14 August 2022, 14:34:51

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Schreibmethoden / Re: Struggle - wie fange ich an?
« Letzter Beitrag von diffusSchall am Heute um 10:59:08 »
Ich mache das auch genau so. Sammeln, sammeln, sammeln...

Bei mir ist da am Anfang eine vage Idee oder eine konkrete Szene ohne echten Plott, die aber den Vibe der Story schon mitbringt. Nie eine komplette Story (bisher). Manchmal schreibe ich kurze Texte und Szenen, um diese Stimmung zu festigen oder einen Charakter zu formen.
Ab da spiele ich mit möglichen Charakteren herum, die wiederum Storyideen triggern. Ich interviewe sie.
Und ich sammle Details zum Worldbuilding. Ich bin ein visueller Typ: Ich grase auf Pinterest zu meinem "Thema" passende Bilder ab und lasse mich davon inspirieren. Zum Teil erstelle ich tatsächlich eigene Grafiken und Charakterbilder.
Irgendwann hat diese Sammlung von Fragmenten eine kritische Masse erreicht und dann fallen einfach ein paar Puzzelstück an ihren Platz und es formt sich ein Plott und mehr.

Ich hab als Landscaper angefangen. Also ganz ähnlich wie Paul einfach drauf los geschrieben. Das ist unglaublich befriedigend. Ich weiß aber heute, dass mich das später zu viel Nerven kostet. Weil ich den Plott zurechtbiegen muss, damit daraus eine lesbare Geschichte wird. Bei meinem aktuellen Romanprojekt habe ich versucht, alles bis zum einzelnen Kapitel vor zu planen. Das hat nicht funktioniert. Letztlich ist daraus ein Verhältnis von 2/1, Plotten zu Offenlassen, geblieben. Das scheint für mich ganz gut zu funktionieren. Jetzt habe ich die nötige Struktur, um einer Story gezielt zu folgen und trotzdem noch genug Freiheiten, um den Kopf beim Schreiben ab zu schalten.

Ich kann dir nur raten, dich da einfach aus zu probieren.
Die für dich richtige Arbeitsweise wird sich von allein einstellen.
Nichts erzwingen und verkrampfen.
Und: Schreibflauten kommen immer wieder mal. Der innere Schweinehund will manchmal böse getreten werden.


LG
Frank
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Schreibmethoden / Re: Struggle - wie fange ich an?
« Letzter Beitrag von Cimglett am 13 August 2022, 21:09:59 »
Danke für eure Tipps!!

Mit das schönste an diesem Forum ist für mich, dass mich endlich mal jemand versteht. :)
Ich habe keine Freunde, die auch schreiben oder dergleichen ...

Ich nehme daraus mit, dass in der ersten kreativen Phase die "Chaosmethode" gar nicht schlecht ist. Erstmal alles aufschreiben, was einem so einfällt, ob es nun Charaktere, Szenen oder Handlungsstränge sind. Im zweiten Schritt werde ich dann alles in eine Ordnung bringen und Lücken auffüllen. Und dann geht's ans Schreiben!
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Teufelsblick / Re: Federteufel im Web
« Letzter Beitrag von merin am 13 August 2022, 20:37:22 »
Interessant. Elektronische Musik, die auf mich tranceartig wirkt.
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Schreibmethoden / Re: Struggle - wie fange ich an?
« Letzter Beitrag von Paul am 13 August 2022, 13:00:52 »
Hi Cimglett

Ich bin nicht gerade der Profi, was das Fertigstellen von Romanen angeht, doch habe ich es immerhin nach gut zehn Jahren geschafft, mein Romanprojekt zum ersten Mal komplett abzuschließen (d.h. zu einem Ende zu bringen, ohne dass es deswegen schon fertig wäre).

Was ich bei dir heraushöre ist eine Ambivalenz zwischen "einfach losschreiben" und "ich muss doch meinen Roman irgendwie strukturieren, plotten,..."

Ich selbst schreibe nur zum Hobby, so habe ich mir (vor allem am Anfang) viele Umwege erlaubt. Doch mein Anfang lief ähnlich wie bei dir: da war eine Idee - und viele verschiedene Szenen.

Ich mochte dieses Schreiben. Es hatte einen "Flow", der mich jedes mal neu in meine Romanwelt entführte. Und es hatte eine große Freiheit. Doch irgendwann reichte das nicht mehr aus. Ich verzettelte mich. Mein Roman ging nicht mehr richtig weiter. Die Szenen hatten kein Flair.

Ich habe dann alles Mögliche probiert (Stichwort: Umwege). Ich habe die Perspektive gewechselt (von Ich zu Er), ich habe verschieden Erzählpersonen eingeführt, verschiedene Zeitebenen, ich habe mich an einzelnen Szenen verzettelt, die ich möglichst perfekt machen wollte, damit ich eine überzeugende "Erzählstimme" bekam, ...

Das alles war wichtig für mich. Ich lernte dadurch viel über das Schreiben. Meinem Roman hat es leider trotzdem nicht geholfen. So ließ ich ihn erst einmal liegen (nicht die schlechteste Idee) und schrieb eine Reihe von Kurzgeschichten. Ich lernte mehr über das Handwerk (auch immer gut) und setzte mich dann noch einmal an meinen Roman.

Ich entwarf einen Plot mit verschiedenen Höhepunkten und einer Storyline - (Material hatte ich nun ja genug). Dies ging mit dem nötigen Abstand nun viel einfacher. Ich sah die klareren Lininen, dort, wo ich mich zuvor verzettelt hatte.

Ich überarbeitete die ersten 300 Seiten, die ich schon recht weit geschrieben hatte - ich erzählte sie einfacher, ohne viel litarischen Tamtam, dafür aber näher an meinen Personen, die ich durch meine "Vorarbeiten" ja mittlerweile gut kennengelernt hatte - und die letzten 150 Seiten rutschten dann im Anschluss einfach so durch.

Dabei hat mir ein Tipp eines Schreibratgebers geholfen. Er sagt: erst ein Konzept erstellen, und dann schreiben. Aber beim Schreiben das Konzept auch wieder "vergessen".

Genau das habe ich gemacht. Auch wenn das hieß, alte "Stücke", die ich gut fand, wieder wegzuwerfen. Auch wenn das hieß, das Konzept zu verlassen, weil einem beim Schreiben eine andere Wendung eingefallen ist, die einen in diesem Moment mehr überzeugt hat, ...

Gerade diese Mischung zwischen "Planen" und "im Flow schreiben", machte es am Ende für mich aus. Beides ist nötig. Und beides hat seine Grenzen. Zuviel Planung macht das Schreiben langweilig und lässt die Story konstruiert erscheinen. Zuviel Freiheit und Flow, und die Story ufert aus und verliert sich irgendwo.

Von daher kommt es nach meiner Erfahrung auf die richtige Mischung dieser beiden Elemente an. Wie diese Mischung dabei für dich aussieht, musst du selbst herausfinden. Ich glaube, es gibt dafür kein Patentrezept. Jede und jeder schreibt anders. Die eine braucht mehr Planung, der andere mehr Freiheit. Und manchmal ist es nötig, etwas auch einmal ganz loszulassen, weil man sonst zu sehr verkrampft.

Von daher: finde die richtige Mischung für dich. Und wenn es beim ersten Mal noch nicht geklappt hat, sieh dies nicht als ein Versagen an, sondern als ein Lernschritt. Vielleicht braucht es ja auch erst noch ein anderes Projekt - bei dem du neu einsteigen kannst, mit dem Wissen, das nun mitbringst. Und vielleicht kannst du dann - mit dem nötigen Abstand - hinterher auf einmal auch deinen ersten Roman wieder mit Freude weiterschreiben.

Was mich dabei die ganze Zeit über an der Stange gehalten hat, waren neben der Freude am Schreiben vor allem die Personen in meinem Roman. Sie wurden mir immer wichtiger (auch die Nebenpersonen), auch und gerade dort, wo sie etwas völlig Dummes anstellten,...

Von daher mein Tipp: nimm dir Zeit für deine Personen. Sie tragen deine Geschichte. Je besser du sie kennst, umso lebendiger werden deine Szenen, umso mehr Freude macht es dir, diese Szenen zu schreiben, umso leichter fällt es dir, die Story weiterzuführen. Weil dich deine Personen durch deine Geschichte tragen und du sie dabei nur ein Stück auf ihrem Weg begleiten musst.

Dir alles Gute beim Schreiben

 :copc: Paul
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Schreibmethoden / Re: Struggle - wie fange ich an?
« Letzter Beitrag von LaHallia am 13 August 2022, 10:41:25 »
So hätte Vorhaus für ein altes Projekt von mir ausgesehen. Das muss gar nicht schön ausformuliert sein. Aber es sind Motivation der Prota, die drei Türen, Wendepunkte, oder wie auch immer man sie nennen will drinnen, sowie ein klarer Anfang und ein klares Ende.

Achtung Triggerwarnung

Tuva Borger ist ein 17jähriges Mädchen aus Berlin.
Ihr inneres Bedürfnis nach Anerkennung, Gerechtigkeit und Liebe versucht sie zu überspielen, indem sie provoziert, sich schließlich prügelt und zum ersten Mal den Kick des Gewinnens verspürt, der schnell zur Sucht wird und Tuva das Gefühl gibt, ihr Leben im Griff zu haben.
Alles ändert sich, als einige ihrer Opfer sich rächen, indem sie Tuva vergewaltigen. Sie versteckt sich, versucht sich so unauffällig wie möglich zu kleiden und das schreckliche Ereignis zu verdrängen, indem sie einfach weiterlebt, zur Schule geht ...  zunächst gelingt ihr das. Der Knüppel kommt geflogen, als sie einen der Täter durch Zufall in der Stadt entdeckt. Ihre Selbstbeherrschung unterliegt einem irregeleiteten Bedürfnis nach Gerechtigkeit, sie tickt aus und sticht mit dem Messer zu.  In dem Glauben, ihn getötet zu haben, erreicht sie ihren Tiefpunkt, indem sie ihr eigenes Handeln ablehnt und Reue und Abscheu für ihre Taten empfindet. Sie glaubt ihr Leben verpfuscht, ihrem starken Grundbedürfnis nach Gerechtigkeit folgend, zeigt sie sich selbst an. Weil sie damit ein deutliches Zeichen setzt, ihr Leben ändern zu wollen, besucht sie ihr Ex in der U-Haft, dem sie schließlich die Geschichte mit der Vergewaltigung erzählt, welche strafmildernd berücksichtigt wird - sie erfährt Gerechtigkeit, indem sie für ihre Taten geradestehen muss und die Anerkennung und Liebe ihres Ex-Freundes zurückgewinnt und ihr Leben in die richtige Bahn lenkt.
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Schreibmethoden / Re: Struggle - wie fange ich an?
« Letzter Beitrag von LaHallia am 13 August 2022, 10:35:54 »
Hi Cimglett,

hach ja, diese chaotischen Anfänge immer gell?
Ich hab eine ähnliche Herangehensweise wie du. Ich hab eine grobe Idee, meistens ein bis zwei Charaktere und einige "Probeszenen".
Ich plotte sehr exzessiv, aber wenn das nichts für dich ist, könnte ich dir die Methode nach Vorhaus empfehlen. Meist beginne ich damit, bevor ich mit "Bell" weitermache.

Hier mal der Link zu Vorhaus:
https://www.federteufel.de/forum/index.php/topic,142.msg1700.html#msg1700

Ich glaube, diese Methode könnte passen, weil sie dich nicht zu sehr einschränkt, aber trotzdem alle wesentlichen Plotpunkte/Höhepunkte verlangt. Im Endeffekt hast du am Ende ca eine halbe Seite Text, in der die 3-Akt Struktur erzählerisch festgehalten ist.

Vielleicht wär das ja was?

Liebe Grüße
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Schreibmethoden / Struggle - wie fange ich an?
« Letzter Beitrag von Cimglett am 12 August 2022, 23:45:31 »
Seit gestern lässt mich eine Buchidee nicht mehr los.

Ich hatte sie schon vor ca. einem Jahr, aber da ich damals gerade an einem anderen Buch schrieb, ließ ich die Idee ruhen und arbeitete nicht daran weiter. Jetzt kommt mir die Idee aber besser vor, und da es an dem anderen Buch gerade eher hapert (was mich generell vom Schreiben abhält bzw ich muss mich dazu zwingen), möchte ich diese Idee jetzt ausbauen.

Ich will natürlich mal wieder alles besser machen als bei den letzten Projekten.  ;)

Ich versuche mal, das Problem zu umschreiben:
1) Ich habe eine Grundidee.
2) Ich habe viele kleine einzelne (bisher recht zusammenhangslose) Ideen, die wie Punkte an dem roten Faden kleben.
3) Ich liebe es, am Anfang meines Schreibprozesses kurze Szenen zum Ausprobieren zu schreiben.
4) Ein Kapitelplan hat beim letzten Mal irgendwie dazu geführt, dass mir mittendrin langweilig wurde. Dh ich wusste, jetzt kommt das und das und eigentlich ist das gar nicht so interessant, aber da es in dem Plan stand, habe ich es nicht weiter hingefragt und irgendwie hingerotzt ...

Ich fühle mich, als würde ich in der Luft schweben. Irgendwo zwischen Begeisterung und Kreativität - und gleichzeitig Mutlosigkeit, weil ich nicht weiß, wie ich anfangen soll.
Habt ihr Tipps?

LG, Cimglett
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Theorie / Re: Schreiben auf dem Tablet?
« Letzter Beitrag von trillian am 07 August 2022, 16:47:47 »
Ahhh, sehr schön. Das klingt gut. Auf solche Erfahrungsberichte hatte ich gehofft, Mooncat!


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Theorie / Re: Schreiben auf dem Tablet?
« Letzter Beitrag von Mooncat am 07 August 2022, 03:14:24 »
Ich schreibe mit Scrivener hauptsächlich auf dem Handy.
Überarbeiten aber dann doch lieber auf Tablet. Meist ohne externe Tastatur und nur über die Touch-Funktion, aber ab und zu nehme ich auch die Tastatur dazu.
Bin Nutzerin der i-Devices. Das ist alles nur eine Frage der Gewohnheit. Und möchte nicht zu Laptop oder schlimmer PC.
Funktioniert alles wunderbar, Synchronisation zwischen den Devices so gut wie augenblicklich und mit dem Handy habe ich es stets dabei und alle Notizen griffbereit.
Einfach herrlich.
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Ausschreibungen und Wettbewerbe / Re: Uschtrin Newsletter
« Letzter Beitrag von LaHallia am 06 August 2022, 12:15:20 »
Liebe Autorinnen und Autoren,

Sie haben sich für unseren kostenlosen E-Mail-Benachrichtigungsservice angemeldet und erhalten daher heute am 6. August 2022 Hinweise auf Literaturwettbewerbe und -stipendien.

Die hier genannten sowie weitere Ausschreibungen sind auf der »Autorenwelt« zu sehen, und zwar unter » Förderungen «.

Folgende Wettbewerbe (5) und folgende Stipendien (3), die neu ausgeschrieben worden sind, finden Sie unter:
 
In eigener Sache

Der Autorenwelt-Shop – sozial nachhaltig Bücher kaufen:
> https://shop.autorenwelt.de/
 
Wettbewerbe (5)

(1)
Der MikroFlitzer
= https://berliner-hoerspielfestival.de/festival-2022-wettbewerb-der-mikroflitzer/
Hörstücke für den MikroFlitzer des 13. Berliner Hörspielfestivals (2.–4.9.22) dürfen maximal 60 Sekunden lang sein und müssen die Redewendung »Mitten ins Gesicht!« und »das Geräusch eines sich schließenden Zeitfensters« enthalten. Vorführung: Sonntag, 4. September, 18.30 Uhr, Publikumspreisverleihung: 22.00 Uhr. Dotierung: dynamisches Podcast-Mikrofon AT2040 von Audio Technica und eine radiohistorische Trophäe aus den Beständen des legendären »Funkerberg«-Museums. Einsenden bis zum 14. August 2022, 24.00 Uhr.

(2)
Drehbuchpreis der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/drehbuchpreis-der-guenter-rohrbach-filmpreis-stiftung
Wettbewerb für Drehbuch-Exposés: Gesucht werden Drehbuch-Exposés zum Thema »Arbeitswelt & Gesellschaft«. »Die Autor*innen sind in Deutschland oder Luxemburg geboren, haben ihren 1. Wohnsitz oder den Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit dort oder ihr Exposee beschäftigt sich inhaltlich mit diesen Ländern.« Dotierung: 1. Preis: Dramaturgische Beratung durch ein VeDRA-Mitglied im Wert von 1.200 Euro, 2. Preis: Weiterbildungskurse im Wert von 600 Euro an der Master School Drehbuch (MSD), 3. Preis: Kurs-Gutschein (MSD) im Wert von 300 Euro. Einsenden bis zum 1. September 2022.

(3)
Emil Breisach-Literaturwettbewerb 2022
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/emil-breisach-literaturwettbewerb-2022
Teilnehmen dürfen Autor:innen mit österreichischer Staatsangehörigkeit oder langfristigem Wohnsitz in Österreich. Einzureichen sind bisher nicht veröffentlichte Texte (Prosa, Kurzprosa) in deutscher Sprache, präsentiert durch einen Textauszug von maximal 10 Seiten. Dotierung: 2 Preise, dotiert mit einmal 3.700 Euro (1) und einmal 2.500 Euro (2). Einsenden bis zum 15. September 2022.

(4)
Lyrikwettbewerb Literarischer März: Leonce-und-Lena-Preis und Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/lyrikwettbewerb-literarischer-maerz
Lyrik: Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht vor 1987 geboren sind, mit bis zu 12 unveröffentlichten Gedichten. Dotierung: Leonce-und-Lena-Preis 8.000 Euro sowie Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise mit insgesamt 8.000 Euro. Bewerben bis zum 15. September 2022.

(5)
Segeberger Preis
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/segeberger-preis
»Gewürdigt werden herausragende schreibpädagogische Projekte und Konzepte, die zur Weiterentwicklung von Formaten des Kreativen Schreibens in Gruppen beitragen.« Bewerben können sich Schreiblehrer:innen mit einem Projekt oder Konzept, in dem gemeinsam kreativ an Themen, Stoffen und Motiven geschrieben sowie mit Verfahren und Formen experimentiert wird. Dotierung: 1.000 Euro. Einsenden bis zum 15. September 2022.
 
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Die zehn besten Buchblogger:innen und ihre Erfahrungen mit Selfpublisher:innen
Wohin mit der Lektorin? – Ins Impressum! [ Leseprobe ]
Marketing-Idee: eine Gastrolle im Roman verlosen ... und vieles mehr!
Einzelheft: 9,40 Euro zzgl. Versand | Abonnement: 36,00 Euro für 4 Ausgaben (inkl. Versand/Deutschland)
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https://www.autorenwelt.de/magazin/der-selfpublisher/archiv/der-selfpublisher-22022
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Stipendien (3)

(1)
Hessisches Literaturstipendium: Prag
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/hessisches-literaturstipendium-prag
Aufenthaltsstipendium in Prag für Autor:innen oder Übersetzer:innen mit Hessen-Bezug (siehe Ausschreibung) im November 2022. Dotierung: Unterbringung in einer Wohnung in Prag, die das Prager Literaturhaus zur Verfügung stellt, sowie 2.000 Euro plus Fahrtkostenzuchuss von maximal 500 Euro. Bewerben bis zum 5. September 2022.

(2)
Thurgauische Bodman-Stiftung
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/thurgauische-bodman-stiftung
Die Ausschreibung richtet sich an professionell schreibende Autor:innen, die bereits mindestens eine schriftstellerische Veröffentlichung vorweisen können (kein Selfpublishing) und die gute Sprachkenntnisse in einer Landessprache der Schweiz oder in Englisch haben. Vergeben wird »für 2023 zweimal jährlich ein Stipendium à 8.000 CHF für einen Aufenthalt von je zwei Monaten im Bodmanhaus, in Gottlieben am Seerhein, CH.« Bewerben bis: »Das Online-Anmeldeformular wird am 15. September 2022 aufgeschaltet. Bis spätestens 15. Oktober ist das Online-Anmeldeformular im Netz u/o wird nach 20 Bewerbungen geschlossen.«

(3)
Stipendium für die Montségur Akademie 22–24
= https://www.autorenwelt.de/verzeichnis/foerderungen/stipendium-fuer-die-montsegur-akademie-22-24
»Die Montségur Akademie lobt für die Teilnahme an der Akademierunde 22–24 ein Stipendium für Autorinnen und Autoren aus. Unter Anleitung der Dozent:innen werden in der Montségur Akademie Romanprojekte von der Entwicklung und Analyse der Figuren, über die Strukturierung, die Dramaturgie, der stilistischen und sprachlichen Ausarbeitung bis zur Fertigstellung begleitet. Dabei werden ausdrücklich keine handwerklichen Grundlagen des Schreibens vermittelt (diese werden vorausgesetzt), sondern fortgeschrittene Methoden und Werkzeuge, um die literarische Arbeit zu professionalisieren. Ziel ist die Veröffentlichung in einem Verlag. Diese intensive Ausbildung erstreckt sich über 21 Monate. Der Besuch der Präsenz-Seminare ist verpflichtend und notwendiger Bestandteil der Akademie, da hier alle theoretischen und aufeinander aufbauenden Grundlagen erläutert und mit praktischen Textarbeiten und Gruppenübungen vertieft werden.« Dotierung: »Das Stipendium umfasst die Übernahme der Teilnahmegebühren, nicht aber die persönlichen Spesen der Teilnehmer:innen wie Fahrtkosten, Unterkunft und Mahlzeiten.« Bewerben bis zum 16. September 2022.
 
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Sandra Uschtrin vom Autorenwelt-Team
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