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  • #1 von Naleesha am 12 Jan 2021
  • Hallo Freunde!

    ENDLICH habe ich es geschafft, eine Einleitung zu schreiben - zu meinen Wölfen - die das beinhaltet, was ich aussagen will. Viele Wortwiederholungen sind weg, Geschichte und Legende sind klarer voneinander abgegrenzt und die Auswirkungen der Angst deutlicher. UND es ist mir gelungen, dass ich jetzt endlich das gefühl habe, das da steht, was in der Geschichte vorkommt.

    außerdem passt es endlich auch zu mir und meinem Schreibstil.

    Fragen? euh ja... eigentlich ganz einfach, nach all den Versuchen und halb-Platzhaltern...

    welche Wirkung hat diese Einleitung und welche Reaktion löst sie bei euch aus? welche Erwartungen weckt sie in euch auf die Geschichte bezogen?

    (nicht, dass ich glaube, die geniale Einleitung ist perfekt und dann steht doch wieder was ganz anderes da. ^^)

    viele von euch kennen meine Geschichte inzwischen schon sehr gut. Und einige von euch mögen sich noch an die gefühlt unzähligen Versionen der doch immer nur gleich klingenden Einleitung erinnern. Aber lest mal mit frischen Augen, als ob ihr noch nie etwas von der Geschichte gehört hättet. und schreibt mir diesen Eindruck auf. Und dann lest noch einmal mit dem Hintergrundwissen der hier schon veröffentlichten Szenen im Hinterkopf (falls ihr euch noch dran erinnert, ihr müsst die jetzt meinetwegen nicht nachschlagen ^^) und schreibt mir, wenn euch noch etwas auffällt, das eurer Meinung nach rein gehört oder vergessen wurde.

    LG, eure Nalee
    ==============================================================================

    Ich bin mit den Legenden dieser Stadt aufgewachsen. Als Kind saß ich gerne zu Füßen der Alten und lauschte ihren Erzählungen. Geschichten, nichts weiter. Das dachte ich immer. Wie lag ich falsch. Noch heute fällt es mir manchmal schwer zu akzeptieren, dass einige davon tief verborgen einen wahren Kern haben, der ausgeschmückt und aufgebauscht wurde. Doch mittlerweile gehört meine Geschichte auch zu diesen Legenden. Wie auch die anderen Erzählungen, wurde sie mit der Zeit verändert. Aus Angst und Unwissen – zum Teil auch aus Machtgier – entstand ein Dunkles Bild: Werwölfe. Blutrünstig und schrecklich, im Bann des Vollmondes und äußerst tödlich. Doch mein wahrer Kern hat nichts mit jenen Bestien zu tun. Kommt, ich möchte euch erzählen, wie sich mein Leben änderte. Und es begann in dieser einen Nacht...
  • #2 von Trallala am 13 Jan 2021
  • Hallo Nalee,

    ich kannte Deine Einleitung noch nicht und finde sie gut so. Habe nur winzige Änderungsvorschläge

    Ich bin mit den Legenden dieser Stadt aufgewachsen. Als Kind saß ich gerne zu Füßen der Alten und lauschte ihren Erzählungen. Geschichten, nichts weiter. Das dachte ich immer. Wie falsch ich lag. Noch heute fällt es mir manchmal schwer zu akzeptieren, dass einige davon tief verborgen einen wahren Kern haben, der ausgeschmückt und aufgebauscht wurde. Doch mittlerweile gehört meine Geschichte auch zu diesen Legenden. Wie auch die anderen Erzählungen, wurde sie mit der Zeit verändert. Aus Angst und Unwissen – zum Teil auch aus Machtgier – entstand ein Dunkles Bild: Werwölfe. Blutrünstig und schrecklich, im Bann des Vollmondes und äußerst tödlich. Doch mein wahrer Kern hat nichts mit jenen Bestien zu tun. Kommt, ich möchte euch erzählen, wie sich mein Leben änderte. Und es begann in dieser einen Nacht...
  • #3 von Viskey am 14 Jan 2021
  • ... das da steht, was in der Geschichte vorkommt.
    :coffee:

    Zitat
    Ich bin mit den Legenden dieser Stadt aufgewachsen. Als Kind saß ich gerne zu Füßen der Alten und lauschte ihren Erzählungen. Geschichten, nichts weiter. Das dachte ich immer. Wie lag ich falsch. Noch heute fällt es mir manchmal schwer zu akzeptieren, dass einige davon tief verborgen einen wahren Kern haben, der ausgeschmückt und aufgebauscht wurde. Doch mittlerweile gehört meine Geschichte auch zu diesen Legenden.
    (Absatz)
    Wie auch die anderen Erzählungen, wurde sie mit der Zeit verändert. Aus Angst und Unwissen – zum Teil auch aus Machtgier – entstand ein Dunkles Bild: Werwölfe. Blutrünstig und schrecklich, im Bann des Vollmondes und äußerst tödlich. Doch mein wahrer Kern hat nichts mit jenen Bestien zu tun. Kommt, ich möchte euch erzählen, wie sich mein Leben änderte. Und es begann in dieser einen Nacht...

    "Aus Angst und Unwissen – zum Teil auch aus Machtgier – entstand ein Dunkles Bild: Werwölfe."
    Ich denke, dem täte eine etwas abgeänderte Interpunktion gut:
    Aus Angst und Unwissen - zum Teil (auch) aus Machtgier - entstand ein dunkles Bild
    (Absatz)
    Werwölfe: blutrünstig und schrecklich ...


    Das "auch" würde ich persönlich weglassen, weil der Text dann noch etwas knackier wird. Und du vermeidest damit eine Wortwiederholung.
    Sonst gefällt es mir gut. Ich bekomme gleich einen Zugang zu Nick, bzw weiß ich, wenn ich umblättere, sofort, mit wem ich es zu tun habe.

    Und beim letzten Satz musste ich grinsen. "Und es begann in dieser einen Nacht" ist so nah dran an der dunklen, stürmischen Nacht, dass es einem praktisch ins Gesicht hüpft, aber es ist eben doch was anderes ... Ich bin nicht sicher, ob du es so beabsichtigt hast, aber das liest sich für mich wie eine Hommage an diesen mittlerweile verrufenen Bucheinstieg. Ich liebe ihn jedenfalls.

    Reaktion und Erwartung ...
    Tja, die Reaktion ist schwierig, ich kann die Wölfe nicht einfach aus meiner Erinnerung streichen, um ganz frisch und unbelekt drangehen zu können.
    Es stößt mir jedenfalls nichts auf, ich stolpere nicht, habe keine Fragezeichen über dem Kopf ...
    Und Erwartung ist: Da kommt jetzt eine Lebensgeschichte. Man hat ja auch den Klappentext dazu, eine kurze Inhaltsangabe. Zusammen damit kann man sich schon zusammenreimen, dass hier der Protagonist spricht, und man seine fantastische Lebensgeschichte erfahren wird.
    Ich denke, du hast die Einleitung jetzt im Sack.

    Ich hoffe, es kommt dann auch bald wieder mehr von den Wölfen. Deine "Werwölfe" sind tatsächlich die einzigen, denen ich etwas abgewinnen kann. :cheese:

    LG Viskey
  • #4 von Naleesha am 14 Jan 2021
  • Hallo Trallalla,

    ich werde leider nur eine deiner Streichungen übernehmen, weil die anderen "Füllwörter" mehr zur Klangsprache meines Protas gehören.

    Beispiel:
    Das dachte ich immer. Wie falsch ich lag. Noch heute fällt es mir manchmal schwer zu akzeptieren, dass...

    das "immer" bleibt, weil es sich auf eine nicht mehr stimmende Vergangenheit bezog. wir sagen das ja auch im allgemeinen Sprachgebrauch. "ich dachte immer, Rosen seien rot, dabei können sie schwarz, blau gelb und weiß sein..." hier ist es eben: "Ich dachte immer, das seien nur Geschichten, dabei sind ein paar davon wirklich passiert!"

    Die Umstellung von "wie lag ich falsch" zu "wie falsch ich (doch) lag" ist gekauft.

    das manchmal bleibt aber wieder, weil es ihm halt nicht generell schwer fällt, das zu akzeptieren, sondern weil er es wegen seiner eigenen Geschichte jetzt ja auch besser weiß, hat er nur manchmal und wirklich nur manchmal den Gedanken, dass das doch nur eine Geschichte war. aber dann weiß er es doch besser. er akzeptiert es, nur ab und zu ist es eben schwieriger.

    Da das wie schon geschrieben zur Sprache meines Prota gehört (ich könnte ja fast die gesamte Einleitung in "" setzen, weil es ja Nick ist, der das zu uns sagt), werden einige der Füllwörter wohl bleiben.

    Danke für deine Zeit. schön zu sehen, dass ich erfolg gehabt zu haben scheine. ^^

    LG, Nalee



    Hallo Viskey,

    Jaaa, ich weiß, du hast ein persönliches Interesse an meinen Wölfen  :cheese:. freut mich auch, dass sie dir so gut gefallen.
    zu deinen Anmerkungen:

    den Absatz vor "wie auch die anderen Erzählungen" werde ich nicht mit Leerzeile machen. aber ich schau es mir mal an im Schriftbild.

    das "auch" in dem Einschub mit der Machtgier wird gestrichen und die veränderte Interpunktion bei den Werwölfen wird auch übernommen.

    Zitat
    Und beim letzten Satz musste ich grinsen. "Und es begann in dieser einen Nacht" ist so nah dran an der dunklen, stürmischen Nacht, dass es einem praktisch ins Gesicht hüpft, aber es ist eben doch was anderes ... Ich bin nicht sicher, ob du es so beabsichtigt hast, aber das liest sich für mich wie eine Hommage an diesen mittlerweile verrufenen Bucheinstieg. Ich liebe ihn jedenfalls.

    Es ist Absicht, dass es so wirkt, aber nicht explizit als Hommage geplant gewesen. trotzdem schön, dass der Eindruck auftaucht.

    Zitat
    Ich denke, du hast die Einleitung jetzt im Sack.
      :whee: :jubel:

    Zitat
    Ich hoffe, es kommt dann auch bald wieder mehr von den Wölfen. Deine "Werwölfe" sind tatsächlich die einzigen, denen ich etwas abgewinnen kann.

    ääähhh.... jaaaaaaaaaa.  :rotwerd:

    naja, ich hab es wie bereits in der Federbar geschrieben nicht geschafft, seit Mai auch nur ein einziges Wort zu Papier zu bringen. Das geht jetzt erst so langsam an wieder los. Bei der Überarbeitung stehe ich immer noch in Sidrin bzw bei den spielenden Wölfen, beim Rohtext immer noch bei der Einweihung des Schmieds bzw dem Tag danach. Die Trainingsszenen müssen nochmal überarbeitet werden, nachdem ich die erste Überarbeitung jetzt habe abhängen lassen, kommt der zweite Durchgang um Tippfehler, etc zu finden und beim Lesen fällt mir dann oft auch nochmal das eine oder andere auf, was ich noch ändere.

    Ich hoffe, dass ich dieses Jahr wieder flüssiger voran komme und dann wird auch wieder das Eine oder andere von mir zu lesen sein.  :biggrin:

    Ganz liebe Grüße und vielen Dank für eure Rückmeldung.

    (p.S.: selbstverständlich bedeutet das nicht, dass ich neue Rückmeldungen von anderen Teufelchen nicht mehr lesen werde. ihr könnt gerne noch senfen.  :kaffee2: )

  • #5 von Paul am 14 Jan 2021
  • Liebe Naleesha

    Ich versuchs mal mit deinem Text. Ich habe die anderen Röstungen bewusst noch nicht gelesen - und kenne auch deine Geschichten nicht. Von daher eigne ich mich optimal für einen Erstleseindruck.

    Teil I: Dein Text

    Er kam mir - verzeih mir die Formulierung - etwas über-überarbeitet vor. Für mich hüpft er immer wieder von einem Satz zum nächsten, aber dazwischen bleibt eine Lücke. Fast so, als ob es noch mindestens ein oder zwei Sätze gegeben hat, die aber dann gestrichen wurden.

    Zitat
    Ich bin mit den Legenden dieser Stadt aufgewachsen. Als Kind saß ich gerne zu Füßen der Alten und lauschte ihren Erzählungen.

    Ich fände es - ohne dass ich auf Anhieb wüsste wie - flüssiger, das Subjekt nicht zu wechseln und mit den Legenden weiterzumachen, vielleicht irgendwie so:

    Ich bin mit den Legenden dieser Stadt aufgewachsen. Ich lauschte auf sie, begierig auf jedes Wort, das die Alten erzählten, zu deren Füßen ich oft saß. Es waren nur Geschichten, nichts weiter. So dachte ich. Wie falsch...

    Teil II: Deine Fragen

    Welche Wirkung hat diese Einleitung?

    Du setzt starke Schlüsselwörter: "Legenden" "die Alten" "dunkles Bild" "Werwölfe"
    Du erzählst eine Geschichte (Die Geschichte eines Kindes, das sich selbst getäuscht hat und nun vieles besser weiß, besser sogar, als viele andere, weil es selbst ein Teil der Geschichte ist)

    Beides wirkt sehr stark auf mich. Wenn nun noch manche "Holperer" wegfielen, hinge ich komplett an deinen Lippen.

    Welche Reaktion löst sie bei euch aus?

    Ich lese - außer bestimmte Autoren - nicht so viel Fantasy, aber von der Art her, wie du erzählst (ein Geheimnis, das enträtselt werden soll), machst du mich mit der Einleitung neugierig.

    Welche Erwartungen weckt sie in euch auf die Geschichte bezogen?

    Du machst mit der Einleitung den Topf der Erwartungen weit auf: Ich will alte, geheimnisumwobene Legenden hören, ich will wissen, wer die Alten sind und was sie erzählt haben, und, nicht zuletzt, ich will deinem Protagonisten folgen und mehr über seine Geschichte hören, über seine Wahrheiten... angefangen, bei der einen Nacht.

    Soweit meine Rückmeldungen. Ich hoffe, sie helfen dir weiter.

    Liebe Grüße

    Paul

  • #6 von merin am 14 Jan 2021
  • Liebe Nalee,

    deine Einleitung passt zu deiner Geschichte: Legenden, Sagen und eine Umgebung, in der man zu Füßen alter Leute sitzt und zuhört. Tatsächlich finde ich die Einleitung mit denen von Trallala vorgeschlagenen Änderungen sehr viel besser. Genug Füllwörter hast du eh noch ...

    Liebe Grüße
    merin
  • #7 von Naleesha am 19 Jan 2021
  • liebe merin,

    danke fürs Lesen. wie schon gesagt, werde ich einige Füllwörter, die mir bezüglich Nicks sprachbild wichtig erscheinen (wie das immer und das manchmal) drin lassen. die restlichen Vorschläge habe ich aber übernommen.


    Hallo Paul.

    auch dir danke ich fürs Lesen. Hmmm... über-überarbeitet. tja, das mag stimmen. aber die vorherigen Versionen haben alle nicht funktioniert. in keiner Weise.
    An deinem Beispiel:

    Zitat
    Ich fände es - ohne dass ich auf Anhieb wüsste wie - flüssiger, das Subjekt nicht zu wechseln und mit den Legenden weiterzumachen

    am Anfang gab es da noch einen Satz. er beschrieb näher, was das für Legenden waren. nämlich urban Legends, die auf andere Projekte verwiesen. (eine Hexe, einen unsterblichen etc.) Das wurde dann aber irreführend, weil die Testleser der Einleitung jetzt erwarteten, dass Hexen und Drachen in dem Buch auftauchen würden. als sie erfuhren, dass das nicht der Fall sei, fühlten sie sich ziemlich veräppelt.

    Oder das mit der Angst. in der ersten Version wirkte es so, als sollte die Möglichkeit, dass diese Geschichten wahr sein könnten (wie bei X-Faktor, oder bei anderen Urban Legends z.B. die Hexen von Salem etc) Angst erzeugen und es war nicht klar, was ich vom Leser erwarte. Ich hatte die Möglichkeit offen gelassen, ob die nachfolgende Lebensgeschichte wirklich passiert sein könnte oder nicht und gesagt, dass jeder für sich selbst entscheiden kann, ob er an diese Geschchte glaubt oder nicht. So wie bei Avalon, den Nibelungen etc...
    Das ging aber auch mächtig nach hinten os. ich konnte es nicht transportieren. Auch dass die Angst das Element ist, dass aus den friedliebenden Wolfsbrüdern meiner Geschichte die Werwölfe gemacht haben, fiel hinten vom Tisch. es kam nicht an. es glaubten alle, dass die Einleitung angst erzeugen wolle und dass das nicht ankäme.


    Da die jetzige Einleitung aber zumindest ankommt und wohl so nah wie ich es vermag an dem dran ist, was ich bei den Lesern auslösen will, denke ich, dass die gestrichenen Sätze weg bleiben können.

    Zitat
    Du setzt starke Schlüsselwörter: "Legenden" "die Alten" "dunkles Bild" "Werwölfe"

    Ja, das stimmt. die Legenden sollen eben symbolisieren, wie das mit Salem, Avalon und Co, dass man hier nicht irgendeine Fantasy Story zu lesen bekommt, sondern eine Urban Legend...

    "Die Alten" sind aber irgendwie nicht wirklich wichtig. soll mehr so sein wie deine Oma, die dir vor dem Zubettgehen noch eine Geschichte erzählt. sie sind eben älter und die Geschichtenerzähler des Dorfes... (ein bisschen so wie Brom in Eragon, nur ohne dass der Geschichtenerzähler noch weiter wirchtig wäre)

    und um Werwölfe geht es in meiner Geschichte eben... irgendwie. Das Wort "Werwolf" taucht bis kurz vor dem Ende der Geschichte nicht wirklich auf.

     
    Zitat
    Ich lese - außer bestimmte Autoren - nicht so viel Fantasy, aber von der Art her, wie du erzählst (ein Geheimnis, das enträtselt werden soll), machst du mich mit der Einleitung neugierig.

    DAAAAANKE! Genau das wollte ich erreichen!  :dops:

    Zitat
    Ich will alte, geheimnisumwobene Legenden hören, ich will wissen, wer die Alten sind und was sie erzählt haben,

    nun, du wirst die Entstehungsgeschichte der Legende der Werwölfe hören. ^^ schön, dass diese Erwartung also geweckt wird.
    bzgl der "Alten" und ihren Erzählungen steht ja weiter oben schon was. also wird diese Erwartung leider offen bleiben.

    Zitat
    und, nicht zuletzt, ich will deinem Protagonisten folgen und mehr über seine Geschichte hören, über seine Wahrheiten... angefangen, bei der einen Nacht.

    und genau das ist das Buch. das Abenteuer, das er erlebt. die Rolle, die er in der Legende der Werwölfe spielt... freut mich, dass ich dich neugierig machen konnte. vielleicht habe ich ja einen Alpha Leser bei dir gefunden, wenn ich es denn irgendwann tatsächlich mal schaffe, das Wörtchen "Ende" hinzuschreiben. ^^

    vielen Dank auch euch beiden für eure Zeit.

    ganz liebe Grüße,
    Eure Nalee
  • #8 von Naleesha am 22 Jan 2021
  • ok, wenn keine neuen Anmerkungen kommen, bin ich mit den kleineren Änderungen jetzt zufrieden und hier kann zugemacht werden. :)

    Vielen Dank nochmal an Alle für eure Meinungen. sie haben mir gezeigt, dass das endlich die passende Einleitung fürs Buch ist. ^^

    LG, Nalee
  • #9 von merin am 22 Jan 2021
  •  :closed:
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