15 Juni 2021, 06:48:07

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Schreibmethoden / Re: Plotten nach der "Save the Cat"-Methode
« Letzter Beitrag von tlt am 27 Mai 2021, 15:43:59 »
Ja, eine gute Anleitung für Schreiber, die sich ihre Geschichte nicht selbst einteilen wollen.
Erinnert mich ein wenig an die Eingangsszene aus "Club der toten Dichter", wo es darum geht, wie man die Qualität eines Textes "mathematisch" bestimmen kann.
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Schreibmethoden / Re: Plotten nach der "Save the Cat"-Methode
« Letzter Beitrag von Viskey am 27 Mai 2021, 12:43:02 »
Boah, ich bin ja echt ein Plotter ... aber das ist sogar mir zu eng gesteckt. :deveek:
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Schreibmethoden / Plotten nach der "Save the Cat"-Methode
« Letzter Beitrag von June am 27 Mai 2021, 10:23:11 »
Durch einen Post in einem anderen Forum fiel mir auf, dass diese Plotform auch noch fehlt. Daher hier noch mal:

Save The Cat heißt seit 2005 ein Buch über das Drehbuchschreiben von Blake Snyder, der vier Jahre später verstarb und in der Zeit noch zwei Nachfolger produzierte. Inzwischen gibt es auch ein Buch namens Save the Cat writes a Novel von Jessica Brody, dass die Methode auf Romane erweitert.
[Ins Deutsche übersetzt gibt es nur das erste Buch.]

Snyder hat ein Beatsheet erstellt. Einen Geschichtenablauf, den er minutiös vorgibt.
Das Beatsheet besteht aus folgenden Punkten:

0 % - Opening Image - Eine Szene, die den Ton der Geschichte festlegt.
5 % - Theme Stated - Das eigentliche Thema der Geschichte wird - gerne in einem Nebensatz - erwähnt.
10 % - Catalyst - Der Moment, der die Geschichte ans Laufen bringt. (Das, was die Proats in eine neue RIchtung schubst.)
Die ersten zehn Prozent nennt Snyder das Setup, in dem wir die normale Welt der Protas kennenlernen.
Die zweiten zehn Prozent sind die Debate - die Zeit, in der sich die Protas in der Heldenreise zieren, auf Abenteuer zu gehen, oder in der die Prota mit der besten Freundin darüber spricht, dass der Kerl, der da aufgetaucht ist, das größte Arsch überhaupt ist, aber irgendwie heiß. (sry)
20 % - Break into 2 - Der erste Akt ist durch, der zweite beginnt. Die Protas verlassen ihre gewohnte Welt.
25% - B-Story - Die A-Story ist das große Ziel der Protas. Die B-Story ist die eigentliche Entwicklung der Protas und wird meistens von einem B-Story-Charakter angefacht, der hier ins Spiel gebracht wird.

Die erste Hälfte des zweiten Aktes heißt Fun and Games. Nicht, weil es den Protas so viel Spaß macht, sondern weil hier das passiert, weshalb das Publikum das Buch kauft. Hier haben Bücher diese tollen Momente in denen alles zu funktionieren scheint, aber auch die Momente, um die es geht. Fun and Games.

50 % - Midpoint - Fun and Games endet mit einem großen Knall, sollte die Geschichte schlecht ausgehen, haben wir hier einen Scheinsieg mit anschließender Party, sollte sie gut ausgehen, gibt es hier den Moment, an dem man einen fetten Dämpfer bekommt - und auch er hat oft mit einer Party zu tun.
Die nächsten 25 Prozent heißen Bad Guys close in. Die Bad Guys können aber auch eine Krankheit oder innere Dämonen sein. Oder eben echte Bad Guys, die den Protas das Leben zur Hölle machen.
75 % - All is lost - Freundschaften zerbrechen, Menschen werden auseinandergerissen, Mentoren sollten eine gute Lebensversicherung abgeschlossen haben, sowas halt.
Die nächsten fünf Prozent sind die Dark Night of the Soul, in der sehr tiefe Gedanken geäußert werden können, in der aber die Protas auch versuchen können, wieder in ihr normales Leben zurückzukehren - was natürlich nicht befriedigend ist und nicht gelingt.
80 % - Break into 3 - Der dritte Akt, das Finale, beginnt. Die Protas haben endlich kapiert, was ihnen eigentlich fehlt und was sie ändern müssen und mit diesem Wissen können sie nun mit neuem Mut den letzten Versuch starten, alles zum Besseren zu verändern.
100 % - Final Image - Das gerne ein bisschen wie das Opening Image sein darf, aber eben ganz anders, denn das grundlegend Wichtige ist ja jetzt richtig. Oder zumindest richtiger … oder es war eine Tragödie und der Rest ist Schweigen.

Diese Struktur ist keine feste Regel, sondern eine, die sehr weit ausgelegt und natürlich auch gebrochen werden kann. Dennoch ist sie etwas, was mehr Verständnis für Plot und Geschichte geben kann. Es steckt für mich viel Gutes im Beatsheet, auch wenn ich mich manchmal anders entscheide - also von dieser Struktur abweiche.
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Ausschreibungen und Wettbewerbe / Re: Uschtrin Newsletter
« Letzter Beitrag von LaHallia am 26 Mai 2021, 19:48:56 »
Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie haben sich für unseren kostenlosen E-Mail-Benachrichtigungsservice angemeldet und erhalten daher heute am 26. Mai 2021 Hinweise auf Literaturwettbewerbe und -stipendien.

Die hier genannten sowie weitere Ausschreibungen sind auf der »Autorenwelt« zu sehen, und zwar unter » Förderungen «.

Folgende Wettbewerbe (4), die neu ausgeschrieben worden sind, und folgendes Stipendium (1) finden Sie unter:
 
In eigener Sache

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Autorenprogramm – so verdient ihr mit euren Büchern das Doppelte:
> https://info.autorenprogramm.autorenwelt.de/
 
Preise (4)

(1)
exil-jugend-literaturpreise 2021 »schreiben zwischen den kulturen«
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/exil-jugend-literaturpreise-2021-schreiben-zwischen-den-kulturen
Teilnahmeberechtigt sind nur in Österreich lebende Jugendliche bis zum vollendeten 20. Lebensjahr. Gesucht werden Texte (Geschichten, Kurzprosa) zu den Themen Diversity, Fremdsein, Anderssein, Identität oder Leben zwischen Kulturen. Es können auch Schulklassen mitmachen. Dotierung: Exil-Jugend-Literaturpreis: 1.000 Euro, Preis für Schulklassen: 1.000 Euro. Einsenden bis zum 30. Juni 2021.

(2)
WORTMELDUNGEN-Förderpreis
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/wortmeldungen-foerderpreis-2
Teilnehmen können deutschsprachige Nachwuchsautor*innen, die nicht älter sind als 30 Jahre sind und noch keine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) veröffentlicht haben. Gesucht wird ein noch unveröffentlichter Kurztext (Essay, Rede, kurze Prosa, Erzählung) von 9.000 bis 20.000 Zeichen Länge. Er muss sich auf Marion Poschmanns Aufruf beziehen: »Vom Unsichtbaren schreiben, die Gegenwart sehen. Wie tritt der Klimawandel in Erscheinung?« Die Gattung der Rede soll innerhalb des WORTMELDUNGEN-Förderpreises besonders gestärkt werden. Einer der drei zu vergebenden Preise wird darum eine Rede auszeichnen. Dotierung: 15.000 Euro (Gesamtsumme; »Die Entscheidung über ein Ranking der zu vergebenden Preise und die Aufteilung der Preissumme auf die [drei] Preisträger*innen ist der Jury vorbehalten.«). Einsenden bis zum 30. Juni 2021.

(3)
Erika und Klaus Mann-Preis für junge Autor:innen
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/erika-und-klaus-mann-preis-fuer-junge-autorinnen
»Bewerben können sich alle zwischen 18 und 25 Jahren (m/w/d), die in der Metropolregion Hamburg wohnen – egal, ob sie schon Texte publiziert haben oder sich bei dieser Gelegenheit mit ihren Geschichten erstmals an die Öffentlichkeit wagen. Ausdrücklich laden wir junge Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft ein, sich zu bewerben.« Eingereicht werden können Kurzgeschichten zum Thema »Wendepunkte«. Dotierung: drei Geldpreise in Höhe von 1x 2000 und 2x 1000 Euro. Einsenden bis zum 1. Juli 2021.
Aus der Ausschreibung: »Wir wollen damit in der Corona-Krise eine junge Generation von Schreiber:innen unterstützen, die von den Einschränkungen zur Pandemie-Bekämpfung besonders betroffen sind – und deren Anliegen und Bedürfnisse in den gesellschaftlichen Diskussionen oft zu wenig Beachtung finden.«

(4)
29. open mike
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/29-open-mike
Am open mike teilnehmen können junge AutorInnen, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag 08.07.2021) und weder eine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) noch einen Vertrag bezüglich einer Buchpublikation mit einem Verlag abgeschlossen haben.
Eingereicht werden kann entweder Prosa (z.B. Kurzprosa, Erzählung oder ein in sich geschlossener Romanauszug) oder Lyrik, jeweils deutschsprachig oder ins Deutsche übersetzt. Die Texte dürfen nicht veröffentlicht sein, das betrifft auch Veröffentlichungen im Internet, als E-Book, in Zeitschriften, Anthologien und Publikationen jeder Art, und nicht erfolgreich zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. In beiden Gattungen können auch Übersetzungen ins Deutsche eingereicht werden. In diesem Fall haben die einreichenden AutorInnen ihren Lebensmittelpunkt in den deutschsprachigen Ländern. Dotierung: »Die Jury ermittelt drei GewinnerInnen und vergibt Preise in Gesamthöhe von 7.500 EUR. Mindestens ein Preis wird für Lyrik vergeben. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Zusätzlich vergibt die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der in einem Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung besteht. Seit Jahren produziert auch das Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb. Darüber hinaus werden alle FinalistInnen des open mike zu einem Workshop im Jahr 2022 eingeladen, bei dem sie die Möglichkeit haben, in konzentrierter Atmosphäre mit erfahrenen AutorInnen und LektorInnen an ihren Texten zu arbeiten und sich mit wichtigen Aspekten des Literaturbetriebs wie des eigenen Schreibens bekannt zu machen.« Einsenden bis zum 8. Juli 2021.
 
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Lesen Sie in der aktuellen April/Mai-Ausgabe , Heft 147:
Vom auslösenden Moment zum Roman: mit Mareike Fallwickl, Tommy Jaud, Nina MacKay u.v.a.
Archetypen: Rollen und Funktionen von Nebenfiguren
Welche Hobbys bereichern die Arbeit am Manuskript?
Selbstmarketing: Erfahrungen einer Verlagsautorin
Mentoring: Was kann es leisten?
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Lesen Sie in der aktuellen März-Ausgabe , Heft 21:
Recherchereisen planen und durchführen
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Selbstverlag: Vor- und Nachteile
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Stipendium (1)

(1)
»1 : 1« Mentoring für NRW-Schriftsteller*innen
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/1-1-mentoring-fuer-nrw-schriftstellerinnen
Einjähriges Mentorat (1.11.2021–31.10.2022), für das sich in NRW ansässige Autor*innen (Hauptwohnsitz) bewerben können; Genres: Prosa/Lyrik (Mentorin: Marion Poschmann) und Krimi/Thriller (Mentor: Horst Eckert); bewerben bis zum 31. Mai 2021.
 
Liebe Grüße!
Sandra Uschtrin vom Autorenwelt-Team
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Die Werke der Federteufel / Re: Veröffentlichungen in Printform
« Letzter Beitrag von June am 22 Mai 2021, 10:19:38 »
Ah, sehr gut, die Rezensionsnerdista hat auch schon etwas von mir rezensiert, top! 8)
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Die Werke der Federteufel / Re: Veröffentlichungen in Printform
« Letzter Beitrag von merin am 21 Mai 2021, 17:02:08 »
Hier ist eine, erfreulicherweise sehr positive, Rezi zu meiner Geschichte. Und ab heute gibt es die neuen QueerWelten auch zu kaufen!  https://www.rezensionsnerdista.de/2021/05/21/queer-welten-5/
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Ausschreibungen und Wettbewerbe / Re: Uschtrin Newsletter
« Letzter Beitrag von LaHallia am 20 Mai 2021, 19:39:09 »
Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie haben sich für unseren kostenlosen E-Mail-Benachrichtigungsservice angemeldet und erhalten daher heute am 20. Mai 2021 Hinweise auf Literaturwettbewerbe und -stipendien.

Die hier genannten sowie weitere Ausschreibungen sind auf der »Autorenwelt« zu sehen, und zwar unter » Förderungen «.

Folgende Wettbewerbe (5), die neu ausgeschrieben worden sind, finden Sie unter:
 
Anzeigen (2)

(1)
Leipziger Autorenrunde
In der Pandemie hat sich zwar das Schreiben für Autor:innen nicht grundlegend verändert, die Vermarktung der eigenen Bücher ist jedoch schwieriger denn je.
Unter dem Titel »Das digitale Wir! Digital, zusammen, weitermachen« lädt die Leipziger Autorenrunde am 29. Mai ein, sich zu digitalen Vermarktungsinstrumenten austauschen.
Tickets und Infos unter: www.leipziger-buchmesse.de/autorenrunde

(2)
tolino media vergibt den Newcomerpreis 2021
Drei Autor*innen winken Preisgelder bis zu 2.000 Euro und stattliche Marketingpakete in den tolino-Shops. Für alle, die neu bei tolino media sind und im Selfpublishing richtig durchstarten wollen. Reicht eure eBooks ein und sichert euch eine Chance auf unsere Gewinne!
Teilnahme noch bis zum 31.05.21 über unseren Blog möglich:
https://blog.tolino-media.de/2021/04/einreichung-tolino-media-newcomerpreis-2021/
 
In eigener Sache

Bitte ...
.. registriert auch eure Neuerscheinungen!
Autorenprogramm – so verdient ihr mit euren Büchern das Doppelte:
> https://info.autorenprogramm.autorenwelt.de/
 
Preise (5)

(1)
Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2021
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/dietrich-oppenberg-medienpreis-2021
Stiftung Lesen und Stiftung Presse-Haus NRZ rufen Journalistinnen und Journalisten auf, sich mit Beiträgen zum Thema Lesen für den Dietrich-Oppenberg-Medienpreis 2021 zu bewerben. Die inhaltliche Bandbreite ist weit gefasst: Berichte über das Lesen im digitalen Zeitalter und während der Corona-Pandemie können ebenso eingereicht werden wie Reportagen über ideenreiche Leseförderprojekte oder Hintergrundartikel zu bildungswissenschaftlichen Studien. Interessierte können sich mit Print-, Online-, Radio- und TV-Beiträgen bewerben, die zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. März 2021 erschienen sind. Dotierung: 1. Preis 2.500, 2. Preis 1.500, 3. Preis 1.000 Euro sowie ein Sonderpreis mit 1.000 Euro. Einsenden bis zum 31. Mai 2021.

(2)
Erika-Danneberg-Preis für Essayistik
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/erika-danneberg-preis-fuer-essayistik
Essays zum Thema »Solidarität heute!«. Dotierung: 1. Preis 1.500, 2. Preis 1.000, 3. Preis 500 Euro. Einsenden bis zum 30. Juni 2021.
Aus der Ausschreibung: »Was bedeutet Solidarität heute in einer hochtechnologisierten wie auseinanderdriftenden Gesellschaft, in einer multimedialen Demokratie, in einer Welt, in der Millionen Menschen auf der Flucht sind, in einer Welt? [...] Jede*r, der/die sich berufen fühlt, kann sich mit einem Essay bewerben.«

(3)
Textstatt 2021
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/textstatt-2021
Förderwerkstatt für junge Autorinnen und Autoren (= 17–25 J.): »Über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten zwischen September und Dezember begleiten professionelle Autor/innen die Teilnehmenden in ihrer Textarbeit und treffen sich mit ihnen in regelmässigen Abständen. Die Schreibenden werden im Hinblick auf ihre Texte vom Leitungsteam persönlich betreut und beraten, darüber hinaus werden die Texte auch im Plenum diskutiert. Grundlage hierfür sind die eingereichten Manuskripte.« Ort: Aargauer Literaturhaus, CH-5600 Lenzburg; Leitung: Sascha Garzetti und Meral Kureyshi. »Ob du einen Bezug zum Kanton Aargau hast spielt keine Rolle.« Bewerben bis zum 30. Juni 2021.

(4)
Literaturpreis Hommage à la France der Stiftung Brigitte Schubert-Oustry
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/literaturpreis-hommage-la-france-der-stiftung-brigitte-schubert-oustry-2
Prosa oder Lyrik: »Das eingereichte Werk hat in deutscher Sprache verfasst zu sein oder in einer Übersetzung ins Deutsche vorzuliegen. Es muss unser Nachbarland Frankreich zum Inhalt haben oder französisch-deutsche Anliegen und Projekte behandeln. Die Veröffentlichung des eingereichten Werkes kann bis zu 5 Jahre zurückliegen. Der Inhalt darf alle Gebiete der Kultur und des Alltagslebens in Frankreich umfassen: Texte über bildende und darstellende Künste, Theater, Reiseerlebnisse und -beschreibungen, Filme, Künstlerbiographien, Fragen zum deutsch-französischen Verhältnis, zum Zusammenleben, zur Kommunikation etc. Damit sind also Monographien möglich, die die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Frankreichs betreffen und die Vielfalt unseres Nachbarlandes repräsentieren, auch im Zusammenspiel mit Deutschland.« Dotierung: 1.000 Euro. Einsenden bis zum 30. Juni 2021.

(5)
14. Dresdner Lyrikpreis 2022
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/14-dresdner-lyrikpreis-2022
Lyrik: »Bewerber*innen, die in Europa leben und in deutscher oder tschechischer Sprache schreiben, können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen von Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht.« Allerdings: »Die Bewerber*innen müssen mindestens drei Veröffentlichungen nachweisen: entweder in Buchform (auch innerhalb einer Anthologie), in einer Literaturzeitschrift oder bei ausgewählten Literaturplattformen (lyrikline, poetenladen, fixpoetry). Ausschließliche Publikationen im Eigenverlag werden nicht akzeptiert.« Dotierung: 5.000 Euro. Einsenden bis zum 30. Juni 2021.
 
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FEDERWELT – Fachzeitschrift für Autorinnen und Autoren
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Liebe Grüße!
Sandra Uschtrin vom Autorenwelt-Team
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Schreibmethoden / Re: Plotten mit Tarot-Karten
« Letzter Beitrag von Viskey am 17 Mai 2021, 12:45:01 »
Ich dachte damals, dass das cool wäre, da der ganze Plot sich um Tarotkarten dreht.  :devgrin:
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Schreibmethoden / Re: Plotten mit Tarot-Karten
« Letzter Beitrag von merin am 16 Mai 2021, 17:08:10 »
Ja, Probieren ist sicher nicht schlecht. Tarotkarten als Anregung zu nehmen ... könnte klappen. Aber einen ganzen Plot so zu stricken, kann ich mir nicht vorstellen.
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Schreibmethoden / Re: Plotten mit Tarot-Karten
« Letzter Beitrag von June am 16 Mai 2021, 16:10:28 »
Ja, also ich denke mal, nicht jede Plotmethode geht für jeden.
Daher ist das absolut legitim.
Ich kann zB keine Schneeflockenmethode, aber die 8 C's. Leider gibts von letzterer nix auf Deutsch und alles zu übersetzen schaff ich derzeit nicht.

Also man kann einfach alles mal ausprobieren, denke ich.
LG, June
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