vollendung bestimmter Arbeiten. Kriterien für die Vergabe eines Stipendiums sind literarischer Qualitätsanspruch sowie eine vielversprechende Auseinandersetzung mit Phänomenen der Arbeitswelt. Dies meint nicht nur klassische Lohnarbeit, sondern schließt auch Bereiche prekärer oder unentlohnter Arbeit ein, etwa künstlerischer Arbeit oder Sorgearbeit. Die Texte können ebenso Veränderungen der Arbeit infolge ökonomischer oder politischer Umbrüche reflektieren. Überschneidungen mit anderen Themen sind willkommen.« Bewerben mit diversen Unterlagen bis zum 30. Juni 2023.

(3)
Burgschreiber:in zu Beeskow
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/burgschreiberin-zu-beeskow-0
»Das Amt „Burgschreiber:in zu Beeskow“ (seit 1993) wird vom Landkreis Oder-Spree und der Stadt Beeskow für die Dauer von fünf Monaten ausgeschrieben (Januar bis Mai 2024). Es ist mit einem Förderstipendium in Höhe von 5.000 Euro sowie freiem Wohn- und Arbeitsraum auf der Burg Beeskow verbunden. Das Stipendium ermöglicht dem/r Burgschreiber:in, eigene literarische Vorhaben umzusetzen. Wünschenswert ist die Bereitschaft zum aktiven Austausch zwischen Burgschreiber:in, Stadt und Region. Die Burg unterstützt den/die Burgschreiber:in, eigene Vorstellungen und Ideen für Projekte vor Ort zu verwirklichen, beispielsweise in Form von Lesungen, in Zusammenarbeit mit Schulen und/oder kulturellen Einrichtungen sowie der lokalen Presse.« »Voraussetzung für die Bewerbung ist die erfolgte Veröffentlichung von mindestens drei selbstständigen Publikationen (Bücher, Anthologiebeiträge, Beiträge in Literaturzeitschriften mit ISBN/ISSN bzw. Aufführungs-, Sendedatum für Dramatik, Hörspiel, Drehbuch), die nicht im Eigenverlag bzw. durch Eigenfinanzierung zustande gekommen sind.« Bewerben bis zum 2. Juli 2023.
 

Liebe Grüße!
Sandra Uschtrin vom Autorenwelt-Team
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Ausschreibungen und Wettbewerbe / Re: Uschtrin Newsletter
« Letzter Beitrag von LaHallia am 30 May 2023, 18:56:55 »
Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie haben sich für unseren kostenlosen E-Mail-Benachrichtigungsservice angemeldet und erhalten daher heute am 19. Mai 2023 Hinweise auf Literaturwettbewerbe und -stipendien.

Die hier genannten sowie weitere Ausschreibungen sind auf der »Autorenwelt« zu sehen, und zwar unter » Förderungen «.

Folgende Wettbewerbe (5), die neu ausgeschrieben worden sind, finden Sie unter:
 
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Zeitmanagement-Kurs für Autoren (22.05.–11.06.23)
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Sie wollen Autor*innen und Übersetzer*innen eine Freude machen?
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> https://shop.autorenwelt.de
 
Wettbewerbe (5)

(1) EILT!
4. Wettbewerb „Autorinnen und Autoren für Europa“
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/autorinnen-und-autoren-fuer-europa
»Auch in diesem Jahr nehmen die litbox2 und der Freie Deutsche Autorenverband (FDA) am Münchner Europa-Mai mit der Aktion „Autorinnen und Autoren für Europa“ teil. Ihr alle seid eingeladen, euch mit diesem vielschichtigen wie gleichzeitig alltäglichen Thema „Europa“ auseinanderzusetzen. Setzen wir gemeinsam in Worten ein Zeichen. Erlaubt sind Gedichte, Kurzprosa, Essays, Aphorismen, Wortkunst oder Poetry. Die Texte können speziell für diesen Europa-Mai geschrieben, oder es können bereits bestehende Texte sein, die ihr Europa, seinen Werten und aktuellen Themen widmet.« Dotierung: 250 Euro Publikumspreis, 250 Euro Jurypreis. Einsenden via Webformular bis zum 19. Mai 2023 (= heute)

(2)
WORTMELDUNGEN Ulrike Crespo Förderpreis 2023
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/wortmeldungen-ulrike-crespo-foerderpreis-2023
Teilnahmeberechtigt sind alle Nachwuchsautor:innen, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses weder eine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) noch einen Vertrag für eine Buchpublikation mit einem Verlag abgeschlossen haben. Sie sind aufgefordert, literarisch und kritisch mit einem noch unveröffentlichten deutschsprachigen Kurztext (literarischer Essay, Rede, kurze Prosa, Erzählung) von 9.000 bis 20.000 Zeichen Länge auf den Aufruf zu antworten. Die Frage in diesem Jahr lautet: »Wenn mangelndes Wissen nicht der Grund für die alarmierenden Zustände der Gegenwart ist, dann womöglich mangelnde Fantasie. Mit welcher Sprache, welchen Erzählungen und Bildern macht ihr kommende Krisen und Kipppunkte erfahrbar?« Dotierung: 15.000 Euro (Gesamtsumme), verteilt an drei Preisträger:innen. Die Shortlist wird mit 500 Euro dotiert. Außerdem: zweitägiger Workshop mit Lektor:innen und einer Autorin/einem Autor. Einsenden bis zum 30. Juni 2023.

(3)
Förderpreis Komische Literatur 2024
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/foerderpreis-komische-literatur-2024
Achtung: »Einreichung nur durch Verlage. Eine Selbstbewerbung von Autor:innen ist nicht möglich.« Doch natürlich können Autor:innen ihre Verlage auf diesen Wettbewerb hinweisen. Der Preis »wird an Autorinnen und Autoren vergeben, die auf Deutsch schreiben und noch am Anfang bzw. in einer frühen Phase ihrer schriftstellerischen Laufbahn stehen. Die Autorinnen und Autoren sollten bereits Werke veröffentlicht haben, die auf hohem künstlerischen Niveau vom Komischen geprägt sind. Auch Theaterstücke, Bilder-, Hör- und Drehbücher oder elektronische Publikationsformen können eingereicht werden. Der Preis wird für das bis jetzt entstandene Gesamtwerk und nicht nur für eine einzelne oder die neueste Publikation vergeben.« Dotierung: 3.000 Euro. Einsenden (nur durch Verlage) bis zum 30. Juni 2023.

(4)
Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/comicbuchpreis-der-berthold-leibinger-stiftung-0
»Der Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung wird jährlich in Stuttgart für einen hervorragenden, unveröffentlichten, deutschsprachigen Comic vergeben, dessen Fertigstellung absehbar ist. Die Bewerbungsarbeit sollte den Umfang für einen Band haben und darf bis zur Preisverleihung Ende April / Anfang Mai des Folgejahres nicht als Ganzes publiziert sein. Sollte sie vor Ablauf der Frist veröffentlicht werden, führt das zur Disqualifikation des Teilnehmers. Die Arbeit als Ganze darf noch nicht veröffentlicht sein, bereits veröffentlichte Teile müssen bei der Bewerbung beigelegt und gemeldet werden. Dotierung: 25.000 Euro für die Preisträgerin bzw. den Preisträger sowie 2.500 Euro für bis zu neun Finalist:innen. Einsenden bis zum 30. Juni 2023.

(5)
Literaturpreis Eberhard
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/literaturpreis-eberhard
Preis für Texte der Kinder- und Jugendliteratur zu Umweltthemen: »Autorinnen und Autoren deutschsprachiger Kinder- und Jugendliteratur sind aufgerufen, eine bislang nicht veröffentlichte und bis zur Preisvergabe nicht anderweitig zur Veröffentlichung angebotene Arbeit einzureichen. Erlaubt sind Texte aller literarischen Gattungen und Genres, ausgeschlossen sind Beiträge der Sachliteratur sowie Übersetzungen.« Das diesjährige Motto lautet: »Barfuß über alle Berge« (maximal 7 Seiten). Dotierung: »Der Preis, eine bronzene Kleinplastik des Eberswalder Metallbildhauers Eckhard Herrmann, ist zusätzlich mit 2.500 Euro dotiert. Die Verleihung anlässlich des 34. Tages der Kinder- und Jugendliteratur findet am 19. Oktober 2023 im Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde statt. Den Preis persönlich in Empfang zu nehmen, ist ausdrücklich erwünscht.« Einsenden bis zum 30. Juni 2023.
 
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FEDERWELT – Fachzeitschrift für Autorinnen und Autoren
Lesen Sie in der aktuellen April/Mai-Ausgabe, Heft 159:

    Exposé mit Wow-Effekt: Daniel Bleckmann und Thomas Hussung über die KoboldKroniken
    ChatGPT: Schreibt jetzt die KI Romane?
    NeuroWriting: Zeichnen, um zu schreiben
    Schreiben im Museum
    Autorenmarketing auf Instagram
    Schreiben und Veröffentlichen als Jugendliche*r.
    Vom Ghostwriting leben ... und vieles mehr!

Einzelheft: 9,90 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 57,00 Euro für 6 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland) | Als PDF für 6,99 EUR in diversen Onlineshops | Auch im Bahnhofsbuchhandel!
https://www.autorenwelt.de/magazin/federwelt/archiv/federwelt-22023
  ... mehr

der selfpublisher – Deutschlands 1. Selfpublishing-Magazin
Lesen Sie in der aktuellen März-Ausgabe – Heft 29, 1/2023:

    Bye-bye, Verlage und Agenturen! Hello Selfpublishing!
    Von ChatGPT, Metadaten und Blaukäppchen
    Mit Blogger*innen zusammenarbeiten
    Warum ich Hybridautorin bin. Über die Chancen und Risiken der Veröffentlichung bei Kindle Direct Publishing
    Was passiert eigentlich in der Buchbinderei?
    Wie finde ich einen Schreib-Buddy?
    Markenaufbau. Oder: Darauf kommt es beim Bucherfolg an ... und vieles mehr!

Auf dem Cover: DALL·E 2, KI-Bildgenerator von OpenAI, nach der Vorgabe „Im Stil von Caravaggio: Junge mit blauer Mütze mit einem Bären“
Einzelheft: 9,40 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 36,00 Euro für 4 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland)
Als PDF für 6,99 EUR in diversen Onlineshops | Auch im Bahnhofsbuchhandel!
https://www.autorenwelt.de/magazin/der-selfpublisher/archiv/der-selfpublisher-12023
  ... mehr

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Sandra Uschtrin vom Autorenwelt-Team
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Auf dem MetropolCon habe ich Mary Robinette Kowal erlebt. Und gelernt, dass sie eine Menge Inhalte zum Schreibenlernen online zur Verfügung stellt:

https://www.youtube.com/c/MaryRobinetteKowal

Ich war im Vortrag zum MICE-Quotient, den es irgendwo wohl auch online gibt. Gefunden habe ich ihn nicht, dafür aber das hier: https://storymonster.de/mice-quotient
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Teufelsblick / Re: Rund um Rechtschreibung
« Letzter Beitrag von merin am 21 May 2023, 09:22:53 »
Dann füge ich mal https://www.deepl.com/write hinzu. Da kann man sich neue Formulierungsvorschläge für seinen Text geben lassen.

Und http://www.letter-factory.com/elektorat.php streicht Füllwörter an.
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