26 February 2024, 12:57:01

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Ausschreibungen und Wettbewerbe / Re: Uschtrin Newsletter
« Letzter Beitrag von LaHallia am 16 February 2024, 15:53:38 »
Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie haben sich für unseren kostenlosen E-Mail-Benachrichtigungsservice angemeldet und erhalten daher heute am 16. Februar 2024 Hinweise auf Literaturwettbewerbe und -stipendien.

Die hier genannten sowie weitere Ausschreibungen sind auf der »Autorenwelt« zu sehen, und zwar unter » Förderungen «.

Folgende (heute mal nur) Stipendien (6), die neu ausgeschrieben worden sind, finden Sie unter:
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Kommen Sie zur LEIPZIGER AUTOR*INNENRUNDE, Konferenz für alle Schreibenden.
Am 23. März 2024 auf der Leipziger Buchmesse mit dem Tischrunden-Format.
Sie erfahren alles Relevante zum Schreiben, Veröffentlichen und Vermarkten.
Mit Sandra Åslund, Matthias Matting, Michael Meisheit, Martin Krist und vielen mehr.
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In eigener Sache (2)

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(2)
Signieraktionen gehen weiter!
Die Signieraktionen gehen weiter! Wir haben unser Bewerbungsformular überarbeitet und laden alle, deren neues Buch ab Mitte April erscheint und die gerne eine Signieraktion mit uns durchführen wollen, ein, sich zu bewerben.
 
Stipendien (Teil 1)

(1)
Land in Sicht: Lauterbach – Autor*innenresidenzen im ländlichen Raum
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/land-sicht-lauterbach-autorinnenresidenzen-im-laendlichen-raum
Sie wollten schon immer mal eine Weile im malerischen Lauterbach leben, der Kreisstadt des mittelhessischen Vogelsbergkreises mit ihren rund 13.800 Einwohner:innen? Dann bewerben Sie sich für dieses Aufenthaltsstipendium in den Monaten Mai bis Juni 2024. Für die Bewerbung ist ein fester Wohnsitz in Hessen nicht Voraussetzung. Es muss jedoch ein deutlicher Lebensbezug zu Hessen bestehen. Was darunter zu verstehen ist, steht in der Ausschreibung, »Verwandtenbesuche in Hessen oder kürzere Aufenthalte sind kein ausreichender Hessenbezug«. Das Stipendium ist auch in Familienbegleitung möglich. Dotierung: je Monat 2.500 Euro sowie eine Reisekostenpauschale in Höhe von 400 Euro. Bewerben bis zum 10. März 2024.

(2)
Hessisches Literaturstipendium: Litauen
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/hessisches-literaturstipendium-litauen
Autor:innen mit Hessenbezug (es ist KEIN fester Wohnsitz in Hessen Voraussetzung) können sich für einen vierwöchigen Aufenthalt im litauischen Vilnius im Monat September 2024 bewerben. Dotierung: 2.000 Euro mit Wohnung in Vilnius. Bewerben bis zum 15. März 2024.

(3)
Hessisches Literaturstipendium: Nouvelle-Aquitaine
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/hessisches-literaturstipendium-nouvelle-aquitaine
Autor:innen mit Hessenbezug (es ist KEIN fester Wohnsitz in Hessen Voraussetzung) können sich für einen zweimonatigen Aufenthalt in der französischen Region Nouvelle-Aquitaine in den Monaten September und Oktober 2024 bewerben. »Der Aufenthaltsort für die erste Stipendienhälfte (2. September bis 30. September 2024) ist die Villa Valmont in Lormont bei Bordeaux. Vom 1. Oktober bis zum 28. Oktober 2024 erfolgt die Unterbringung in Zusammenarbeit mit Plumes de Léon in Saint-Léon-sur-Vézère (Dordogne).« Dotierung: 2.000 Euro pro Monat. Bewerben bis zum 15. März 2024.

<= Diese 3 Ausschreibungen machen richtig Lust auf Hessen! Und die Mieten sind da mancherorts auch recht erschwinglich. Der Preis für eine 2-Zimmer-Wohnung im, sagen wir, Vogelsbergkreis lag 2023 zum Beispiel bei 7,28 Euro/m2. Da kann man in München, siehe Teil 2, mit 21 Euro/m2 nur von träumen!
 
Anzeigen (3)

FEDERWELT – Fachzeitschrift für Autorinnen und Autoren
Lesen Sie in der aktuellen Februar/März-Ausgabe, Heft 164:

    Sandra Åslund: Mein Weg zum Spitzentitel
    Was Künstliche Intelligenz für Autoren bedeutet. Mit Statements von Jane Friedman, Tilman Winterling, Mary Rasenberger, Kerstin Bäcker und Nina George
    Schluss mit dem Veröffentlichungsdruck! Autorin Andrea Heckert coacht Sie hier schriftlich
    Schlechte Rezensionen – und nun?
    Archive – Schatzkisten für Autor:innen
    Die besten Tipps von Lektor:innen und Autor:innen von Best- und/oder Longsellern. Folge 7: Öffne deine Seele! Sprich und schreib über das, was andere verschweigen. Von Adrienne Friedlaender … und vieles mehr! ( Leseprobe )

Einzelheft: 9,90 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 57,00 Euro für 6 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland)
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der selfpublisher – Deutschlands 1. Selfpublishing-Magazin
Lesen Sie in der aktuellen Dezember-Ausgabe – Heft 32, 4/2023:

    Marah Woolf – die Bestsellerautorin als Projektmanagerin und ihr Team
    Farbschnitt, Page Overlays, Charakterkarten. Trends auf dem Buchmarkt
    Liza Grimm: Patreon – mit Schreiben mehr verdienen
    Nina George: Erklärung zur KI im Buchsektor
    Einen gebundenen Bildband vorfinanzieren
    Möglichkeiten des Tagebuchs für Selfpublisher
    VG WORT: Zusatzeinkommen ohne Haken ( Leseprobe ) ... und vieles mehr!

Einzelheft: 9,40 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 36,00 Euro für 4 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland)
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»Schreiben mit ChatGPT für Autorinnen und Autoren.
Von der Ideenfindung bis zur Vermarktung«
Von Sandra Uschtrin
Jetzt auch als Print-Ausgabe!
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Stipendien (Teil 2)

(4)
Arbeitsstipendien der Landeshauptstadt München für Autorinnen und Autoren
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/arbeitsstipendien-der-landeshauptstadt-muenchen-fuer-autorinnen-und-autoren
Münchner Autorinnen und Autoren (S-Bahn-Bereich) können sich für zwei mit je 8.000 Euro dotierte Arbeitsstipendien für literarische Projekte, vor allem Prosa, aber auch Lyrik, bewerben. Bewerben mit diversen Unterlagen bis zum 15. März 2024.

(5)
Clara-und-Eduard-Rosenthal-Stipendium 2024/25
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/clara-und-eduard-rosenthal-stipendium-202425
Ein Jahr (!) in Jena, Thüringen: miet- und nebenkostenfreies Wohnen in einer möblierten Wohnung der Villa Rosenthal im Dachgeschoss. Dotierung: 1.000 Euro pro Monat. Zeitraum: 01.11.2024–31.10.2025. Bewerben mit diversen Unterlagen bis zum 25. März 2024.
Aus der Ausschreibung: »Mit dem hiermit ausgeschriebenen Clara-und-Eduard-Rosenthal-Stipendium für Literatur & Stadtschreibung soll einer/einem Stipendiat:in die Möglichkeit gegeben werden, sich der eigenen Arbeit im Bereich Literatur & Stadtschreibung zu widmen.«

(6)
Ausschreibung zur Dramatikerbörse 2024
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/ausschreibung-zur-dramatikerboerse-2024
Der Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) lädt Autor:innen ein, sich mit ihren fertigen Stücken, ausgearbeiteten Szenen oder Stücken und Szenen in Rohfassung um einen Platz bei der Dramtiker_innenbörse 2024 zu bewerben bei Luaga & Losna, dem 36. Internationalen Theaterfestival für ein junges Publikum, das vom 18. bis 22. Juni 2024 in Nenzing, Österreich, stattfindet. »Die teilnehmenden Autorinnen und Autoren sehen an fünf Tagen ca. zehn Aufführungen internationaler Kinder- und Jugendtheater, die sich in täglichen Inszenierungsgesprächen der Diskussion über ihre Produktion stellen. Bestandteil des Festivals sind tägliche öffentliche Lesungen und eine Lesewanderung, bei denen die eingereichten Werke der Stipendiat_innen vorgestellt und diskutiert werden.« Es werden insgesamt ca. zehn Stipendien vergeben. Das Stipendium beinhaltet die Eintritte für alle Vorstellungen, Werkstattgespräche und Bustransfers, Unterbringung mit Frühstück vom 17. bis 23. Juni 2024, fünfmal Taggeld à 50 Euro und einen Fahrtkostenzuschuss. Voraussetzung ist die Teilnahme während der ganzen Zeit. Bewerben bis zum 31. März 2024.
 
PS: Eine Teilnahme an der Leipziger Autor:innenrunde (siehe bitte Anzeige ganz oben) können wir wärmstens empfehlen. Die Autorenwelt ist Sponsorin dieses Events. Allerdings gibt es nur 250 Plätze ...

Liebe Grüße und Ihnen allen ein schönes Wochenende!
Sandra Uschtrin vom Autorenwelt-Team
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Theorie / Re: Perspektive
« Letzter Beitrag von merin am 12 February 2024, 20:15:54 »
Dann habe ich dich offenbar missverstanden, tut mir leid.
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Theorie / Re: Perspektive
« Letzter Beitrag von tieftext am 12 February 2024, 19:44:54 »
Hmm. Ich widerspreche dir. ;) Der Erzähler (wenn wir mal eine fiktive männliche Figur annehmen) ist mE eine fiktive Figur. Eine Kunstfigur, die für jeden Text eine etwas andere ist. Und diese wird von mir geschaffen, um eine Geschichte zu erzählen. Sie ist weder identisch mit mir noch mit der Perspektive, auch wenn es da Überschneidungen gibt.
Der Vergleich mit dem Film funktioniert mE nur teilweise, denn auch die Kamera ist nie objektiv. Sie wird bewusst (so wie bei mir die Wörter) eingesetzt, um Dinge zu zeigen oder zu verbergen, sie geht nah ran oder zoomt raus, sie filmt statisch oder bewegt. Ähnliches tue ich mit Sprache. Im besten Fall entsteht so etwas, das nicht beliebig ist, und mich als Leserx oder zuschauende Person berührt.


Ich verstehe, warum du widersprichst. Was aber meine Aussage betrifft, ich meinte die Informationen, das Wissen -- dein fiktiver Erzähler kann nichts über die Geschichte wissen, was du als Autor nicht weißt. Sein Wissen ist Teilmenge. Aber du kannst natürlich als Autor jede Menge wissen, was du dem Erzähler vorenthältst, und dieser Grad ist entscheidend.

Bei den Kameras habe ich -- ehrlich gesagt den Eindruck, du widersprichst nicht, sondern sagst eigentlich das Gleiche. Oder?



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Theorie / Re: Perspektive
« Letzter Beitrag von merin am 12 February 2024, 16:29:13 »
Hmm. Ich widerspreche dir. ;) Der Erzähler (wenn wir mal eine fiktive männliche Figur annehmen) ist mE eine fiktive Figur. Eine Kunstfigur, die für jeden Text eine etwas andere ist. Und diese wird von mir geschaffen, um eine Geschichte zu erzählen. Sie ist weder identisch mit mir noch mit der Perspektive, auch wenn es da Überschneidungen gibt.
Der Vergleich mit dem Film funktioniert mE nur teilweise, denn auch die Kamera ist nie objektiv. Sie wird bewusst (so wie bei mir die Wörter) eingesetzt, um Dinge zu zeigen oder zu verbergen, sie geht nah ran oder zoomt raus, sie filmt statisch oder bewegt. Ähnliches tue ich mit Sprache. Im besten Fall entsteht so etwas, das nicht beliebig ist, und mich als Leserx oder zuschauende Person berührt.
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Theorie / Re: Perspektive
« Letzter Beitrag von tieftext am 12 February 2024, 14:53:59 »

Ich wechsele ja in meinen Romanen gern die Perspektiven, bleibe aber dann in jeder hoffentlich bei gewähltem Stil und Erzähler*in. Was ich nicht verstehe, ist dein letzter Absatz. Wirfst du da Autor*in und Erzählstimme in einen Topf? Oder steh ich auf dem Schlauch?


Nein, ich wollte sagen: Die Erzählstimme ist eine Teilmenge des Autors. Die Selektion, wie viele und welche Informationen der Autor der Stimme lässt, entscheidet dann, wie weit das personal, auktorial oder schwebend wird, da ist eine gewisse Fluktuation, wie auch du das schon sagtest. Aber der Autor ist natürlich a priori potenziell 100% auktorial -- und der Leser weiß das. Wenn nicht bewusst, dann unbewusst.
Wenn in einem Kinofilm der Hinweis eingeblendet wird: "20 Jahre vorher, in Duisburg" -- Wer sagt das? Ist der Kameramann ein personaler Erzähler, wenn er den Protagonisten filmt? Ich habe noch keine echte subjektive Kamera je gesehen (würde der Zuschauer auch nicht aushalten). Eine völlig objektive Kamera würde aber keine Geheimnisse möglich machen. Also ist sie objektiv nur für die gewählte Perspektive? Was wäre das dann?

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Theorie / Re: Perspektive
« Letzter Beitrag von merin am 12 February 2024, 10:04:54 »
Ich wechsele ja in meinen Romanen gern die Perspektiven, bleibe aber dann in jeder hoffentlich bei gewähltem Stil und Erzähler*in. Was ich nicht verstehe, ist dein letzter Absatz. Wirfst du da Autor*in und Erzählstimme in einen Topf? Oder steh ich auf dem Schlauch?
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Theorie / Re: Perspektive
« Letzter Beitrag von tieftext am 11 February 2024, 23:14:37 »
Sehr interessante Diskussion; auch in anderen Foren hatte ich dazu schon viel gelesen. Letztlich muss man ja stets schauen, wie glaubwürdig ein Abschnitt geschildert ist.
Wenn in einer Szene ein Prota von einem Monster gejagt wird und der Autor -- durchaus personal -- kommt mir Überlegungen, woher das Monster wohl stammen könnte? Aus einem Genlabor? -- dann kaufe ich das nicht. Tatsächlich machen das auch renommierte Autoren, sie verlassen innerlich die Szene. Das ergibt neben dem Tempoverlust auch den Glaubwürdigkeitsverlust.
Und dann ist da ja noch die Frage, wo ist der Erzähler denn gerade? Woher hat er seine Information?

Zitat
Ich glaube nicht, dass das geht mit dem mehr oder weniger personal oder auktorial. Entweder personal, dann konsequent, oder halt auktorial, mit der Möglichkeit, auch in den Kopf der Prota zu tauchen.
Der personale Erzähler kann nur schildern, was die Prota wahrnimmt.

Und ich sehe, dass das in echt genau so gemacht wird, also beide Erzählperspektiven nicht als Absolutum, sondern als Annäherungsmarke verwendet werden. Dass das also wirklich nicht strikt getrennt ist, viellelicht auch gar nicht getrennt werden kann, obwohl natürlich die Personalität der Magnet ist, der alles an sich ziehen soll.

Bsp: Vier Leute, die auf einem Floß sterben, personal erzählt aus der Sicht von A, doch gelegentlich gibt's auch n Sprung in den Kopf von B; seltener in den von C; nur: der arme D wird ausschließlich von außen erzählt, nie bekommt er seinen Anteil Personalität (wiewohl er nicht unwichtiger ist als die übrigen). So was von inkonsequent!
Nachdem sie alle im Präteritum gestorben sind, bleibt die Frage, wer denn jemandem berichtet hat, was da im Einzelnen passierte; der Erzähler war nicht dabei und niemand kann es ihm erzählt haben, weil keiner übrig blieb außer dem leeren Floß und dem sprachlosen Untier; denn das ist ja eine gute Erklärungs-Möglichkeit: Ich erzähle, was ich von einem Beteiligten gehört habe. Hier unmöglich, der auktoriale Erzähler ist also vorausgesetzt, weil die Geschichte sonst gar nicht erzählt worden wäre, auch wenn er weitgehend unsichtbar bleibt, ist er der eigentliche Erzähler. Der Leser weiß das, und deshalb werden auktoriale Sequenzen verziehen.

War ich hingegen selbst im Präteritum dabei, ist es schwer, Spannung aufzubauen, denn da die Sache schon vorüber ist und ich sie überlebt haben muss, muss ich auch wissen, was das Ding, das auf das Floß zukommt, gewesen ist und kann nicht mittendrin mit dummen Fragen brillieren. Bin ich hingegen als 'Ich' im Präsens mit dabei, werd ich -- aktuell von einem Monster verfolgt -- keine Lust haben, Interpretationen im Kopf zusammenzubauen, weil ich vermutlich mit was anderem beschäftigt bin als Sätze zu formulieren.
Ein bekannter Erfolgsautor baut in seine Verfolgungssequenzen langwierige Überlegungen ein, wer hinter den Verfolgern stecken könnte, während er um sein Leben rennt. Plausibel! So würd ich es auch machen, an dessen Stelle.

Und ich kenne Bücher, zuletzt gelesen, wo die Perspektive lustig wechselt, mal der A personal, dann der A in der Ich-Perspektive, dann ein Gegenüber von A, der B personal, wie er den A erlebt. Kraut und Rüben.
Sich unsichtbare Kameras vorzustellen, die geisterhaft jede Filmszene dokumentieren, das finde ich eine gute Analogie.


Natürlich stimme ich zu, dass man auf Perspektivbrüche innerhalb eines Absatzes aufpassen muss, ich muss also bei jedem einzelnen Satz wissen/ein Gefühl dafür haben, wo ich mich soeben befinde, wer ich soeben bin.
Tatsächlich aber BIN ICH der Erzähler, vollkommen auktorial, ich kann mich nur dafür entscheiden, meine Informationen zu dosieren, um es spannend zu machen oder mit einer Figur zu verschmelzen; und ich bin derjenige, der selektiert, was gezeigt wird, nicht die Figur, die im Zimmer steht, denn ich entscheide, ob die grauenvolle Tapete vom Protagonisten bemerkt wird, aber der Teppich nicht.
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Teufelsblick / Re: Rund um Rechtschreibung
« Letzter Beitrag von merin am 11 February 2024, 17:54:54 »
Wieso fehlt denn das hier? https://languagetool.org/de/

Das Tool findet nicht nur Rechtschreib- und Grammatikfehler, sondern gibt auch Formulierungshilfen. In der kostenlosen Version muss man den eigenen Text häppchenweise prüfen lassen, aber es ist trotzdem schon ziemlich grandios.
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Ausschreibungen und Wettbewerbe / Re: Uschtrin Newsletter
« Letzter Beitrag von LaHallia am 06 February 2024, 12:05:55 »
Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie haben sich für unseren kostenlosen E-Mail-Benachrichtigungsservice angemeldet und erhalten daher heute am 6. Februar 2024 Hinweise auf Literaturwettbewerbe und -stipendien.

Die hier genannten sowie weitere Ausschreibungen sind auf der »Autorenwelt« zu sehen, und zwar unter » Förderungen «.

Folgende Wettbewerbe (4) und Stipendien (2), die neu ausgeschrieben worden sind, finden Sie unter:
In eigener Sache (2)

(1)
Signierte Bücher mit Extras
Im Autorenwelt-Shop gibt es jetzt auch signierte Bücher – manchmal auch exklusiv mit kleinen Extras. Schauen Sie doch mal vorbei!
> https://shop.autorenwelt.de/collections/signierte-buecher

(2)
Signieraktionen gehen weiter!
Die Signieraktionen gehen weiter! Wir haben unser Bewerbungsformular überarbeitet und laden alle, deren neues Buch ab April erscheint und die gerne eine Signieraktion mit uns durchführen wollen, ein, sich zu bewerben.
 
Wettbewerbe (4)

(1)
Literaturpreis der Kunststiftung NRW – Straelener Übersetzerpreis 2024
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/literaturpreis-der-kunststiftung-nrw-straelener-uebersetzerpreis-2024
»Der Hauptpreis zeichnet herausragende Leistungen auf dem Gebiet der literarischen Übersetzung in die deutsche Sprache aus. Neben dem Gesamtwerk der Übersetzenden wird damit auch der Einsatz für den internationalen Kulturaustausch und für die Völkerverständigung gewürdigt. Der Hauptpreis ist mit 25.000 Euro dotiert.
Der Förderpreis würdigt eine herausragende literarische Übersetzung in die deutsche Sprache. Er richtet sich an Übersetzer:innen, die noch über kein umfangreiches übersetzerisches Werk verfügen. Eine Altersbeschränkung besteht nicht. Der Förderpreis ist mit 5.000 Euro dotiert.«
»Preisvorschläge werden von Übersetzer:innen (Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht), von Literaturkritiker:innen und von Verlagen entgegengenommen. Berücksichtigt werden Werke erzählender Prosa aus allen Sprachen, keine Kinder- und Jugendliteratur. Die Übersetzung muss publiziert und sollte lieferbar sein.« Einsenden bis zum 15. März 2024.

(2)
Feldkircher Lyrikpreis 2024
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/feldkircher-lyrikpreis-2024
Zur Teilnahme eingeladen sind Autorinnen und Autoren, die sich in ihrer Lyrik mit folgender Textpassage bzw. diesem Gedanken der Vorjahresgewinnerin Sabine Göttel auseinandersetzen wollen: »entfernt von verstaubter verlässlichkeit«. Die von einer Jury ausgewählten und unveröffentlichten Texte werden anlässlich einer langen Nacht der Lyrik am Samstag, 30. November 2024, im Theater am Saumarkt, A-Feldkirch, präsentiert bzw. von den Autorinnen und Autoren selbst dem Publikum vorgestellt. Dotierung: 1. Preis 3.000 Euro, 2. Preis 1.000 Euro, 3. Preis (Publikumspreis) 1.000 Euro. Einsenden von fünf Gedichten in fünffacher Ausführung bis zum 20. März 2024.

(3)
Ausschreibung – Josef Guggenmos-Preis für Kinderlyrik 2024
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/ausschreibung-josef-guggenmos-preis-fuer-kinderlyrik-2024
»Mit dem Preis werden Einzelausgaben von Gedichten für Kinder und Jugendliche ausgezeichnet, ferner Bilderbücher, denen ein Kindergedicht zugrunde liegt, oder Anthologien, die in ihrer Konzeption neu und maßstäblich sind. Darin eingeschlossen sind auch Übersetzungen aus anderen Sprachen.« Bewerben können sich Verlage, Autorinnen oder Autoren mit deutschsprachigen Texten. Eingereichte Bücher müssen zwischen dem 1. September 2022 und dem 31. Mai 2024 erschienen sein bzw. erscheinen. »Als erschienen gilt eine Publikation, wenn sie über eine ISBN verfügt.« Dotierung: 3.000 Euro. Bücher sind in sechsfacher Ausführung einzureichen bis spätestens 31. März 2024.

(4)
Robert Gernhardt Preis
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/robert-gernhardt-preis
»Der Robert Gernhardt Preis soll Autorinnen und Autoren die Realisierung eines größeren literarischen Vorhabens [Prosa oder Lyrik] ermöglichen.« Bewerbungsvoraussetzungen: »ein Bezug zu Hessen im Lebenslauf oder im geplanten literarischen Projekt und mindestens zwei selbständige literarische Veröffentlichungen in Printmedien. Veröffentlichungen in Zeitschriften bzw. Anthologien, Self-Publisher/Books on Demand, Drehbücher, Übersetzungen und Theaterstücke, die bisher noch nicht uraufgeführt wurden, werden in diesem Zusammenhang nicht anerkannt. Darüber hinaus darf das fertige Werk nicht in dem Jahr der Bewerbung veröffentlicht werden.« Dotierung: zwei Preise zu je 12.000 Euro. Bewerben mit diversen Unterlagen bis zum 31. März 2024.
 
Anzeigen (3)

FEDERWELT – Fachzeitschrift für Autorinnen und Autoren
Lesen Sie in der aktuellen Februar/März-Ausgabe, Heft 164:

    Sandra Åslund: Mein Weg zum Spitzentitel
    Was Künstliche Intelligenz für Autoren bedeutet. Mit Statements von Jane Friedman, Tilman Winterling, Mary Rasenberger, Kerstin Bäcker und Nina George
    Schluss mit dem Veröffentlichungsdruck! Autorin Andrea Heckert coacht Sie hier schriftlich
    Schlechte Rezensionen – und nun?
    Archive – Schatzkisten für Autor:innen
    Die besten Tipps von Lektor:innen und Autor:innen von Best- und/oder Longsellern. Folge 7: Öffne deine Seele! Sprich und schreib über das, was andere verschweigen. Von Adrienne Friedlaender … und vieles mehr! ( Leseprobe )

Einzelheft: 9,90 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 57,00 Euro für 6 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland)
Als PDF für 6,99 EUR in diversen Onlineshops | Auch im Bahnhofsbuchhandel!
https://www.autorenwelt.de/magazin/federwelt/archiv/federwelt-12024
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der selfpublisher – Deutschlands 1. Selfpublishing-Magazin
Lesen Sie in der aktuellen Dezember-Ausgabe – Heft 32, 4/2023:

    Marah Woolf – die Bestsellerautorin als Projektmanagerin und ihr Team
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    VG WORT: Zusatzeinkommen ohne Haken ( Leseprobe ) ... und vieles mehr!

Einzelheft: 9,40 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 36,00 Euro für 4 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland)
Als PDF für 6,99 EUR in diversen Onlineshops | Auch im Bahnhofsbuchhandel!
https://www.autorenwelt.de/magazin/der-selfpublisher/archiv/der-selfpublisher-42023
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»Schreiben mit ChatGPT für Autorinnen und Autoren.
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Von Sandra Uschtrin
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Stipendien (2)

(1)
Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/rolf-dieter-brinkmann-stipendium
»Zugelassen zum Bewerbungsverfahren sind professionelle Autor*innen, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten. Im Verleihungsjahr dürfen die Bewerber*innen nicht älter als 35 Jahre (Jahrgang 1989) sein. Als Nachweis ist eine Kopie des Personalausweises oder der aktuellen Meldebescheinigung notwendig. Es wird erwartet, dass der/die auswärtige Preisträger*in während der Dauer der Förderung die Stadt Köln als Lebensmittelpunkt ansieht. Dafür steht für einen Zeitraum von drei Monaten das städtische Gastatelier zur Verfügung.« Dotierung: 12.000 Euro. Bewerben mit diversen Unterlagen bis zum 14. März 2024.

(2)
Werkstatt für junge Literatur Graz
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/werkstatt-fuer-junge-literatur
Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine Jury auf Basis der vollständig eingereichten Textproben und Unterlagen. Die ausgewählten Stipendiat:innen (Alter 20 bis 30 Jahre) mit Wohnsitz Europa werden eingeladen, sich vom 4. bis 8. September 2024 im Bildungshaus Schloss Retzhof in Österreich zu treffen. Hier findet hauptsächlich Textarbeit in Gruppengesprächen unter Beteiligung erfahrener Lektor:innen deutschsprachiger Verlage statt. Dotierung: Das Stipendium für den Workshop umfasst die kostenlose Teilnahme an der »Werkstatt für junge Literatur« (inkl. Unterkunft und Verpflegung im Bildungshaus Schloss Retzhof) sowie ein Lesehonorar. Für die Zuerkennung eines Stipendiums ist die Bereitschaft zur Anwesenheit vom Eröffnungsabend bis zur öffentlichen Abschlusspräsentation Grundbedingung. Bewerben können sich junge Autor:innen per E-Mail mit einem unveröffentlichten, größeren literarischen Prosaprojekt (Roman, Novelle, Erzählband) in deutscher Sprache, an dem sie derzeit arbeiten, bis zum 20. März 2024.
 

Liebe Grüße!
Sandra Uschtrin vom Autorenwelt-Team
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Ausschreibungen und Wettbewerbe / Re: Uschtrin Newsletter
« Letzter Beitrag von LaHallia am 31 January 2024, 23:13:42 »
Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie haben sich für unseren kostenlosen E-Mail-Benachrichtigungsservice angemeldet und erhalten daher heute am 30. Januar 2024 Hinweise auf Literaturwettbewerbe und -stipendien.

Die hier genannten sowie weitere Ausschreibungen sind auf der »Autorenwelt« zu sehen, und zwar unter » Förderungen «.

Folgende Wettbewerbe (4) und Stipendien (3), die neu ausgeschrieben worden sind, finden Sie unter:
In eigener Sache (2)

(1)
Signierte Bücher mit Extras
Im Autorenwelt-Shop gibt es jetzt auch signierte Bücher – manchmal auch exklusiv mit kleinen Extras. Schauen Sie doch mal vorbei!
> https://shop.autorenwelt.de/collections/signierte-buecher

(2)
Signieraktionen gehen weiter!
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Wettbewerbe (4)

(1)
kurzhörspiel-klasse mit schriftstellerin & hörspielregisseurin FALKNER
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/kurzhoerspiel-klasse-mit-schriftstellerin-hoerspielregisseurin-falkner
Die schule für dichtung wien bietet für die Kurzhörspiel-Klasse mit Michaela Falkner zwei geförderte Plätze an (= ohne Teilnahmebebühr). Bewerben bis zum 7. Februar 2024.
Aus der Ausschreibung: »voraussetzung: große, große lust auf das spiel mit geräuschen und klang (worte/text sollen in diesen hörstücken eine eher untergeordnete rolle spielen). technisches know how und ausrüstung für die umsetzung der je eigenen ideen sind von vorteil aber nicht voraussetzung. wobei der träger und die avanciertheit der technischen ausrüstung den teilnehmenden überlassen ist (vom handy bis zu ausgefeilten recording- und schnittprogrammen ist alles möglich).«

(2)
Mölltaler Geschichten Festival
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/moelltaler-geschichten-festival
Gesucht werden unveröffentlichte außergewöhnliche, einfallsreiche, unberechenbare Kurzgeschichten aus jedem Genre zum Thema »JETZT«, die sich durch Originalität, eine interessante dramatische Struktur und spannende Charaktere auszeichnen. Dotierung: 1. Platz: 1.000 Euro, 2. Platz: 250 Euro, 3. Platz: 100 Euro oder ein Gutschein im jeweiligen Wert für einen Urlaub in den Mölltaler Bergen. Einsenden bis zum – ACHTUNG! – 18. Februar 2024.

(3)
Aurum – Preis des Autorenforums Berlin e.V.
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/aurum-preis-des-autorenforums-berlin-ev
Der Wettbewerb steht nur Autor:innen mit Wohnsitz in Berlin oder dem Land Brandenburg offen. Eingereicht werden dürfen unveröffentlichte Prosatexte zum Thema »DauerHaft«. Dotierung: 1. Platz 300, 2. Platz 200, 3. Platz 100 Euro. Einsenden bis zum 1. März 2024.

(4)
Gerlinger Lyrikpreis 2024 der Petra Schmidt-Hieber Literatur-Stiftung
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/gerlinger-lyrikpreis-2024-der-petra-schmidt-hieber-literatur-stiftung
Lyrikwettbewerb: »Einreichen dürfen Autorinnen und Autoren, die nachweislich ihren Wohnsitz in Baden-Württemberg haben und Veröffentlichungen in Buchform (kein Selbstverlag), in Literaturzeitschriften, Anthologien oder auf anerkannten literarischen Webseiten belegen können. Es können mindestens 4 und höchstens 8 selbstverfasste, bisher nicht veröffentlichte Gedichte eingesandt werden.« Dotierung: 10.000 Euro. Einsenden bis zum 15. März 2024.
 
Anzeigen (3)

FEDERWELT – Fachzeitschrift für Autorinnen und Autoren
Lesen Sie in der druckfrischen Februar/März-Ausgabe, Heft 164:

    Sandra Åslund: Mein Weg zum Spitzentitel
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    Schluss mit dem Veröffentlichungsdruck! Autorin Andrea Heckert coacht Sie hier schriftlich
    Schlechte Rezensionen – und nun?
    Archive – Schatzkisten für Autor:innen
    Die besten Tipps von Lektor:innen und Autor:innen von Best- und/oder Longsellern. Folge 7: Öffne deine Seele! Sprich und schreib über das, was andere verschweigen. Von Adrienne Friedlaender … und vieles mehr! ( Leseprobe )

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der selfpublisher – Deutschlands 1. Selfpublishing-Magazin
Lesen Sie in der aktuellen Dezember-Ausgabe – Heft 32, 4/2023:

    Marah Woolf – die Bestsellerautorin als Projektmanagerin und ihr Team
    Farbschnitt, Page Overlays, Charakterkarten. Trends auf dem Buchmarkt
    Liza Grimm: Patreon – mit Schreiben mehr verdienen
    Nina George: Erklärung zur KI im Buchsektor
    Einen gebundenen Bildband vorfinanzieren
    Möglichkeiten des Tagebuchs für Selfpublisher
    VG WORT: Zusatzeinkommen ohne Haken ( Leseprobe ) ... und vieles mehr!

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https://www.autorenwelt.de/magazin/der-selfpublisher/archiv/der-selfpublisher-42023
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»Schreiben mit ChatGPT für Autorinnen und Autoren.
Von der Ideenfindung bis zur Vermarktung«
Von Sandra Uschtrin
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Stipendien (3)

(1)
Künstlerwohnung Walldorf
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/kuenstlerwohnung-walldorf
Die Stadt Walldorf schreibt die Belegung ihrer Künstlerwohnung für den Zeitraum von 6 Monaten ab Mai 2024 neu aus. Um dieses Aufenthaltsstipendium können sich Prosa-Autor:innen mit Wohnsitz oder Geburtsort in der Metropolregion Rhein-Neckar und Baden-Württemberg bewerben. Dotierung: kostenfreies Wohnen in der Künstlerwohnung plus 600 Euro im Monat. Der/Die Stipendiat:in »verpflichtet sich, vor Ort zu arbeiten und die entstehenden Arbeiten der Öffentlichkeit im Rahmen von Lesungen, Werkstattgesprächen oder Ähnlichem zu präsentieren.« Bewerben bis zum 15. Februar 2024.

(2)
Textstatt – Schreibwerkstatt für talentierte junge Schreibende
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/textstatt-schreibwerkstatt-fuer-talentierte-junge-schreibende
Das Aargauer Literaturhaus in Lenzburg, Schweiz, lädt talentierte junge Schreibende (17 bis 25 Jahre) zu einer Schreibwerkstatt mit mehreren Werkstatt-Wochenenden ein. Termine gibt es im April, Mai und Juni; »zwischen September und Dezember begleiten professionellen Autor/innen die Teilnehmenden in ihrer Textarbeit und treffen sich mit ihnen in regelmässigen Abständen«. Leitung: Anaïs Meier und Sunil Mann. Ort: Aargauer Literaturhaus. Bewerben mit Kurzprosa, dem Beginn eines Theaterstücks oder Romans oder rund 10 Gedichten bis zum 1. März 2024.

(3)
Schreibhain Stipendium im Jahrgang XX
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/schreibhain-stipendium-im-jahrgang-xx
Das Stipendium der Autorenschule Schreibhain beinhaltet die kostenfreie Teilnahme an der berufsbegleitenden Autor*innenausbildung (Jahrgang XX) im Schreibhain inklusive des Pitchings vor Literaturagenturen und Verlagen. »Ggf. anfallende Kosten für Anfahrt, Übernachtung in Berlin und Verpflegung sind vom Stipendiaten selbst zu tragen.« Bewerben mit diversen Unterlagen (u.a. einer abgeschlossenen Erzählung oder Kurzgeschichte oder einem Auszug aus einem Roman) bis zum 11. März 2024.
 
Vielleicht noch daran denken: Morgen (31.01.) ist Meldeschluss bei der VG WORT.

Liebe Grüße!
Sandra Uschtrin vom Autorenwelt-Team
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