30 August 2025, 23:09:29

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Die Werke der Federteufel / Re: Veröffentlichungen in Printform
« Letzter Beitrag von merin am 07 April 2025, 16:11:31 »
Da das hier öffentlich lesbar ist, lass uns das doch besser in der Bar besprechen.  :)
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Die Werke der Federteufel / Re: Veröffentlichungen in Printform
« Letzter Beitrag von jcl am 07 April 2025, 08:33:56 »
Danke! Wie man sieht, hat sich der Verlag bei der Titelfindung durchgesetzt. ::)
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Die Werke der Federteufel / Re: Veröffentlichungen in Printform
« Letzter Beitrag von merin am 06 April 2025, 19:45:12 »
Oh cool, ich gratuliere!  :victory:
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Die Werke der Federteufel / Re: Veröffentlichungen in Printform
« Letzter Beitrag von jcl am 06 April 2025, 14:28:41 »
Das Buch 'Im Bann der Freibeuter', vormals 'Arcadia', kann nun vorbestellt werden: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074892069. Und die Story 'Eva', die auch hier auf dem Rost lag, ist gerade im Exodus: https://exodusmagazin.de/exodus-ausgaben/exodus-49.html. Danke an alle Röster, die mir geholfen haben, die Texte unterzubringen!
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Federfutter / Re: Was lest ihr gerade? ab 2018
« Letzter Beitrag von merin am 26 March 2025, 18:36:07 »
Ach, ich habe den Folgeroman "Die Parabel der Talente" begonnen, es aber dann abgebrochen. Ich wurde mit den Figuren einfach nicht warm und fand die Beziehung der Hauptfigur zu ihrem Mann einfach nur schrecklich (sie hören einander für meinen Geschmack nicht wirklich zu und handeln nie etwas wirklich aus).

Was ich genial fand, war die Idee der Empathen, die durch starke Gefühle bei anderen außer Gefecht gesetzt werden. Das ähnelt ja schon ein wenig meinen Surai und Kalok im Geflecht. Aber Butler hat etwas ganz anderes daraus gemacht.
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Federfutter / Re: Was lest ihr gerade? ab 2018
« Letzter Beitrag von Paul am 25 March 2025, 22:41:53 »
Octavia Butler - Die Parabel vom Sämann

Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen (ich sehe in den Buchhandlungen immer wieder die Neuerscheinungen im SF Bereich durch und lese dabei ein, zwei Seiten an), habe aber bis jetzt erst die erste Hälfte des Buches gelesen.
 Ich mag den Tagebuchstil, der ohne eine komplizierte Sprache auskommt. Ich mag ihren "Realismus". Den Figuren werden weder falschen happy ends geschenkt, noch wird ihnen etwas willkürlich weggenommen, nur um die Handlung voranzutreiben. Und ich mag ihre philosophich-theologischen Gedanken vor ihren Kapiteln, in denen sie den Grundkonflitk, den sie im Buch beschreibt, noch einmal auf eine andere Weise bearbeitet.
 Ihre dystopische Welt, die von den Folgen des Klimawandels erzählt, handelt in unserer heutigen Jetztzeit (das Buch ist schon etwas älter), was einen auf der einen Seite hoffnungsfroh macht (so schlimm sieht unsere Welt im Moment noch nicht aus), auf der anderen Seite aber auch beklemmend ist, weil die von ihr beschriebene Zukunft uns an manchen Stellen erschreckend nahe rückt.

Paul
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virtueller Schreibratgeber / Re: Schreiben lernen - Handwerk polieren
« Letzter Beitrag von diffusSchall am 25 March 2025, 14:42:58 »
Ich finde, dass es beim Lesen oft zu merken ist, ob die Welt im Kopf der schreibenden Person aus mehr bestand als aus dem, was dort steht. Das gibt dem Ganzen oft eine schöne Tiefe.

Das gilt ja auch für die Figurenzeichnung: Eine Figur, die ich als Autor komplett verstanden und verinnerlicht habe, läuft mir doch ganz anders, viel konsistenter, von der Feder, als eine, von der ich nur ein Plakat im Kopf habe.
Es gibt ja einige Autoren, die erschaffen grundsätzlich komplette Vitae und Psychogramme ihrer Hauptfiguren. Die Krimiautorin Elizabeth George fällt mir dazu ein.
Sich die Mühe zu machen, ist sicherlich nicht die dümmste Herangehensweise, an alle Aspekte des Weltenbaus.

LieGrü - diffusSchall
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Federfutter / Re: Was lest ihr gerade? ab 2018
« Letzter Beitrag von diffusSchall am 25 March 2025, 14:27:23 »
Edwin A. Abbott - Flächenland

Ein Gruß aus der Zweidimensionalität, alles andere als eindimensional erzählt.
Das Buch ist Ende des 19. Jahrhunderts entstanden und zählt zu den frühen Werken der Science Fiction. Ein Quadrat bringt uns die Welt der 2. Dimension und deren Lebensformen und Gesellschaft nahe und berichtet von seinen Besuchen im Linien- und Raumland.
Sehr fantasiereich, auch lehrreich und tatsächlich unterhaltsam. Ich finde, mehr, als nur eine Kuriosität, aus der Sicht von uns Weltenbauern.
Der Text ist natürlich ein Kind seiner Zeit und muss so gelesen werden. Er spiegelt das Klassendenken und die Geschlechterrollen des viktorianischen Zeitalters, versteht sich genau da aber auch als zeitgenössische Satire.

Cheers - diffusSchall
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Federfutter / Re: Was lest ihr gerade? ab 2018
« Letzter Beitrag von merin am 26 February 2025, 20:48:55 »
Oh, Han Kang zu lesen, habe ich mir auch vorgenommen. Aber noch nicht mal ein Buch gekauft.

Ich habe gerade "Von wo wir kommen werden" von Kes Otter Lieffe abgebrochen. Ich wollte dieses Buch wirklich mögen, aber es wirkt auf mich sprachlich unglaublich holprig und inhaltlich zu brutal. Außerdem kann ich mich mit den Figuren null verbinden.
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virtueller Schreibratgeber / Re: Schreiben lernen - Handwerk polieren
« Letzter Beitrag von merin am 26 February 2025, 20:42:35 »
Ich stimme dir völlig zu. Ich finde, dass es beim Lesen oft zu merken ist, ob die Welt im Kopf der schreibenden Person aus mehr bestand als aus dem, was dort steht. Das gibt dem Ganzen oft eine schöne Tiefe.
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